Google arbeitet mit Forschern an Gen-Projekt
Dem Buch zufolge hoffen die Wissenschaftler und Google, durch ihre Arbeit zukünftige medizinische Behandlungsmethoden wesentlich zu verbessern. Ausserdem wollen sie dadurch die medizinische und genetische Forschung erheblich beschleunigen.
Angeblich soll Google bereits Zugang zu den Details von rund 30000 Einheiten menschlicher Gene gehabt haben. Diese waren zuvor von Craig Venter und anderen Forschern des US-amerikanischen "Natinal Institute of Health" gesammelt worden. Venter wird in dem Buch zitiert, dass das Projekt etwas sei, das "Gen-Forscher bereits seit Generationen tun wollten".
Um ihre Forschung betreiben zu können, müsse man laut Venter auf die grössten Computer der Welt zurückgreifen. In Zusammenarbeit mit Google versucht er alle Gene unseres Planeten zu charakterisieren und ihre evolutionäre Entwicklung zu ergründen, so der Forscher.
Seitens des Forschers hiess es anlässlich der Äusserungen des Buchautors nur, dass man keine aktuellen Projekte mit Google habe. Der Autor sagte jedoch, dass sowohl die Forscher als auch Google selbst vor der Veröffentlichung des Buches die sie betreffenden Textpassagen auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft hätten. Google äusserte sich wie üblich nicht zu dem Projekt, da das Unternehmen keine Angaben zu zukünftigen Vorhaben macht.
Angeblich soll Google bereits Zugang zu den Details von rund 30000 Einheiten menschlicher Gene gehabt haben. Diese waren zuvor von Craig Venter und anderen Forschern des US-amerikanischen "Natinal Institute of Health" gesammelt worden. Venter wird in dem Buch zitiert, dass das Projekt etwas sei, das "Gen-Forscher bereits seit Generationen tun wollten".
Um ihre Forschung betreiben zu können, müsse man laut Venter auf die grössten Computer der Welt zurückgreifen. In Zusammenarbeit mit Google versucht er alle Gene unseres Planeten zu charakterisieren und ihre evolutionäre Entwicklung zu ergründen, so der Forscher.
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