Lahme Gurke oder genialer Schachzug? Apple MacBook mit iPhone-Chip
Was passiert, wenn Apple die Grenzen zwischen Smartphone und Laptop weiter aufweicht? Gerüchten zufolge arbeitet der Konzern an einem völlig neuen MacBook-Modell, das erstmals nicht mehr auf einen M-Prozessor, sondern auf den A18 Pro des iPhones setzen soll.
Ming Chi-Kuo sagt, dass dieses neue MacBook mit A18 Pro-Prozessor "voraussichtlich Ende 2025 oder Anfang 2026 in die Massenproduktion gehen wird".
Er teilte auch einige Details über das Gerät und sagte, dass es mit einem 13-Zoll-Display kommen könnte. Es wird auch vermutet, dass Apple bei den Farben ein wenig flippig sein wird und folgende Farben anbieten könnte: Silber, Blau, Pink und Gelb, was höchstwahrscheinlich Studenten und jüngere Käufer ansprechen wird.
Auch dazu liefert Kuo schon Zahlen.
Das gemunkelte MacBook mit A18 Pro-Chipsatz wird voraussichtlich fünf bis sieben Millionen Einheiten im Jahr 2026 ausmachen, von den 25 Millionen (vor der Pandemiezeit). Das neue MacBook mit A18 Pro Prozessor könnte nicht nur billiger sein, sondern auch eine bessere Akkulaufzeit und einen dünneren Formfaktor bieten. Bis jetzt sind dies nur Spekulationen, diese Informationen sind daher mit Vorsicht zu genießen.
Sollte Apple tatsächlich ein iPhone-Herz in ein MacBook verpflanzen - wäre das für euch ein cleverer Schachzug oder ein fauler Kompromiss? Diskutiert mit!
Siehe auch:
MacBook mit weniger CPU-Power
Günstiger, bunter, schlanker - und womöglich mit einer völlig neuen Zielgruppe im Blick: Gerüchten zufolge will Apple beim MacBook Air nun einen Prozessor einsetzen, der in der gleichen Form auch im iPhone zu finden ist.Günstig und flexibel
Laut dem stets verlässlichen Tippgeber und Apple-Analysten Ming Chi-Kuo arbeitet Apple angeblich an einem neuen, erschwinglichen MacBook, das mit dem A18 Pro ausgestattet sein könnte, dem gleichen Chipsatz, der voraussichtlich die diesjährige iPhone-18-Serie antreiben wird. Wenn das stimmt, könnte dies eine Abkehr von den üblichen MacBook-Chips aus der M-Serie bedeuten.Ming Chi-Kuo sagt, dass dieses neue MacBook mit A18 Pro-Prozessor "voraussichtlich Ende 2025 oder Anfang 2026 in die Massenproduktion gehen wird".
Er teilte auch einige Details über das Gerät und sagte, dass es mit einem 13-Zoll-Display kommen könnte. Es wird auch vermutet, dass Apple bei den Farben ein wenig flippig sein wird und folgende Farben anbieten könnte: Silber, Blau, Pink und Gelb, was höchstwahrscheinlich Studenten und jüngere Käufer ansprechen wird.
Ziel: Geräte-Verkauf pushen
Nun stellt sich die Frage: Was will Apple damit erreichen? Kuo beantwortet sie und sagt: "Apple will die Gesamtlieferungen von MacBooks wieder auf den Covid-19-Spitzenwert von etwa 25 Millionen Einheiten im Jahr 2026 bringen (gegenüber geschätzten 20 Millionen Einheiten im Jahr 2025)".MacBook mit iPhone-CPU
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
|
Günstiger Preis Ein MacBook mit iPhone-CPU könnte deutlich günstiger angeboten werden, da der A18 Pro bereits in großen Stückzahlen produziert wird und günstiger ist als die M-Serie-Prozessoren. |
Deutlich geringere Leistung Der A18 Pro ist im Vergleich zum aktuellen M4-Prozessor rund 74 % langsamer in Multi-Core-Benchmarks. Für anspruchsvolle Aufgaben wie Videobearbeitung oder professionelle Software ist das ein klarer Nachteil. |
|
Schlankeres, leichteres Design und längere Akkulaufzeit iPhone-Chips sind extrem energieeffizient. Dadurch könnten MacBooks noch dünner und leichter werden und eine sehr lange Akkulaufzeit bieten. |
Eingeschränkte Kompatibilität und Zukunftssicherheit Viele Mac-Programme sind auf die Architektur und Leistung der M-Serie optimiert. Mit einem iPhone-Chip könnten Kompatibilitätsprobleme auftreten, und zukünftige macOS-Versionen könnten bestimmte Features nicht unterstützen. |
|
Neue Zielgruppen und mehr Farben Ein günstiges, buntes MacBook könnte gezielt Schüler, Studenten und preisbewusste Käufer ansprechen, die vor allem Office, Surfen und Streaming nutzen. |
Begrenzte Multitasking- und Pro-Features Der A18 Pro hat weniger Kerne und weniger Grafikleistung als die M-Serie. Multitasking, professionelle Apps und Features wie mehrere externe Monitore könnten eingeschränkt sein. |
Auch dazu liefert Kuo schon Zahlen.
Das gemunkelte MacBook mit A18 Pro-Chipsatz wird voraussichtlich fünf bis sieben Millionen Einheiten im Jahr 2026 ausmachen, von den 25 Millionen (vor der Pandemiezeit). Das neue MacBook mit A18 Pro Prozessor könnte nicht nur billiger sein, sondern auch eine bessere Akkulaufzeit und einen dünneren Formfaktor bieten. Bis jetzt sind dies nur Spekulationen, diese Informationen sind daher mit Vorsicht zu genießen.
Sollte Apple tatsächlich ein iPhone-Herz in ein MacBook verpflanzen - wäre das für euch ein cleverer Schachzug oder ein fauler Kompromiss? Diskutiert mit!
Zusammenfassung
- Apple plant angeblich neues MacBook mit iPhone-Prozessor A18 Pro
- Das günstigere 13-Zoll-Gerät soll Ende 2025 in Produktion gehen
- Vier bunte Farbvarianten könnten jüngere Zielgruppen ansprechen
- Apple will MacBook-Verkäufe auf 25 Millionen Einheiten steigern
- Neues Modell verspricht bessere Akkulaufzeit und schlankeres Design
- Ming Chi-Kuo prognostiziert 5-7 Millionen verkaufte Einheiten für 2026
Siehe auch:
- Apple stellt das neue MacBook Air mit M4-Chip offiziell vor
- Apple: Inoffizielle Roadmap datiert Launch von OLED-MacBook, iPad Mini
- MacBook Air OLED verschiebt sich: Apple kämpft mit diversen Problemen
- Konzepte und Gerüchte: Faltbares M5-MacBook in diversen Größen
- Jony Ive wollte MacBook Pro und Air vereinen, löste internen Krieg aus
Thema:
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