Flyoobe: Entwickler des Windows-11-Trimmers warnt vor Malware
Das Tool Flyoobe ist aufgrund seiner einfachen Nutzbarkeit beliebt, wenn es darum geht, eine Installation von Windows 11 möglichst frei von Bloatware und lästiger KI zu realisieren. Malware-Autoren nutzen dies nun möglicherweise aus, um Schadsoftware zu verbreiten.
Der Mirror verbreite möglicherweise eine mit Malware modifizierte Version von Flyoobe, warnt der Entwickler. Die Website sei mit voller Absicht so gestaltet, dass sie einen "offiziellen" Eindruck auf unvorsichtige Nutzer mache, die dann dazu gebracht werden sollen, die mit Schadsoftware versehene Version des Tools herunterzuladen, heißt es.
Weil das Tool tief in das System eingreift, um Windows 11 zu modifizieren oder bestimmte Einstellungen schon vor Beginn der eigentlichen Nutzung vorzunehmen, könnten Malware-Autoren dies nutzen, um Trojaner, Keylogger, Ransomware oder Spyware auf die Systeme der Nutzer zu schleusen. Flyoobe erreichte erst kürzlich Version 1.0 und war zuvor als Flyby11 bekannt.
Das Tool soll eine "bessere Art Windows einzurichten" bieten, weil es Windows 11 leichter zugänglich und besser anpassbar macht. Unter anderem ermöglicht es ein Upgrade von Windows 10 auf Windows 11 auf offiziell nicht unterstützter Hardware, indem TPM-Prüfungen umgangen werden. Außerdem lassen sich KI-Features einfach entfernen und man kann Windows 11 von einigen unnötigen Funktionen befreien, um die Installation "leichtgewichtiger" zu machen.
Download FlyOobe - Windows 11 auf alter Hardware nutzen Siehe auch:
- Entwickler warnt vor Malware-Version über inoffiziellen Mirror Flyoobe.net
- Das beliebte Tool erlaubt Anpassung von Windows 11 ohne Bloatware und KI
- Download nur von GitHub oder WinFuture empfohlen, um Malware zu vermeiden
- Tiefe Systemeingriffe könnten von Malware-Autoren für Schadsoftware genutzt werden
- Flyoobe (früher Flyby11) ermöglicht Installation auf nicht unterstützter Hardware
- Tool erreichte kürzlich Version 1.0 und umgeht TPM-Prüfungen bei Upgrades
- Nutzer können KI-Features entfernen und Windows 11 leichtgewichtiger machen
Entwickler warnt vor Fake-Download-Seite
Der Entwickler des Tools Flyoobe hat auf der GitHub-Seite für sein Projekt eine eindringliche Warnung vor dem Download der Software aus bestimmten Drittquellen veröffentlicht. Es gebe einen inoffiziellen Mirror, der unter der URL Flyoobe.net zu erreichen ist, über den Dritte versuchen, von der Popularität des Tools zu profitieren.Der Mirror verbreite möglicherweise eine mit Malware modifizierte Version von Flyoobe, warnt der Entwickler. Die Website sei mit voller Absicht so gestaltet, dass sie einen "offiziellen" Eindruck auf unvorsichtige Nutzer mache, die dann dazu gebracht werden sollen, die mit Schadsoftware versehene Version des Tools herunterzuladen, heißt es.
Download nur von offiziellen Seiten empfohlen
Flyoobe solle am besten nur direkt von der offiziellen Website bei GitHub heruntergeladen werden, so die Empfehlung. Alternativ können wir auch einen sicheren Download der neuesten Version über unser WinFuture Download-Center empfehlen. Der Download aus unverifizierten Drittquellen ist gerade im Fall von Tools wie Flyoobe unter Umständen stark risikobehaftet.Weil das Tool tief in das System eingreift, um Windows 11 zu modifizieren oder bestimmte Einstellungen schon vor Beginn der eigentlichen Nutzung vorzunehmen, könnten Malware-Autoren dies nutzen, um Trojaner, Keylogger, Ransomware oder Spyware auf die Systeme der Nutzer zu schleusen. Flyoobe erreichte erst kürzlich Version 1.0 und war zuvor als Flyby11 bekannt.
Das Tool soll eine "bessere Art Windows einzurichten" bieten, weil es Windows 11 leichter zugänglich und besser anpassbar macht. Unter anderem ermöglicht es ein Upgrade von Windows 10 auf Windows 11 auf offiziell nicht unterstützter Hardware, indem TPM-Prüfungen umgangen werden. Außerdem lassen sich KI-Features einfach entfernen und man kann Windows 11 von einigen unnötigen Funktionen befreien, um die Installation "leichtgewichtiger" zu machen.
Download FlyOobe - Windows 11 auf alter Hardware nutzen Siehe auch:
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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