Apples Mac-Roadmap bis 2026 geleakt, enthüllt alle neuen Modelle
Eine geleakte Roadmap enthüllt aktuell Apples Mac-Strategie bis 2026: M5-Chips kommen demnach noch dieses Jahr, komplett überarbeitete MacBook-Pro-Modelle mit OLED-Displays 2026, dazu noch möglicherweise ein günstiges MacBook mit A18 Pro-Chip.
Für das zweite Halbjahr 2025 plant Apple die Einführung seiner M5-Prozessorfamilie. Die MacBook-Pro-Modelle in 14- und 16-Zoll werden in verschiedenen Konfigurationen erscheinen: mit M5 Pro-Chip (Identifikatoren J714s und J716s) sowie mit leistungsstärkeren M5 Max-Varianten (J714c und J716c). Das Design bleibt dabei unverändert - es handelt sich also um ein reines Upgrade der Spezifikationen.
Wie Apple Insider berichtet, arbeitet das Unternehmen auch an einem M5-bestückten iMac mit der Kennung J833ct sowie einem Mac mini mit M5 Pro-Chip (J873s). Diese Produktkennungen folgen Apples bewährtem internen Nummerierungssystem, das bereits seit Jahren zur Identifizierung von Prototypen und Entwicklungsmodellen verwendet wird. Obwohl in den Daten kein Basis-Modell des Mac mini mit M5-Chip gefunden wurde, ist allerdings davon auszugehen, dass Apple auch diese Variante auf den Markt bringen wird.
Für Anfang 2026 sind neue MacBook Air-Modelle in 13- und 15-Zoll geplant (Kennungen J713 und J715). Auch der Mac Studio wird mit neuen Konfigurationen (J775c und J775d) aktualisiert. Das vielleicht spannendste Gerücht betrifft jedoch ein mysteriöses Modell mit der Bezeichnung J700, bei dem es sich um ein neues, günstigeres MacBook mit A18 Pro-Chip handeln könnte. Dieses würde eine preislich attraktivere Alternative zum MacBook Air darstellen und dennoch Apple Intelligence unterstützen.
Ende 2026 steht dann ein größeres Redesign der MacBook-Pro-Reihe an. Die neuen Modelle mit den Kennungen K114c, K114s, K116c und K116s werden mit M6-Prozessoren ausgestattet sein und sollen deutlich dünner und leichter werden - passend zum 20. Jubiläum der MacBook-Pro, die 2006 mit dem ersten Intel-basierten Modell starteten. Besonders bemerkenswert: Apple plant womöglich den Einbau von OLED-Displays, was einen signifikanten Sprung in der Bildqualität bedeuten würde.
Die Roadmap zeigt, dass Apple das Mac-Portfolio systematisch modernisieren und gleichzeitig neue Preissegmente erschließen will. Mit einem möglichen A18 Pro-MacBook würde Apple erstmals seit Jahren wieder ein günstigeres Notebook-Modell anbieten. Der A18 Pro-Chip, der bereits im iPhone 16 Pro zum Einsatz kommt, bietet ausreichend Leistung für alltägliche Aufgaben und würde eine interessante Alternative zu den teureren M-Series-Chips darstellen.
Was haltet ihr von Apples Mac-Plänen? Freut ihr euch auf die dünneren MacBook-Pro-Modelle mit OLED-Display oder wäre euch ein günstigeres MacBook mit A18-Pro-Chip lieber? Teilt eure Gedanken in den Kommentaren!
Siehe auch:
Apples Mac-Zukunft bis 2026 enthüllt
Aktuell ist ein weitreichender Leak aufgetaucht, der die komplette Mac-Roadmap des Unternehmens bis Ende 2026 offenlegt. Insgesamt 15 neue Mac-Modelle sind in Entwicklung, wie aus durchgesickerten Produkt-Identifikatoren hervorgeht. Der Fahrplan bestätigt nicht nur die erwarteten Prozessor-Upgrades, sondern deutet auch auf ein mögliches Comeback des klassischen MacBooks mit A18-Pro-Chip hin.Für das zweite Halbjahr 2025 plant Apple die Einführung seiner M5-Prozessorfamilie. Die MacBook-Pro-Modelle in 14- und 16-Zoll werden in verschiedenen Konfigurationen erscheinen: mit M5 Pro-Chip (Identifikatoren J714s und J716s) sowie mit leistungsstärkeren M5 Max-Varianten (J714c und J716c). Das Design bleibt dabei unverändert - es handelt sich also um ein reines Upgrade der Spezifikationen.
Wie Apple Insider berichtet, arbeitet das Unternehmen auch an einem M5-bestückten iMac mit der Kennung J833ct sowie einem Mac mini mit M5 Pro-Chip (J873s). Diese Produktkennungen folgen Apples bewährtem internen Nummerierungssystem, das bereits seit Jahren zur Identifizierung von Prototypen und Entwicklungsmodellen verwendet wird. Obwohl in den Daten kein Basis-Modell des Mac mini mit M5-Chip gefunden wurde, ist allerdings davon auszugehen, dass Apple auch diese Variante auf den Markt bringen wird.
Mac Pro vor Comeback
Besonders bemerkenswert an der Roadmap ist die Rückkehr des Mac Pro. Der seit 2023 nicht mehr aktualisierte Desktop-Rechner soll mit der Kennung J704 versehen ein Upgrade erhalten. Unklar bleibt jedoch, ob Apple einen M3 Ultra oder bereits einen M5 Ultra-Chip verbauen wird. Der Mac Pro hatte in der Vergangenheit eine wechselvolle Geschichte: Nach dem umstrittenen "Papierkorb"-Design von 2013 kehrte Apple 2019 zum modularen Tower-Format zurück, bevor 2023 der Wechsel auf Apple Silicon erfolgte.MacBook Pro: Apple stellt seine neuen Laptops mit M4-Chip vor
Für Anfang 2026 sind neue MacBook Air-Modelle in 13- und 15-Zoll geplant (Kennungen J713 und J715). Auch der Mac Studio wird mit neuen Konfigurationen (J775c und J775d) aktualisiert. Das vielleicht spannendste Gerücht betrifft jedoch ein mysteriöses Modell mit der Bezeichnung J700, bei dem es sich um ein neues, günstigeres MacBook mit A18 Pro-Chip handeln könnte. Dieses würde eine preislich attraktivere Alternative zum MacBook Air darstellen und dennoch Apple Intelligence unterstützen.
Ende 2026 steht dann ein größeres Redesign der MacBook-Pro-Reihe an. Die neuen Modelle mit den Kennungen K114c, K114s, K116c und K116s werden mit M6-Prozessoren ausgestattet sein und sollen deutlich dünner und leichter werden - passend zum 20. Jubiläum der MacBook-Pro, die 2006 mit dem ersten Intel-basierten Modell starteten. Besonders bemerkenswert: Apple plant womöglich den Einbau von OLED-Displays, was einen signifikanten Sprung in der Bildqualität bedeuten würde.
Die Roadmap zeigt, dass Apple das Mac-Portfolio systematisch modernisieren und gleichzeitig neue Preissegmente erschließen will. Mit einem möglichen A18 Pro-MacBook würde Apple erstmals seit Jahren wieder ein günstigeres Notebook-Modell anbieten. Der A18 Pro-Chip, der bereits im iPhone 16 Pro zum Einsatz kommt, bietet ausreichend Leistung für alltägliche Aufgaben und würde eine interessante Alternative zu den teureren M-Series-Chips darstellen.
Was haltet ihr von Apples Mac-Plänen? Freut ihr euch auf die dünneren MacBook-Pro-Modelle mit OLED-Display oder wäre euch ein günstigeres MacBook mit A18-Pro-Chip lieber? Teilt eure Gedanken in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Eine geleakte Roadmap zeigt Apples Mac-Strategie bis Ende 2026 mit 15 Modellen
- M5-Chips für MacBook Pro, iMac und Mac mini im zweiten Halbjahr 2025
- Mac Pro erhält Update mit wahrscheinlich M3 Ultra oder M5 Ultra-Chip
- Mysteriöses günstiges MacBook mit A18 Pro-Chip möglicherweise geplant
- MacBook Air und Mac Studio mit neuen Konfigurationen Anfang 2026
- Komplett überarbeitete MacBook Pros mit OLED-Displays Ende 2026
- Produktpalette wird modernisiert und könnte neue Preissegmente erschließen
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