Studie entlarvt Spielkonsolen als Stromverschwender

Hardware In einem Bericht der britischen Zeitung Times heißt es, dass die Regierung in Kürze eine Studie veröffentlichen wird, die den Energieverbrauch in den Haushalten des Vereinigten Königreichs untersucht. Die Studie bestätigt offenbar die Vermutung, dass die wachsende Verbreitung von Unterhaltungselektronik zu einem höheren Stromverbrauch führt. Ein Großteil der Zunahme ist auf die erhöhte Leistungsaufnahme der Geräte zurückzuführen, die eine immer höhere Verlustleistung im Stand-by-Modus aufweisen. Im letzten Monat war zum Beispiel bekannt geworden, dass unter anderem Spielkonsolen eine exorbitante Verlustleistung mit sich bringen.

Die Studie macht eine Reihe von Vorschlägen, wie die Verlustleistung von modernen Elektronikgeräten reduziert werden könnte. Vor allem der Stand-by-Modus steht als größter Verschwender im Mittelpunkt. Die Verfasser schlagen daher vor, dass die Hersteller mit anderen Unternehmen nach alternativen dafür suchen sollen. Ihren Angaben zufolge verschwenden Spielkonsolen in britischen Haushalten Strom im Wert von rund 70 Millionen Pfund (102,6 Millionen Euro).
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