100 Euro mehr: Sony erhöht Preise für PS5 und Pro-Modell drastisch
Sony erhöht ab dem 2. April 2026 die Preise für PlayStation 5, das Pro-Modell und den Portal-Handheld, und zwar spürbar, nämlich um jeweils 100 Euro. Der japanische Konzern nennt für die globale Maßnahme wirtschaftliche Hintergründe.
Die neuen Preise fallen für alle Konsumenten weltweit hoch aus. Die unverbindliche Preisempfehlung für die Standardausführung der PlayStation 5 mit Laufwerk klettert auf 649,99 Euro. Auch beim High-End-Modell PS5 Pro klettert die UVP, das schlägt nun mit 899,99 Euro zu Buche. Auch in Übersee steigen die Kosten entsprechend, die Preiserhöhungen in Dollar und anderen lokalen Währungen klettern ebenfalls um den Wert 100.
Das aufwendige Kühlsystem und das spezielle Gehäusedesign treiben die Produktionskosten seit dem Marktstart im Jahr 2020 kontinuierlich nach oben. Historisch betrachtet ist die Entwicklung ungewöhnlich. Während Konsolen früher oft günstiger wurden, zeigt die Preiskurve aktuell stetig nach oben. Auch Microsoft und Nintendo sahen sich kürzlich gezwungen, Hardware-Preise aufgrund von Inflation und Lieferkettenkalkulationen anzuheben.
Als Hintergrunddetail bleibt zu erwähnen, dass die PlayStation 2 bis heute mit über 155 Millionen verkauften Einheiten die erfolgreichste Konsole aller Zeiten ist. Ob die aktuelle Hardware ähnliche Verkaufszahlen erreichen kann, bleibt angesichts der Preispolitik fraglich. Entwickler auf der ganzen Welt beobachten die angespannte Lage der Industrie jedenfalls sehr genau.
Die neuen unverbindlichen Preisempfehlungen für Europa im Überblick:
Sind die neuen Preise für euch noch gerechtfertigt oder überlegt ihr nun, auf eine andere Plattform zu wechseln? Schreibt uns eure Meinung gerne unten in die Kommentare!
Siehe auch:
Preisschock für Sony-Konsolen
Sony Interactive Entertainment kündigt massive Preiserhöhungen für das gesamte aktuelle Hardware-Portfolio an. Ab nächster Woche müssen Kunden für die PlayStation 5, die PS5 Pro und den PlayStation Portal Remote Player weltweit deutlich tiefer in die Tasche greifen. Als Hauptgrund für das Vorgehen nennt der japanische Konzern den anhaltenden Druck auf die globale Wirtschaftslage.Die neuen Preise fallen für alle Konsumenten weltweit hoch aus. Die unverbindliche Preisempfehlung für die Standardausführung der PlayStation 5 mit Laufwerk klettert auf 649,99 Euro. Auch beim High-End-Modell PS5 Pro klettert die UVP, das schlägt nun mit 899,99 Euro zu Buche. Auch in Übersee steigen die Kosten entsprechend, die Preiserhöhungen in Dollar und anderen lokalen Währungen klettern ebenfalls um den Wert 100.
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Speicherpreise und Marktsituation
Wie im offiziellen PlayStation-Blog zu lesen ist, argumentiert Sony, dass die Anpassung ein notwendiger Schritt sei, um Spielern "weiterhin innovative, hochwertige Spielerlebnisse bieten können". Branchenbeobachter sehen jedoch konkrete technische Ursachen hinter den Kulissen. Die Kosten für DRAM-Speicherbausteine sind im Jahresvergleich um über 170 Prozent explodiert, was die Kalkulation für Hardware-Hersteller massiv erschwert.Das aufwendige Kühlsystem und das spezielle Gehäusedesign treiben die Produktionskosten seit dem Marktstart im Jahr 2020 kontinuierlich nach oben. Historisch betrachtet ist die Entwicklung ungewöhnlich. Während Konsolen früher oft günstiger wurden, zeigt die Preiskurve aktuell stetig nach oben. Auch Microsoft und Nintendo sahen sich kürzlich gezwungen, Hardware-Preise aufgrund von Inflation und Lieferkettenkalkulationen anzuheben.
Folgen für den Spielemarkt
Der Zeitpunkt der Erhöhung ist bemerkenswert, da er acht Monate vor der erwarteten Veröffentlichung von Grand Theft Auto 6 erfolgt. Der Titel von Rockstar Games gilt als wichtigstes Zugpferd der kommenden Jahre. Kritiker befürchten, dass durch die Preisgestaltung die Einstiegshürde für das Hobby zu hoch wird. Der Markt fokussiert sich entsprechend zunehmend auf Besserverdienende.Als Hintergrunddetail bleibt zu erwähnen, dass die PlayStation 2 bis heute mit über 155 Millionen verkauften Einheiten die erfolgreichste Konsole aller Zeiten ist. Ob die aktuelle Hardware ähnliche Verkaufszahlen erreichen kann, bleibt angesichts der Preispolitik fraglich. Entwickler auf der ganzen Welt beobachten die angespannte Lage der Industrie jedenfalls sehr genau.
Die neuen unverbindlichen Preisempfehlungen für Europa im Überblick:
- PlayStation 5: 649,99 Euro
- Digital Edition: 599,99 Euro
- PlayStation 5 Pro: 899,99 Euro
- PlayStation Portal: 249,99 Euro
Sind die neuen Preise für euch noch gerechtfertigt oder überlegt ihr nun, auf eine andere Plattform zu wechseln? Schreibt uns eure Meinung gerne unten in die Kommentare!
Zusammenfassung
- Sony erhöht ab dem 2. April 2026 alle PS5-Preise um jeweils 100 Euro
- Die PS5 mit Laufwerk kostet künftig 649,99 Euro, die Pro 899,99 Euro
- Globale Wirtschaftslage und steigende Kosten sind laut Sony der Grund
- DRAM-Speicherkosten sind im Jahresvergleich um über 170 Prozent gestiegen
- Auch Microsoft und Nintendo haben ihre Hardware-Preise bereits angehoben
- Die Erhöhung erfolgt acht Monate vor dem erwarteten Release von GTA 6
- Kritiker befürchten eine zu hohe Einstiegshürde für Konsolenspieler
Siehe auch:
- Individuelle Spiele-Rabatte: Sony testet dynamische PS5-Preise
- PC-Spiele auf der PS5: Ein Hack macht's möglich - 60 FPS und Raytracing
- PSSR 2.0: So viel besser wird die PS5-Pro-Grafik durch Upscaling
- Speicherkrise: Sony will PS5 nicht teurer machen - dafür Spiele und Abos
- Sony gibt neues PS5-Update in Verteilung: Das ändert sich jetzt
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PlayStation 5 im Preisvergleich:
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- Saros: Sony zeigt den Launch-Trailer zum PS5-Exklusivtitel
- Starfield: Die PS5-Version und ein Mega-Update erscheinen im April
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