Apple schickt Hardware in Rente:
Ganze 15 Produkte werden eingestellt
Apple hat in dieser Woche viel neue Hardware vorgestellt. Doch das bedeutet auch das Aus für zahlreiche bekannte Geräte. Wir zählen auf, welche 15 Produkte ab sofort nicht mehr offiziell im Apple Store erhältlich sind und was das für Käufer bedeutet.
Die Umstellung erfolgt parallel zum Start der Vorbestellungen für die neuen Modelle, die ab dem 11. März ausgeliefert werden sollen. Betroffen sind nicht nur iPhones und iPads, sondern vor allem die Mac-Sparte und das Zubehör-Segment. Endanwender, die bisher auf Preissenkungen der Vorgängermodelle im offiziellen Handel spekuliert haben, müssen nun auf Restbestände bei Drittanbietern ausweichen. Dort dürften die Preise für die Auslaufmodelle in den kommenden Wochen spürbar fallen.
Die gleichzeitige Einstellung der M4-basierten MacBook-Air-Modelle überrascht ebenfalls. Normalerweise behält der Konzern bei Veröffentlichung von Nachfolgern mit neuen Chips die Vorgängergeneration zu einem reduzierten Preis im Angebot. Dass jetzt sowohl die 13-Zoll- als auch die 15-Zoll-Variante weichen, spricht für eine aggressive Strategie beim Umstieg auf die M5-Architektur. Kunden erhalten dadurch zwar stets die aktuellste Technik, verlieren aber die Möglichkeit, durch den Griff zum Vorjahresmodell Geld zu sparen.
Werdet ihr eines der gestrichenen Produkte vermissen oder wartet ihr ohnehin auf die neuen Generationen? Schreibt uns eure Meinung zu Apples Portfolio-Bereinigung gerne in die Kommentare.
Siehe auch:
Großes Aufräumen im Apple Store
Apple hat in der vergangenen Woche neue Hardware vorgestellt. Neben einem neuen iPad Air, einem überarbeiteten Studio Display XDR und frischen MacBook-Pro- und Air-Modellen mit M5-Chip waren die Highlights vor allem das MacBook Neo und das iPhone 17e. Die Einführung der neuen Hardware-Generation nutzt das Unternehmen aus Cupertino jedoch auch für eine umfangreiche Bereinigung des eigenen Portfolios. Während diese Woche insgesamt zehn Geräte präsentiert wurden, gehen etliche 'alte' in Rente.Die Umstellung erfolgt parallel zum Start der Vorbestellungen für die neuen Modelle, die ab dem 11. März ausgeliefert werden sollen. Betroffen sind nicht nur iPhones und iPads, sondern vor allem die Mac-Sparte und das Zubehör-Segment. Endanwender, die bisher auf Preissenkungen der Vorgängermodelle im offiziellen Handel spekuliert haben, müssen nun auf Restbestände bei Drittanbietern ausweichen. Dort dürften die Preise für die Auslaufmodelle in den kommenden Wochen spürbar fallen.
Das MacBook Neo im Video: 13 Zoll, A18 Pro-Chip & Apple Intelligence
Aus für 15 Produkte
Wie MacRumors berichtet, umfasst die Liste der gestrichenen Artikel insgesamt 15 Positionen. Besonders auffällig ist die Streichung relativ aktueller Geräte aus dem Jahr 2025. Nachfolgend die vollständige Übersicht der Hardware, die Apple in den kommenden Tagen in den Ruhestand schickt:- iPhone 16e mit A18-Chip (2025)
- iPad Air 11-Zoll und 13-Zoll mit M3-Chip (2025)
- MacBook Air 13-Zoll und 15-Zoll mit M4-Chip (2025)
- MacBook Pro 13-Zoll mit M4 und 512 Gigabyte Speicher (2025)
- MacBook Pro 14-Zoll und 16-Zoll mit M4 Pro sowie M4 Max Chips (2024)
- Mac Studio mit M3 Ultra und 512 Gigabyte Arbeitsspeicher (2025)
- Studio Display mit A13 Bionic (2022)
- Pro Display XDR (2019)
- Pro Stand für Pro Display XDR (2019)
- VESA Mount Adapter für Pro Display XDR (2019)
Ende einer Monitor-Ära
Ein bemerkenswertes Detail betrifft das Pro Display XDR. Der High-End-Monitor war seit 2019 unverändert im Programm und wurde nun nach sieben Jahren Marktpräsenz endgültig abgelöst. Auch das Zubehör wie der oft diskutierte, separat erhältliche Standfuß ist Geschichte. Der Pro Stand sorgte bei seiner Vorstellung aufgrund des Preises von 999 Dollar (1099 Euro in Deutschland) für viel Gesprächsstoff. Jetzt verschwindet er zusammen mit dem magnetischen VESA-Adapter aus den Regalen.Kurze Lebensdauer bei Macs
Auf der anderen Seite des Spektrums steht das MacBook Pro mit 13 Zoll, M4-Chip und 512 Gigabyte Speicher. Dass eine Konfiguration aus dem Jahr 2025 so schnell weichen muss, ist ungewöhnlich. Meist bleiben Basismodelle länger als Einstiegsoption erhalten. Hier scheint Apple das Sortiment straffen zu wollen, um die neuen M5-Modelle klarer zu positionieren. Ähnliches gilt für das iPhone 16e, das erst im vergangenen Jahr als budgetfreundliche Option startete und jetzt iPhone-typisch ein Jahr später seinem Nachfolger weicht.Die gleichzeitige Einstellung der M4-basierten MacBook-Air-Modelle überrascht ebenfalls. Normalerweise behält der Konzern bei Veröffentlichung von Nachfolgern mit neuen Chips die Vorgängergeneration zu einem reduzierten Preis im Angebot. Dass jetzt sowohl die 13-Zoll- als auch die 15-Zoll-Variante weichen, spricht für eine aggressive Strategie beim Umstieg auf die M5-Architektur. Kunden erhalten dadurch zwar stets die aktuellste Technik, verlieren aber die Möglichkeit, durch den Griff zum Vorjahresmodell Geld zu sparen.
Werdet ihr eines der gestrichenen Produkte vermissen oder wartet ihr ohnehin auf die neuen Generationen? Schreibt uns eure Meinung zu Apples Portfolio-Bereinigung gerne in die Kommentare.
Zusammenfassung
- Neue Geräte wie das MacBook Neo und iPhone 17e wurden vorgestellt
- Vorbestellungen der neuen Modelle werden ab dem 11. März ausgeliefert
- Apple streicht 15 ältere Hardware-Produkte aus dem offiziellen Store
- Auch relativ aktuelle Produkte aus dem Jahr 2025 sind betroffen
- Das Pro Display XDR verschwindet nach sieben Jahren vom Markt endgültig
- M4-basierte MacBook-Air-Modelle weichen der neuen M5-Architektur
- Käufer müssen für Vorgängermodelle auf Drittanbieter ausweichen
Siehe auch:
- Apple kann es noch: Benchmarks des M5 Max erreichen neue Rekorde
- Apple startet iOS und iPadOS 26.3.1-Update: Das ist alles neu
- MacBook Neo: Apples erster Budget-Laptop - Das steckt drin, das nicht
- Nachfolger des Pro Display XDR: Apple schrumpft den Profi-Monitor
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