Apple soll MacBook Pro mit Touchscreen für Ende 2026 planen
Geht es nach einem bekannten Analysten, könnte Apple bei der nächsten Generations seiner Laptops der MacBook-Pro-Serie erstmals auf einen integrierten Touchscreen setzen. Entsprechende Anzeichen sind offenbar bereits in der Lieferkette zu erkennen.
Kuo zufolge will Apple mit der Einführung der nächsten Generation der MacBook Pro Serie von High-End-Notebooks erstmals Modelle mit OLED-Display auf den Markt bringen, die mit einem Touchscreen aufwarten. Konkret werde Apple dann auf On-Cell-Touch-Technologie setzen, bei der die Touchsensoren Teil der Oberfläche jedes Pixels sind.
Schon früher war zu hören, dass Apple scheinbar über Touchscreens in seinen Laptops nachdenkt. Bereits vor zwei Jahren hieß es von dem Journalisten Mark Gurman, der wie Kuo über beste Verbindungen in die Apple-Lieferkette verfügt, dass der US-Computergigant ab 2025 mit ersten Touch-Panels an den Start gehen würde, die im MacBook Pro zum Einsatz kommen würden. Gurman erklärte erst im Juni, dass sowohl iPads als auch Macs mit OLED-Panels mit Touch-Support geplant sind.
Gurman hatte auch in Aussicht gestellt, dass Apple künftig die Oberflächen seiner Betriebssysteme macOS und iPadOS stärker zusammenführen werde. Auf beiden Plattformen könnten künftig die gleichen Apps zum Einsatz kommen, wobei die Bedienung ebenfalls immer ähnlicher werden dürfte, hieß es zuletzt. Kuo geht davon aus, dass Apple mit der Integration von Touch-Unterstützung die "Produktivität von MacBook-Nutzern in bestimmten Szenarien steigern" will.
Siehe auch:
Apple hat Meinung über Touch in Laptops wohl geändert
Vor gut zehn Jahren wetterte Apple-Chef Tim Cook noch gegen die seiner Meinung nach unsinnige Integration von Touchscreens in Notebooks. Mittlerweile scheint man in Cupertino seine Meinung leicht geändert zu haben, jedenfalls nach Angaben des taiwanesischen Analysten Kuo Ming-Chi. Dieser meldet unter Berufung auf Quellen aus der Lieferkette, dass Apple Touch-Notebooks plant.Kuo zufolge will Apple mit der Einführung der nächsten Generation der MacBook Pro Serie von High-End-Notebooks erstmals Modelle mit OLED-Display auf den Markt bringen, die mit einem Touchscreen aufwarten. Konkret werde Apple dann auf On-Cell-Touch-Technologie setzen, bei der die Touchsensoren Teil der Oberfläche jedes Pixels sind.
Schon früher war zu hören, dass Apple scheinbar über Touchscreens in seinen Laptops nachdenkt. Bereits vor zwei Jahren hieß es von dem Journalisten Mark Gurman, der wie Kuo über beste Verbindungen in die Apple-Lieferkette verfügt, dass der US-Computergigant ab 2025 mit ersten Touch-Panels an den Start gehen würde, die im MacBook Pro zum Einsatz kommen würden. Gurman erklärte erst im Juni, dass sowohl iPads als auch Macs mit OLED-Panels mit Touch-Support geplant sind.
Gurman hatte auch in Aussicht gestellt, dass Apple künftig die Oberflächen seiner Betriebssysteme macOS und iPadOS stärker zusammenführen werde. Auf beiden Plattformen könnten künftig die gleichen Apps zum Einsatz kommen, wobei die Bedienung ebenfalls immer ähnlicher werden dürfte, hieß es zuletzt. Kuo geht davon aus, dass Apple mit der Integration von Touch-Unterstützung die "Produktivität von MacBook-Nutzern in bestimmten Szenarien steigern" will.
Zusammenfassung
- Apple plant laut Analyst Kuo Ming-Chi MacBook Pro mit Touchscreen für 2026
- Nach Jahren der Ablehnung scheint Apple seine Haltung zu Touch-Notebooks zu ändern
- Neue Modelle sollen OLED-Display mit integrierter On-Cell-Touch-Technologie bieten
- Bereits vor zwei Jahren berichtete Mark Gurman über Apples Touchscreen-Pläne
- MacOS und iPadOS könnten künftig zusammengeführt werden mit gleichen Apps
- Ziel ist laut Kuo die Steigerung der Produktivität in bestimmten Nutzungsszenarien
Siehe auch:
- Hölle friert zu: Erstes Touch-MacBook existiert - nur nicht von Apple
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