Extrem teure Zukunft: Apple plant den Ausbau der "Ultra"-Produkte
Nach der Einführung des günstigen MacBook Neo ändert Apple seinen Kurs ein weiteres Mal. Der Konzern bereitet eine Offensive im High-End-Segment vor. Geplant sind ein faltbares iPhone und neue Laptops, die preislich bisherige Rekorde brechen könnten.
Die internen Pläne sehen Geräte vor, die weit über den aktuellen Pro-Modellen positioniert sind. Apple arbeitet zudem intensiv an der Hardware für ein faltbares iPhone. Das Design soll sich deutlich von Konkurrenzprodukten abheben. Das Scharnier und das flexible Display erfordern eine aufwendige Konstruktion, um den hohen Qualitätsansprüchen des Unternehmens gerecht zu werden.
Apple hat in der Vergangenheit immer wieder extreme Luxusversionen seiner Produkte getestet. Ein bekanntes Beispiel ist die erste Apple Watch Edition aus massivem Gold, die deutlich über 10.000 Euro kostete. Auch der Mac Pro mit seinen optionalen Rollen für 700 Dollar (etwa 602 Euro) bestätigt das. Das beweist, dass der Hersteller keine Scheu vor Nischenprodukten hat.
Solche Luxusgeräte setzen oft Trends für spätere Standardmodelle. Materialien wie Titan kamen zuerst in sehr teuren Sondereditionen zum Einsatz, bevor sie in der breiten Masse der Pro-Smartphones verfügbar wurden. Branchenbeobachter gehen davon aus, dass die Innovationen der kommenden Ultra-Geräte in einigen Jahren auch günstigere Modelle erreichen werden.
Die Ausstattung umfasst angeblich neuartige Kühlkonzepte und spezielle Werkstoffe. Apple strebt an, die Gehäuse robuster und gleichzeitig leichter zu gestalten. Das dritte Gerät, das Gurman erwähnt, sind die AirPods Ultra. Diese sollen erweiterte Sensoren bzw. "Computer-Vision-Kameras" besitzen, um Siri mit Daten der visuellen Intelligenz zu füttern.
Was haltet ihr von den teuren Apple-Geräten? Plant ihr den Kauf eines faltbaren Smartphones oder bleibt ihr bei klassischen Modellen? Teilt eure Meinung mit uns in den Kommentaren!
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Apples Weg in die absolute Oberklasse
Nach der Einführung des MacBook Neo ändert Apple wieder den Kurs, oder besser gesagt, war die Einführung des günstigen Laptops kein neuer Trend. Denn laut Mark Gurman und seinem Power On-Newsletter auf Bloomberg deutet vieles wieder auf eine Offensive im High-End-Segment hin. Geplant sind ein faltbares Smartphone sowie neue Laptops, die preislich bisherige Grenzen überschreiten. Der Technologiekonzern aus Cupertino möchte das Premium-Portfolio weiter ausbauen und neue Formfaktoren etablieren.Die internen Pläne sehen Geräte vor, die weit über den aktuellen Pro-Modellen positioniert sind. Apple arbeitet zudem intensiv an der Hardware für ein faltbares iPhone. Das Design soll sich deutlich von Konkurrenzprodukten abheben. Das Scharnier und das flexible Display erfordern eine aufwendige Konstruktion, um den hohen Qualitätsansprüchen des Unternehmens gerecht zu werden.
Apple hat in der Vergangenheit immer wieder extreme Luxusversionen seiner Produkte getestet. Ein bekanntes Beispiel ist die erste Apple Watch Edition aus massivem Gold, die deutlich über 10.000 Euro kostete. Auch der Mac Pro mit seinen optionalen Rollen für 700 Dollar (etwa 602 Euro) bestätigt das. Das beweist, dass der Hersteller keine Scheu vor Nischenprodukten hat.
Solche Luxusgeräte setzen oft Trends für spätere Standardmodelle. Materialien wie Titan kamen zuerst in sehr teuren Sondereditionen zum Einsatz, bevor sie in der breiten Masse der Pro-Smartphones verfügbar wurden. Branchenbeobachter gehen davon aus, dass die Innovationen der kommenden Ultra-Geräte in einigen Jahren auch günstigere Modelle erreichen werden.
"Extreme" MacBooks in Planung
Neben dem Smartphone stehen neue Laptops im Fokus. Ein mögliches MacBook Ultra könnte mit bisher ungesehener Leistung aufwarten. Die Kosten für ein solches Modell werden auf bis zu 5000 Dollar geschätzt. Das System würde sich an professionelle Anwender mit extremen Leistungsanforderungen in Bereichen wie aufwendigen Grafikanwendungen richten.Die Ausstattung umfasst angeblich neuartige Kühlkonzepte und spezielle Werkstoffe. Apple strebt an, die Gehäuse robuster und gleichzeitig leichter zu gestalten. Das dritte Gerät, das Gurman erwähnt, sind die AirPods Ultra. Diese sollen erweiterte Sensoren bzw. "Computer-Vision-Kameras" besitzen, um Siri mit Daten der visuellen Intelligenz zu füttern.
Was haltet ihr von den teuren Apple-Geräten? Plant ihr den Kauf eines faltbaren Smartphones oder bleibt ihr bei klassischen Modellen? Teilt eure Meinung mit uns in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Apple plant eine Offensive im High-End-Segment mit neuen Geräten
- Ein faltbares iPhone soll sich deutlich von der Konkurrenz abheben
- Das MacBook Ultra könnte bis zu 5000 Dollar kosten und extrem leisten
- Luxusversionen wie die goldene Apple Watch Edition gab es schon früher
- Innovationen der Ultra-Geräte könnten später günstigere Modelle erreichen
- AirPods Ultra sollen erweiterte Sensoren und spezielle Kameras besitzen
- Das MacBook Neo war kein Kurswechsel hin zu günstigen Apple-Produkten
Siehe auch:
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