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Ukraine schickt Kampfroboter Predator an die Front gegen Russland
Das ukrainische Verteidigungsministerium hat das "Predator"-Kampfmodul für den Einsatz in den regulären Streitkräften zugelassen. Das ferngesteuerte System kann sowohl stationär als auch auf mobilen Plattformen eingesetzt werden.
Das Predator-Modul kann sowohl in stationären Positionen als auch auf mobilen Plattformen eingesetzt werden. Es ist mit einem 7,62-mm-Maschinengewehr ausgestattet, das sowohl mit sowjetischer als auch mit NATO-standardisierter Munition betrieben werden kann. Dies bietet der ukrainischen Armee wichtige Flexibilität bei der Munitionsversorgung, besonders angesichts der westlichen Unterstützung mit NATO-kompatiblen Waffensystemen.
Ein besonderes Merkmal des "Predator"-Kampfmoduls ist seine Fähigkeit, Ziele in verschiedenen Ebenen zu bekämpfen - sowohl am Boden als auch in der Luft. Das System kann sich um 360 Grad horizontal drehen und bis zu 75 Grad vertikal schwenken, was es besonders effektiv gegen tieffliegende Drohnen macht. Die Plattform verfügt zudem über eine Stabilisierung, die präzises Feuern auch während der Bewegung ermöglicht.
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Laut Defense Blog ist das Modul mit einem KI-System ausgestattet, das die automatische Erkennung und Verfolgung von Zielen ermöglicht. Das macht es besonders effektiv bei der Bekämpfung von FPV-Drohnen im Nahbereich von 50 bis 220 Metern, wobei die Zielerkennung bis zu 250 Meter reicht.
Erst kürzlich zeigte der ukrainische Militärgeheimdienst exklusive Aufnahmen des "Lyut"-Kampfroboters im Einsatz gegen russische Stellungen in der Oblast Sumy. Der mit einem 7,62-mm-PKT-Maschinengewehr bewaffnete Roboter manövrierte durch schwieriges Gelände mit umgestürzten Bäumen und Granatkratern, bevor er das Feuer auf verschanzte feindliche Truppen eröffnete. Laut Angaben des GUR schuf der Einsatz des Kampfroboters einen Vorteil, der es anderen ukrainischen Einheiten ermöglichte, taktische Manöver durchzuführen. Das Predator-Kampfmodul ist auch eine Reaktion auf die moderne Kriegsführung, in der FPV-Drohnen zunehmend für Aufklärung und Angriffe eingesetzt werden.
Das ukrainische Verteidigungsministerium erweitert derzeit rapide den Einsatz bodengestützter Robotersysteme auf dem Schlachtfeld. Diese Roboter sollen vielfältige Rollen übernehmen, von logistischer Unterstützung und Abschleppoperationen bis hin zur Minenverlegung, Minenräumung und sogar taktischer Selbstzerstörung.
Was haltet ihr von dieser Entwicklung? Glaubt ihr, dass ferngesteuerte Kampfmodule wie der "Predator" die Kriegsführung grundlegend verändern werden? Teilt eure Gedanken zu dieser neuen Technologie in den Kommentaren mit!
Siehe auch:
Ukraine rüstet mit ferngesteuertem Kampfmodul auf
Das ukrainische Verteidigungsministerium hat ein neues ferngesteuertes Kampfmodul namens "Predator" (ukrainisch: "Khyzhak" und auf Deutsch Raubtier) für den Einsatz in den Streitkräften der Ukraine zugelassen und kodifiziert. Die Entwicklung stammt vom ukrainischen Hersteller NRK Lyut, der sich auf Bodenrobotik spezialisiert hat und bereits mit seinen gleichnamigen Kampfrobotern Bekanntheit erlangte.Das Predator-Modul kann sowohl in stationären Positionen als auch auf mobilen Plattformen eingesetzt werden. Es ist mit einem 7,62-mm-Maschinengewehr ausgestattet, das sowohl mit sowjetischer als auch mit NATO-standardisierter Munition betrieben werden kann. Dies bietet der ukrainischen Armee wichtige Flexibilität bei der Munitionsversorgung, besonders angesichts der westlichen Unterstützung mit NATO-kompatiblen Waffensystemen.
Ein besonderes Merkmal des "Predator"-Kampfmoduls ist seine Fähigkeit, Ziele in verschiedenen Ebenen zu bekämpfen - sowohl am Boden als auch in der Luft. Das System kann sich um 360 Grad horizontal drehen und bis zu 75 Grad vertikal schwenken, was es besonders effektiv gegen tieffliegende Drohnen macht. Die Plattform verfügt zudem über eine Stabilisierung, die präzises Feuern auch während der Bewegung ermöglicht.
Auf YouTube ansehenLaut Defense Blog ist das Modul mit einem KI-System ausgestattet, das die automatische Erkennung und Verfolgung von Zielen ermöglicht. Das macht es besonders effektiv bei der Bekämpfung von FPV-Drohnen im Nahbereich von 50 bis 220 Metern, wobei die Zielerkennung bis zu 250 Meter reicht.
Erst kürzlich zeigte der ukrainische Militärgeheimdienst exklusive Aufnahmen des "Lyut"-Kampfroboters im Einsatz gegen russische Stellungen in der Oblast Sumy. Der mit einem 7,62-mm-PKT-Maschinengewehr bewaffnete Roboter manövrierte durch schwieriges Gelände mit umgestürzten Bäumen und Granatkratern, bevor er das Feuer auf verschanzte feindliche Truppen eröffnete. Laut Angaben des GUR schuf der Einsatz des Kampfroboters einen Vorteil, der es anderen ukrainischen Einheiten ermöglichte, taktische Manöver durchzuführen. Das Predator-Kampfmodul ist auch eine Reaktion auf die moderne Kriegsführung, in der FPV-Drohnen zunehmend für Aufklärung und Angriffe eingesetzt werden.
Das ukrainische Verteidigungsministerium erweitert derzeit rapide den Einsatz bodengestützter Robotersysteme auf dem Schlachtfeld. Diese Roboter sollen vielfältige Rollen übernehmen, von logistischer Unterstützung und Abschleppoperationen bis hin zur Minenverlegung, Minenräumung und sogar taktischer Selbstzerstörung.
Was haltet ihr von dieser Entwicklung? Glaubt ihr, dass ferngesteuerte Kampfmodule wie der "Predator" die Kriegsführung grundlegend verändern werden? Teilt eure Gedanken zu dieser neuen Technologie in den Kommentaren mit!
Siehe auch:
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