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Google Maps: Neues Update bringt intelligente E-Auto-Routenplanung
Google Maps erhält unter Android Auto ein neues Update, das die Routenplanung für Elektroautos spürbar erleichtert. Die Software berechnet nun automatisch den Akkuverbrauch und plant notwendige Ladestopps für über 350 Fahrzeugmodelle ein.
Um die neue Funktion zu nutzen, hinterlegen Anwender zunächst die Marke und das Modell ihres Fahrzeugs in der App. Sobald ein Ziel über das Display im Auto eingegeben wird, kalkuliert die Software den Energiebedarf für die Strecke. Dabei fließen Faktoren wie Fahrzeuggewicht und Akkugröße ein. Auch Echtzeitdaten zu Verkehr, Wetter und Straßensteigung finden Berücksichtigung.
Es werden keine Live-Daten über den genauen Ladezustand aus dem Bordcomputer ausgelesen. Nutzer können zusätzlich festlegen, mit welchem minimalen Batteriestand sie am Zielort ankommen möchten. Die Routenführung fügt anschließend bei Bedarf automatisch weitere Ladepausen entlang der Strecke hinzu. Zu den unterstützten Marken der Fahrzeugindustrie gehören unter anderem Audi, BMW, Porsche, Volkswagen, Toyota, Nissan, Hyundai und Kia.
Ob und wann die erweiterte Ladeplanung für Google Maps auch außerhalb der USA zur Verfügung steht, bleibt derzeit abzuwarten. Bislang gibt es zu einer weltweiten Veröffentlichung keine genauen Angaben.
Nutzt ihr für eure Elektroautos lieber die integrierte Navigation oder greift ihr auf externe Anwendungen zurück? Teilt eure Erfahrungen gerne mit uns in den Kommentaren!
Siehe auch:
KI-Routenplanung für E-Autos
Google erweitert den Funktionsumfang von Android Auto für Fahrer von Elektroautos. Ein Update für Google Maps integriert eine neue Routenplanung, die notwendige Ladestopps und den voraussichtlichen Akkuverbrauch automatisch für das jeweilige Auto berechnet. Europäischer Wermutstropfen (zumindest fürs Erste): Die Neuerung richtet sich zunächst an Nutzer in den USA. Sie unterstützt zum Start über 350 unterschiedliche Fahrzeugmodelle von insgesamt 16 verschiedenen Herstellern.Um die neue Funktion zu nutzen, hinterlegen Anwender zunächst die Marke und das Modell ihres Fahrzeugs in der App. Sobald ein Ziel über das Display im Auto eingegeben wird, kalkuliert die Software den Energiebedarf für die Strecke. Dabei fließen Faktoren wie Fahrzeuggewicht und Akkugröße ein. Auch Echtzeitdaten zu Verkehr, Wetter und Straßensteigung finden Berücksichtigung.
Google Maps: So funktioniert die verbesserte Elektro-Routenplanung
Manuelle Eingaben für Ladestand
Wie das Unternehmen in einem Google-Blogbeitrag berichtet, soll das System die Planung von Langstrecken erleichtern. Eine technische Einschränkung bleibt jedoch bestehen, da eine direkte Kommunikation mit dem Auto fehlt. Fahrer müssen den aktuellen Ladestand der Batterie vor Fahrtantritt manuell auf dem Bildschirm eingeben. Die Anwendung passt den Wert während der Fahrt basierend auf Berechnungen an - mit mehr oder weniger starken Schwankungen wird man also rechnen müssen.Es werden keine Live-Daten über den genauen Ladezustand aus dem Bordcomputer ausgelesen. Nutzer können zusätzlich festlegen, mit welchem minimalen Batteriestand sie am Zielort ankommen möchten. Die Routenführung fügt anschließend bei Bedarf automatisch weitere Ladepausen entlang der Strecke hinzu. Zu den unterstützten Marken der Fahrzeugindustrie gehören unter anderem Audi, BMW, Porsche, Volkswagen, Toyota, Nissan, Hyundai und Kia.
Anpassung bei Medienwiedergabe
Neben der Ladeplanung für Elektroautos bringt das aktuelle Software-Update eine weitere Anpassung für Android Auto. Wenn Nutzer die automatische Medienwiedergabe beim Starten des Systems dreimal hintereinander manuell beenden, erscheint künftig ein kurzer Hinweis. Die Software fragt den Nutzer direkt, ob die Funktion dauerhaft deaktiviert werden soll. Das erspart den Umweg über tiefere Menüstrukturen.Ob und wann die erweiterte Ladeplanung für Google Maps auch außerhalb der USA zur Verfügung steht, bleibt derzeit abzuwarten. Bislang gibt es zu einer weltweiten Veröffentlichung keine genauen Angaben.
Nutzt ihr für eure Elektroautos lieber die integrierte Navigation oder greift ihr auf externe Anwendungen zurück? Teilt eure Erfahrungen gerne mit uns in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Aktuelle Updates für Google Maps optimieren die Routenplanung in den USA
- Die Funktion unterstützt über 350 Fahrzeugmodelle von 16 Herstellern
- Berechnungen berücksichtigen Faktoren wie Gewicht, Wetter und Verkehr
- Manuell müssen Fahrer den aktuellen Ladestand ihrer Batterie eingeben
- Automatisch ergänzt das System Ladestopps für eine entspannte Ankunft
- Zukünftig lässt sich die automatische Musikwiedergabe leichter abstellen
Siehe auch:
- Google Maps: Zahlreiche Verbesserungen für Elektroautos geplant
- Großes Update: Google Maps spart Nutzern noch mehr Benzin & Nerven
- Google Maps erhält für Autos einen KI-basierten Spurwechselassistenten
- Android Auto-Design anpassen: Update bringt neue native Funktion
- YouTube für Android Auto ist da: Doch das neue Update hat einen Haken
Themen:
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