Symantec: Es gibt keinen sicheren Internet-Browser
Demnach wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres im Internet Explorer "nur" 38 Sicherheitslücken entdeckt. Spitzenreiter ist der Browser Firefox der Mozilla Foundation mit 47 Lücken. Doch betrachtet man die verstrichene Zeit, die die Unternehmen benötigten, um einen Patch zur Verfügung zu stellen, hat Mozilla wieder die Nase vorn. Im Schnitt verging nur ein Tag, bis es einen Fix gab. Zum Vergleich: Microsoft benötigte laut der Analyse von Symantec neun Tage, um einen Patch zu entwickeln.
Auch der Safari-Browser von Apple wird ein immer beliebteres Angriffsziel. Zwölf Sicherheitslücken zählte Symantec in den vergangenen sechs Monaten. Die Mitarbeiter von Steve Jobs stellen im Schnitt nach fünf Tagen ein Update zur Verfügung. Die skandinavischen Entwickler des Browsers Opera landeten in der Statistik auf Platz 2, da sie nur zwei Tage an einem Patch arbeiten mussten.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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