"Software-Pirat" zu sieben Jahren Haft verurteilt
Es wird angenommen, dass den betroffenen Unternehmen Verluste in Höhe von 7 bis 20 Millionen US-Dollar entstanden sind. Aus diesem Grund muss der 26-jährige Nathan Peterson alle Besitztümer abgeben, die er sich durch seine Gewinne leisten konnte. Dazu gehören mehrere Autos, Häuser und ein Boot. Unter den Autos findet man unter anderem ein Mercury Coupe von 1949, einen Dodge Ram von 2005 sowie die aktuelle S-Klasse von Mercedes, die allein 125.000 US-Dollar wert ist.
Peterson hat ein Unternehmen namens iBackups geführt, welches Kopien von bekannten Software-Produkten vertrieben hat. Die Programme wurden als Backup für die Besitzer der teuren Software angeboten. Bereits im Jahr 2003 wurde das FBI auf diesen Fall angesetzt, doch erst zwei Jahre später konnte Peterson verhaftet werden. Im Dezember 2005 bekannte er sich vor Gericht schuldig - am 8. September wurde das Urteil rechtskräftig.
Peterson hat ein Unternehmen namens iBackups geführt, welches Kopien von bekannten Software-Produkten vertrieben hat. Die Programme wurden als Backup für die Besitzer der teuren Software angeboten. Bereits im Jahr 2003 wurde das FBI auf diesen Fall angesetzt, doch erst zwei Jahre später konnte Peterson verhaftet werden. Im Dezember 2005 bekannte er sich vor Gericht schuldig - am 8. September wurde das Urteil rechtskräftig.
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Michael Diestelberg
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