Innenminister kritisiert Gewalt in Computerspielen
"Gewalt und Menschenverachtung werden zum Vergnügen und zur Freizeitbeschäftigung erklärt. Solche Spiele tragen zur geistigen Verwahrlosung und damit zur anhaltenden Gewaltbereitschaft bei Kindern und Jugendlichen bei. Die Unabhängige Selbstkontrolle funktioniert nicht. Sie lässt Gewaltdarstellungen zuviel Raum."Auch die Spieleindustrie selbst bleibt nicht verschont:
"Es ist an der Zeit, diesem Treiben einen Riegel vorzuschieben. Wenn die Branche nicht zur Einsicht kommt, notfalls auch durch schärfere Gesetze."
Gewalt in Spielen: Komplettes Interview
Quelle: Gamesfire
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