Sony geht gegen PlayStation Portable Importe vor

Spiele In Großbritannien geht Sony gerichtlich gegen Importeure der in Japan und den USA bereits erschienenen PlayStation Portable vor, die die Geräte bereits vor dem offiziellen europäischen Verkaufsstart am 1. September verkaufen. Die Einführung wurde kürzlich aufgrund von Lieferschwierigkeiten um sechs Monate verschoben. Einige Online-Shops aber auch Betreiber von Ladengeschäften haben die Gunst der Stunde erkannt und importieren die Geräte aus den USA und verkaufen sie dann in Großbritannien mit einem Aufschlag.

Sony hat einigen Shop-Betreibern Unterlassungserklärungen geschickt, da man der Auffassung ist, dass diese Markenrechte verletzen. Eine Sprecherin teilte mit, dass das Gesetz eindeutig sei und man derartige Parallelimporte keineswegs dulden werde.

Einer der betroffenen Shops wehrt sich nun mit dem Argument, dass die Handelsmarke PSP im Vereinigten Königreich gar nicht auf Sony registriert sei, sondern einem Unternehmen aus Bristol gehört. Der Betreiber sagte, dass man Sony keineswegs Schäden zufügen will, sondern einfach nur die Nachfrage nach deren "großartigen Produkt" befriedigen will.
Jetzt einen Kommentar schreiben


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen
Interessante Artikel & Testberichte
Tipp einsenden
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen? Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links, um WinFuture zu unterstützen: Vielen Dank!