Briten wollen "NASA-Hacker" an die USA ausliefern
Ihm wurde vorgeworfen, sich illegal Zugriff auf 97 Computer-Systeme der US-Regierung verschafft zu haben. Darunter waren auch Rechner des Pentagon, der US-Armee, der US-Marine und der Weltraumbehörde NASA. Dabei soll er Schäden in Höhe von 700 000 US-Dollar verursacht haben.
Nun hat der britische Innenminister John Reid der Auslieferung zugestimmt. McKinnon hat 14 Tage Zeit um gegen die Entscheidung anzufechten. Dem Mann drohen in den USA bis zu 70 Jahre Gefängnis und Strafzahlungen in Höhe von bis zu 1,75 Millionen US-Dollar. Der Brite teilte mit, dass er Einspruch einlegen wolle und sehr enttäuscht von seiner Regierung sei.
Er sei in den USA bereits im voraus verurteilt worden und habe keine Chance auf ein faires Verfahren, sagte er weiter. Die Vereinigten Staaten beschuldigen ihn, einige Verteidigungssysteme nach den Anschlägen vom 11. September 2001 vorübergehend ausser Gefecht gesetzt zu haben (wir berichteten).
Nun hat der britische Innenminister John Reid der Auslieferung zugestimmt. McKinnon hat 14 Tage Zeit um gegen die Entscheidung anzufechten. Dem Mann drohen in den USA bis zu 70 Jahre Gefängnis und Strafzahlungen in Höhe von bis zu 1,75 Millionen US-Dollar. Der Brite teilte mit, dass er Einspruch einlegen wolle und sehr enttäuscht von seiner Regierung sei.
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