PSSR 2.0: So viel besser wird die PS5-Pro-Grafik durch Upscaling
Sony kündigt eine signifikante Weiterentwicklung der Upscaling-Technologie PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR) für die PlayStation 5 Pro an. Das es so kommen wird, hatte die Gerüchteküche schon gewusst. Nun steht der Update-Plan fest.
Das Update bestätigt Gerüchte aus dem Januar, wonach die Konsole durch softwareseitige Optimierungen leistungsfähiger werden soll. Hardware-Anpassungen sind dafür nicht notwendig, da die Optimierung rein auf der effizienteren Nutzung der bestehenden Ressourcen beruht. Den Anfang macht das Spiel Resident Evil Requiem.
Die neue Einstellung muss manuell aktiviert werden
Der Systemarchitekt der Konsole, Mark Cerny, erklärte, dass sein Team den Algorithmus und das neuronale Netzwerk grundlegend überarbeitete. Ziel sei eine präzisere Analyse und Rekonstruktion einzelner Bildpixel. Im Gegensatz zu früheren, rein mathematischen Ansätzen nutzt PSSR spezielle KI-Beschleuniger der Konsole, ähnlich wie DLSS auf PC-Grafikkarten.
Während Upscaling oft ein weichgezeichnetes Bild erzeugt, soll die neue Version schärfere Grafiken liefern. Mehr als 50 Titel unterstützen die Technik zum Start.
In der Praxis zeigt sich das laut Masaru Ijuin von Capcom besonders bei feinen Details. Resident Evil Requiem rendert Haarsträhnen und Bartstoppeln als einzelne Polygone, die auf Wind und Bewegungen reagieren. Die aktualisierte PSSR-Technik stellt diese komplexen Strukturen ohne die sonst üblichen Artefakte oder Unschärfen dar, was die Immersion in der düsteren Spielwelt verstärkt.
Die breite Verfügbarkeit für weitere Spiele plant der Hersteller für März 2026. Ein Systemsoftware-Update fügt dann in den Einstellungen der PS5 Pro die Option "Enhance PSSR Image Quality" hinzu. Das aktiviert die neuen Algorithmen automatisch für alle kompatiblen Spiele, ohne dass Entwickler für jeden Titel einen separaten Patch nachreichen müssen.
Die verbesserte Skalierungstechnologie ist exklusiv der Hardware der PS5 Pro vorbehalten. Besitzer der Standard-PS5, der Slim-Variante oder der Digital Edition profitieren nicht von dem auf FSR 4 basierenden Leistungsschub. Die notwendige KI-Hardwarebeschleunigung für die Matrix-Berechnungen fehlt in den Basismodellen, weshalb dort weiterhin herkömmliche Render-Verfahren zum Einsatz kommen.
Werdet ihr die neue Option direkt ausprobieren oder spielt ihr lieber im nativen Modus? Schreibt uns eure Erfahrungen mit Upscaling-Techniken in die Kommentare. Wir sind gespannt auf eure Meinung zur Bildqualität!
Siehe auch:
KI-Upgrade für die PS5 Pro startet
Ziel der Überarbeitung ist eine geschärfte Bildqualität und eine höhere Bildwiederholrate. Eine aktualisierte KI-Bibliothek auf Basis einer neuen Architektur rechnet dabei niedrige interne Auflösungen effizienter hoch.Das Update bestätigt Gerüchte aus dem Januar, wonach die Konsole durch softwareseitige Optimierungen leistungsfähiger werden soll. Hardware-Anpassungen sind dafür nicht notwendig, da die Optimierung rein auf der effizienteren Nutzung der bestehenden Ressourcen beruht. Den Anfang macht das Spiel Resident Evil Requiem.
Die neue Einstellung muss manuell aktiviert werden
Neue Architektur für mehr Schärfe
Wie Sony jetzt im PlayStation Blog bekannt gab, basiert die neue PSSR-Version auf einer Zusammenarbeit mit AMD unter dem Namen "Project Amethyst". Dabei kommt Technologie zum Einsatz, die auf dem PC als FSR 4 bekannt ist. Für die Konsole passten die Entwickler das Verfahren spezifisch an und investierten sechs Monate in den Feinschliff, um die Latenzzeiten zu minimieren.Der Systemarchitekt der Konsole, Mark Cerny, erklärte, dass sein Team den Algorithmus und das neuronale Netzwerk grundlegend überarbeitete. Ziel sei eine präzisere Analyse und Rekonstruktion einzelner Bildpixel. Im Gegensatz zu früheren, rein mathematischen Ansätzen nutzt PSSR spezielle KI-Beschleuniger der Konsole, ähnlich wie DLSS auf PC-Grafikkarten.
Während Upscaling oft ein weichgezeichnetes Bild erzeugt, soll die neue Version schärfere Grafiken liefern. Mehr als 50 Titel unterstützen die Technik zum Start.
In der Praxis zeigt sich das laut Masaru Ijuin von Capcom besonders bei feinen Details. Resident Evil Requiem rendert Haarsträhnen und Bartstoppeln als einzelne Polygone, die auf Wind und Bewegungen reagieren. Die aktualisierte PSSR-Technik stellt diese komplexen Strukturen ohne die sonst üblichen Artefakte oder Unschärfen dar, was die Immersion in der düsteren Spielwelt verstärkt.
Die breite Verfügbarkeit für weitere Spiele plant der Hersteller für März 2026. Ein Systemsoftware-Update fügt dann in den Einstellungen der PS5 Pro die Option "Enhance PSSR Image Quality" hinzu. Das aktiviert die neuen Algorithmen automatisch für alle kompatiblen Spiele, ohne dass Entwickler für jeden Titel einen separaten Patch nachreichen müssen.
Die verbesserte Skalierungstechnologie ist exklusiv der Hardware der PS5 Pro vorbehalten. Besitzer der Standard-PS5, der Slim-Variante oder der Digital Edition profitieren nicht von dem auf FSR 4 basierenden Leistungsschub. Die notwendige KI-Hardwarebeschleunigung für die Matrix-Berechnungen fehlt in den Basismodellen, weshalb dort weiterhin herkömmliche Render-Verfahren zum Einsatz kommen.
Werdet ihr die neue Option direkt ausprobieren oder spielt ihr lieber im nativen Modus? Schreibt uns eure Erfahrungen mit Upscaling-Techniken in die Kommentare. Wir sind gespannt auf eure Meinung zur Bildqualität!
Was ist das PSSR-Upgrade für PS5 Pro?
Sony hat eine grundlegend überarbeitete Version von PSSR (PlayStation Spectral Super Resolution) angekündigt - dem KI-gestützten Upscaler der PS5 Pro. Die Technologie analysiert einzelne Bildpixel und skaliert sie mithilfe eines neuronalen Netzwerks hoch, um aus niedrigeren internen Auflösungen schärfere, detailreichere Bilder zu erzeugen, ohne die Performance stark zu belasten.
Die neue Version basiert auf einer komplett überarbeiteten Architektur des neuronalen Netzwerks und des Algorithmus. Laut PS5-Pro-Architekt Mark Cerny soll sie sowohl eine hohe Bildrate als auch eine deutlich verbesserte Bildqualität ermöglichen. Bisher wurde PSSR bereits in über 50 PS5-Pro-Titeln eingesetzt.
Die neue Version basiert auf einer komplett überarbeiteten Architektur des neuronalen Netzwerks und des Algorithmus. Laut PS5-Pro-Architekt Mark Cerny soll sie sowohl eine hohe Bildrate als auch eine deutlich verbesserte Bildqualität ermöglichen. Bisher wurde PSSR bereits in über 50 PS5-Pro-Titeln eingesetzt.
Wann kommt das Update?
Das PSSR-Upgrade wird in zwei Stufen ausgerollt. Das erste Spiel mit der neuen Technologie - Resident Evil Requiem von Capcom - ist bereits seit dem 27. Februar 2026 erhältlich und nutzt die aktualisierte PSSR direkt ab Release.
Im März 2026 folgt dann ein Systemsoftware-Update für alle PS5-Pro-Besitzer. Damit wird eine neue Option in den Einstellungen freigeschaltet: "Enhance PSSR Image Quality" (PSSR-Bildqualität verbessern). Diese aktiviert die neue PSSR-Version automatisch bei allen unterstützten Titeln. Gleichzeitig sollen mehrere bestehende Spiele eigene Updates erhalten.
Im März 2026 folgt dann ein Systemsoftware-Update für alle PS5-Pro-Besitzer. Damit wird eine neue Option in den Einstellungen freigeschaltet: "Enhance PSSR Image Quality" (PSSR-Bildqualität verbessern). Diese aktiviert die neue PSSR-Version automatisch bei allen unterstützten Titeln. Gleichzeitig sollen mehrere bestehende Spiele eigene Updates erhalten.
Was hat AMD mit dem Upgrade zu tun?
Die technologische Grundlage der neuen PSSR stammt aus der Partnerschaft "Project Amethyst" zwischen Sony und AMD. Der überarbeitete Algorithmus und das neuronale Netzwerk basieren auf AMDs FSR-4-Upscaling-Technologie, die PC-Spielern bereits seit Monaten zur Verfügung steht.
Wichtig: Sony übernimmt FSR 4 nicht einfach 1:1, sondern hat die Technologie speziell für die PS5-Pro-Hardware optimiert - mit laut eigener Aussage zusätzlichen sechs Monaten Feinschliff gegenüber der PC-Version. Es handelt sich also um eine angepasste Variante, nicht um eine direkte Kopie.
Wichtig: Sony übernimmt FSR 4 nicht einfach 1:1, sondern hat die Technologie speziell für die PS5-Pro-Hardware optimiert - mit laut eigener Aussage zusätzlichen sechs Monaten Feinschliff gegenüber der PC-Version. Es handelt sich also um eine angepasste Variante, nicht um eine direkte Kopie.
Wie groß ist der Qualitätsunterschied?
Sony verspricht "erkennbar schärfere Grafiken" in bestimmten Spielen. Besonders bei komplexen Details wie feinen Haarsträhnen, überlappenden Texturen und dynamischen Strukturen soll die neue PSSR deutlich besser arbeiten als die bisherige Version. Solche Elemente galten bisher als besonders schwierig beim Hochskalieren.
Journalisten von Mein-MMO berichten aus eigener Erfahrung, dass der Unterschied zwischen FSR 3 und FSR 4 auf dem PC bereits deutlich sichtbar ist. Da die neue PSSR auf derselben Basis aufbaut, dürften auch PS5-Pro-Spieler eine spürbare Verbesserung wahrnehmen. Digital Foundry hat die Ergebnisse bei Resident Evil Requiem bereits als "DLSS-Moment" für Sony bezeichnet.
Journalisten von Mein-MMO berichten aus eigener Erfahrung, dass der Unterschied zwischen FSR 3 und FSR 4 auf dem PC bereits deutlich sichtbar ist. Da die neue PSSR auf derselben Basis aufbaut, dürften auch PS5-Pro-Spieler eine spürbare Verbesserung wahrnehmen. Digital Foundry hat die Ergebnisse bei Resident Evil Requiem bereits als "DLSS-Moment" für Sony bezeichnet.
Welche Spiele profitieren davon?
Zum Launch ist Resident Evil Requiem der einzige Titel, der die neue PSSR-Version nativ unterstützt. Im März 2026 sollen dann "zahlreiche bestehende Spiele" per Update auf die verbesserte PSSR aktualisiert werden. Welche Titel genau das sind, hat Sony bislang nicht verraten.
Zusätzlich lässt sich nach dem Systemsoftware-Update die neue PSSR-Version über die Einstellungen bei allen PS5-Pro-Spielen aktivieren, die bereits PSSR unterstützen - also bei über 50 Titeln. Sony weist allerdings darauf hin, dass der sichtbare Unterschied je nach Spiel variieren kann.
Zusätzlich lässt sich nach dem Systemsoftware-Update die neue PSSR-Version über die Einstellungen bei allen PS5-Pro-Spielen aktivieren, die bereits PSSR unterstützen - also bei über 50 Titeln. Sony weist allerdings darauf hin, dass der sichtbare Unterschied je nach Spiel variieren kann.
Profitiert auch die normale PS5?
Nein. PSSR ist eine exklusive Technologie der PS5 Pro und nutzt deren zusätzliche Hardware-Ressourcen. Das Upgrade auf die neue PSSR-Version kommt ausschließlich auf die PS5 Pro - unabhängig davon, ob man eine Standard-PS5, eine PS5 Slim oder eine PS5 Digital Edition besitzt.
Wer also von der verbesserten Bildqualität profitieren möchte, benötigt zwingend eine PS5 Pro. An der grundlegenden Exklusivität der Technologie ändert auch das kommende Systemsoftware-Update nichts.
Wer also von der verbesserten Bildqualität profitieren möchte, benötigt zwingend eine PS5 Pro. An der grundlegenden Exklusivität der Technologie ändert auch das kommende Systemsoftware-Update nichts.
Muss ich selbst etwas aktivieren?
Ja - nach dem Systemsoftware-Update im März 2026 muss die neue PSSR-Version manuell in den Einstellungen der PS5 Pro aktiviert werden. Die entsprechende Option heißt "Enhance PSSR Image Quality" (PSSR-Bildqualität verbessern). Danach wird die aktualisierte Version automatisch bei allen unterstützten Titeln angewendet.
Bei Spielen, die ein eigenes Update für die neue PSSR erhalten - wie Resident Evil Requiem -, dürfte die Technologie hingegen direkt integriert sein. Sony hat angekündigt, im März weitere Details zur genauen Handhabung zu veröffentlichen.
Bei Spielen, die ein eigenes Update für die neue PSSR erhalten - wie Resident Evil Requiem -, dürfte die Technologie hingegen direkt integriert sein. Sony hat angekündigt, im März weitere Details zur genauen Handhabung zu veröffentlichen.
Warum ist Upscaling so wichtig?
Native 4K-Auflösung ist extrem rechenintensiv. Selbst die PS5 Pro kann nicht alle modernen Spiele mit Raytracing, komplexen Texturen und hohen Bildraten gleichzeitig in nativer 4K-Auflösung berechnen. KI-Upscaler wie PSSR, Nvidias DLSS oder AMDs FSR lösen dieses Problem, indem sie Spiele intern in niedrigerer Auflösung rendern und das Bild anschließend intelligent hochskalieren.
Das Ergebnis: hohe Bildqualität bei deutlich geringerem Rechenaufwand - was wiederum höhere Bildraten ermöglicht. Mit der neuen PSSR-Version will Sony die Lücke zwischen hochskaliertem und nativ gerendertem Bild weiter schließen und die PS5 Pro technologisch relevant halten, ohne neue Hardware auf den Markt bringen zu müssen.
Das Ergebnis: hohe Bildqualität bei deutlich geringerem Rechenaufwand - was wiederum höhere Bildraten ermöglicht. Mit der neuen PSSR-Version will Sony die Lücke zwischen hochskaliertem und nativ gerendertem Bild weiter schließen und die PS5 Pro technologisch relevant halten, ohne neue Hardware auf den Markt bringen zu müssen.
Zusammenfassung
- Sony kündigt großes PSSR-Update für die PlayStation 5 Pro an
- Neue KI-Bibliothek verbessert Upscaling bei Bildqualität und Framerate
- Projekt Amethyst basiert auf einer Zusammenarbeit von Sony und AMD
- Die Technik nutzt FSR-4-Technologie, angepasst für die PS5 Pro
- Mark Cerny überarbeitete Algorithmus und neuronales Netzwerk grundlegend
- Resident Evil Requiem zeigt feine Details wie Haare ohne Artefakte
- Ein Systemupdate im März 2026 aktiviert die Option automatisch
- Standard-PS5-Modellen fehlt die nötige KI-Hardwarebeschleunigung
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