Vogelgrippe: Japanische Laserdrohnen sollen Geflügelfarmen schützen
Drohnen mit Laser-"Kanonen" sollen nach Plänen japanischer Entwickler bald helfen, Geflügelzuchtbetriebe vor dem Eindringen von Wildvögeln zu schützen. Auf diese Weise soll die Ausbreitung der Vogelgrippe verhindert werden.
Wildvögel können durch Ausscheidungen oder ihr Zugegensein in Geflügelzuchtbetrieben die gemeinhin als Vogelgrippe bekannten H5N1-Viren einschleppen und die kaum geschützten Zuchttiere infizieren. Weil die Vogelgrippe zuletzt auch für Menschen gefährlich wurde, mussten allein in Japan im Januar und Februar 2025 bereits 3,3 Millionen Zuchttiere getötet werden.
Mit ihren Laser-Drohnen des Typs "BB102" wollen die japanischen Entwickler laut Tom's Hardware jetzt die Ausbreitung der Vogelgrippe unterbinden, indem die Geräte mit Laser-Quellen ausgerüstet werden. Der Ansatz sieht vor, rote und grüne Laserstrahlen auszusenden, die die Wildvögel abschrecken sollen. Dabei wird kein einzelner, konzentrierter Strahl verwendet, sondern auf die Brechung des Laserlichts in zahlreiche Strahlen gesetzt. Durch Flackern wird zudem dafür gesorgt, dass eine höhere Wirksamkeit möglich ist.
Mit den Drohnen wollen die japanischen Entwickler schneller auf Eindringlinge tierischer Art in den Geflügelfarmen reagieren können und vor allem Tauben, Krähen, Stare und Rotwild abschrecken. Bei ihren Versuchen hat sich bereits herausgestellt, dass sich Vögel mit roten und grünen Lasern vertreiben lassen. Das System soll auch besser funktionieren als Lärm oder chemische Substanzen bzw. das "manuelle" Vertreiben der Wildtiere durch den Menschen.
Siehe auch:
Drohnen sollen Vögel fernhalten
Teams des japanischen Kommunikations- und Technologiekonzerns NTT haben in Zusammenarbeit mit der Regierung der Präfektur Chiba ein System entwickelt, bei dem autonom agierende Drohnen mit einem Lasersystem ausgerüstet werden sollen, um damit Wildvögel abzuschrecken, die sich Geflügelfarmen nähern.Wildvögel können durch Ausscheidungen oder ihr Zugegensein in Geflügelzuchtbetrieben die gemeinhin als Vogelgrippe bekannten H5N1-Viren einschleppen und die kaum geschützten Zuchttiere infizieren. Weil die Vogelgrippe zuletzt auch für Menschen gefährlich wurde, mussten allein in Japan im Januar und Februar 2025 bereits 3,3 Millionen Zuchttiere getötet werden.
Mit ihren Laser-Drohnen des Typs "BB102" wollen die japanischen Entwickler laut Tom's Hardware jetzt die Ausbreitung der Vogelgrippe unterbinden, indem die Geräte mit Laser-Quellen ausgerüstet werden. Der Ansatz sieht vor, rote und grüne Laserstrahlen auszusenden, die die Wildvögel abschrecken sollen. Dabei wird kein einzelner, konzentrierter Strahl verwendet, sondern auf die Brechung des Laserlichts in zahlreiche Strahlen gesetzt. Durch Flackern wird zudem dafür gesorgt, dass eine höhere Wirksamkeit möglich ist.
Mit den Drohnen wollen die japanischen Entwickler schneller auf Eindringlinge tierischer Art in den Geflügelfarmen reagieren können und vor allem Tauben, Krähen, Stare und Rotwild abschrecken. Bei ihren Versuchen hat sich bereits herausgestellt, dass sich Vögel mit roten und grünen Lasern vertreiben lassen. Das System soll auch besser funktionieren als Lärm oder chemische Substanzen bzw. das "manuelle" Vertreiben der Wildtiere durch den Menschen.
Zusammenfassung
- Japanische Laser-Drohnen sollen Wildvögel von Geflügelfarmen fernhalten
- NTT entwickelte in Kooperation mit Präfektur Chiba autonome BB102-Drohnen
- Wildvögel können gefährliche H5N1-Viren in Geflügelfarmen einschleppen
- In Japan mussten bereits 3,3 Millionen Zuchttiere bis Februar 2025 getötet werden
- Die Drohnen nutzen gebrochene rote und grüne Laserstrahlen als Abschreckung
- Das System wirkt besser als Lärm, Chemikalien oder manuelle Vertreibung
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