Upscaling-Upgrade: Nvidia DLSS 4.5 erhält Ende März den 6x-Boost

Nvidia rüstet die DLSS 4.5 Beta massiv auf: Am 31. März startet die "Dynamic Multi Frame Generation". Das Update verspricht eine dynamische, bis zu 6-fache Skalierung der Frames bei optimierter Latenz - exklusiv für Besitzer der RTX 50-Serie.
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Starttermin für DLSS 4.5 steht fest

Nvidia hat den 31. März 2026 als offiziellen Starttermin für die Einführung der Dynamic Multi Frame Generation festgelegt. Die DLSS-4.5-Erweiterung richtet sich dabei exklusiv an Besitzer der aktuellen GeForce-RTX-50-Grafikkarten. Das Feature wird über ein Update der Nvidia App als Beta-Version verteilt und soll die Bildausgabe auf hochfrequenten Monitoren deutlich flüssiger gestalten.

Im Kern unterscheidet sich die neue Technologie von bisherigen Ansätzen durch ihre Flexibilität. Statt an festen Multiplikatoren festzuhalten, passt die Software die Anzahl der künstlich generierten Zwischenbilder dynamisch an die Anforderungen der Szene und des Monitors an. Ziel ist es, Bildwiederholraten von 240 Hertz bei 4K oder 360 Hertz bei QHD konstant zu erreichen. Ein Algorithmus berechnet dabei den optimalen Zeitpunkt für den Einschub der Frames.

DLSS 4.5 | Enhanced Super Resolution & Dynamic Multi Frame Gen

Wie Nvidia im Rahmen der Game Developers Conference (GDC 2026) erläuterte, ermöglicht die Architektur der Blackwell-GPUs den Schritt. Ein Transformer-KI-Modell der zweiten Generation analysiert Bewegungsvektoren präziser als zuvor. Das erlaubt eine Skalierung auf die sechsfache Frame Generation. Dabei wird nur noch ein einzelnes Bild nativ berechnet, während die künstliche Intelligenz bis zu fünf weitere Frames interpoliert.

Latenzoptimierung im Fokus

Ein entscheidender Aspekt der neuen Architektur ist die Latenzoptimierung. Da eine reine Frame Generation die Eingabeverzögerung erhöhen kann, reduziert die dynamische Steuerung den Multiplikator in kritischen Momenten automatisch. Das soll für ein direkteres Spielgefühl sorgen. Nvidia Reflex arbeitet dabei im Hintergrund eng mit der Hardware zusammen, um die Renderwarteschlange der CPU auf ein Minimum zu reduzieren.

In einer ausführlichen Demonstration mit dem Actiontitel Black Myth: Wukong zeigte der Hersteller das Potenzial. Bei vollem Pathtracing und 246 Bildern pro Sekunde wurden Systemlatenzen von rund 53 Millisekunden gemessen. Zum Start am 31. März werden direkt über 200 Spiele unterstützt. Einige kommende Blockbuster integrieren die Technik sogar nativ in ihre Engine:

  • 007: First Light
  • Control Resonant
  • Tides of Annihilation
  • Gray Zone Warfare
  • StarRupture

Funktionen für ältere Spiele

Neben der Frame Generation profitieren Nutzer zudem von verbesserten Super-Resolution-Algorithmen. Über eine Override-Funktion in der Nvidia App lassen sich die Qualitätsverbesserungen unkompliziert auf ältere Titel anwenden. Das erhöht die Detailschärfe und die Stabilität in Spielen, die ursprünglich für frühere DLSS-Versionen entwickelt wurden.

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Die Berechnung erfolgt über die neuesten Tensor-Cores, die auf speziell angefertigten TSMC-Chips basieren. Die dedizierten Recheneinheiten sind ausschließlich für Matrixmultiplikationen ausgelegt, wie sie bei tiefen neuronalen Netzen zum Einsatz kommen. So bleibt die primäre Grafikeinheit frei für das klassische Rendering von Texturen und Schatten.

Werdet ihr die neuen DLSS-Funktionen am Ende des Monats direkt ausprobieren oder seid ihr wegen der Systemlatenz eher skeptisch? Teilt eure Gedanken gerne in den Kommentaren mit uns!

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Zusammenfassung
  • Nvidia startet DLSS 4.5 mit Dynamic Multi Frame Generation am 31. März 2026
  • Das Feature ist exklusiv für Besitzer der GeForce RTX 50-Grafikkarten
  • Zwischenbilder werden dynamisch an Szene und Monitor angepasst
  • Ein Transformer-KI-Modell der zweiten Generation analysiert Bewegungen
  • Bis zu fünf zusätzliche Frames werden durch künstliche Intelligenz erzeugt
  • Über 200 Spiele werden direkt zum Start am 31. März unterstützt
  • Verbesserte Super-Resolution-Algorithmen steigern die Detailschärfe

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