Microsoft streicht noch mehr Jobs:
als Nächstes ist die Xbox dran
Microsoft setzt seine seit einigen Monaten laufenden Entlassungen weiter fort. Erst im Mai hatten die Redmonder weltweit mehrere tausend Arbeitsplätze gestrichen, da naht schon die nächste Welle. Ein neuer Medienbericht bestätigt, dass hunderte Stellen in der Xbox-Sparte wegfallen sollen.
Manager aus der Xbox-Sparte gehen davon aus, dass "substanzielle Einschnitte über die gesamte Gruppe hinweg" zu erwarten sind, so Bloomberg weiter. Microsoft wollte sich zu dem Thema offiziell bisher nicht äußern. Vom US-Magazin The Verge hieß es schon vor einiger Zeit, dass Anfang Juli mit der Entlassung von etwa 300 Mitarbeitern aus dem Xbox-Bereich zu rechnen sei.
So hatte Microsoft im Jahr 2023 nach langen Diskussionen endlich die Übernahme des Spielekonzerns Activision Blizzard abschließen können, wofür das Unternehmen insgesamt rund 69 Milliarden Dollar gezahlt hat. Die jetzt erwarteten Kürzungen der Belegschaft der Xbox-Sparte sind nicht die einzigen bevorstehenden Kündigungen bei Microsoft.
Erst in der letzten Woche wurde bekannt, dass kurz vor dem Ende des am 30. Juni 2025 endenden aktuellen Geschäftsjahres des Konzerns tausende weitere Menschen ihren Arbeitsplatz bei Microsoft verlieren werden. Nachdem zuletzt vor allem die Teams für Entwicklung und Produkte betroffen waren, sollte die bevorstehende Kündigungswelle vor allem den Vertrieb erwischen, hieß es zuletzt.
Siehe auch:
Hunderte Stellen rund um die Xbox sollen wegfallen
Wie der US-Wirtschaftsdienst Bloomberg berichtet, bereitet Microsoft eine weitere Runde neuer Stellenstreichungen vor. Die Kündigungen sollen in der nächsten Woche ausgesprochen werden, wobei dann vor allem Mitarbeiter der Gaming-Sparte Xbox betroffen sein dürften, heißt es. Der Bericht stützt sich auf Angaben von Quellen, die mit dem Thema vertraut sein sollen.Manager aus der Xbox-Sparte gehen davon aus, dass "substanzielle Einschnitte über die gesamte Gruppe hinweg" zu erwarten sind, so Bloomberg weiter. Microsoft wollte sich zu dem Thema offiziell bisher nicht äußern. Vom US-Magazin The Verge hieß es schon vor einiger Zeit, dass Anfang Juli mit der Entlassung von etwa 300 Mitarbeitern aus dem Xbox-Bereich zu rechnen sei.
Seit Kauf von Activision Blizzard immer wieder Kündigungen
Microsoft baut seit etwa 1,5 Jahren in großem Stil Stellen in seiner Xbox-Sparte ab. Bereits im letzten Jahr hatte man in mehreren Wellen tausende Jobs gestrichen und dabei auch einige Spielestudios geschlossen. Intern steht das Xbox-Team unter großem Druck, was die Senkung seiner Kosten angeht, heißt es. Zu der Sparte gehören neben den hauseigenen Teams für die Entwicklung der Xbox-Spielkonsolen und -Dienste sowie der dazugehörigen Software auch diverse externe FirmenSo hatte Microsoft im Jahr 2023 nach langen Diskussionen endlich die Übernahme des Spielekonzerns Activision Blizzard abschließen können, wofür das Unternehmen insgesamt rund 69 Milliarden Dollar gezahlt hat. Die jetzt erwarteten Kürzungen der Belegschaft der Xbox-Sparte sind nicht die einzigen bevorstehenden Kündigungen bei Microsoft.
Erst in der letzten Woche wurde bekannt, dass kurz vor dem Ende des am 30. Juni 2025 endenden aktuellen Geschäftsjahres des Konzerns tausende weitere Menschen ihren Arbeitsplatz bei Microsoft verlieren werden. Nachdem zuletzt vor allem die Teams für Entwicklung und Produkte betroffen waren, sollte die bevorstehende Kündigungswelle vor allem den Vertrieb erwischen, hieß es zuletzt.
Zusammenfassung
- Microsoft setzt Entlassungswelle fort und plant Stellenstreichungen bei Xbox
- Laut Bloomberg werden nächste Woche zahlreiche Mitarbeiter im Gaming-Bereich entlassen
- Manager erwarten substanzielle Einschnitte in der gesamten Xbox-Gruppe
- The Verge berichtete bereits über mögliche Entlassung von 300 Xbox-Mitarbeitern
- Xbox-Sparte steht unter enormem Kostendruck nach Activision-Blizzard-Übernahme
- Seit etwa 1,5 Jahren wurden bereits tausende Jobs bei Xbox gestrichen
- Neben Xbox-Teams sollen bald auch tausende Stellen im Vertrieb wegfallen
Siehe auch:
- Künstlicher Sparzwang: Microsoft will erneut tausende Jobs streichen
- Jobs: Microsoft-Produkte wären hübscher, hätte Gates LSD konsumiert
- Windows-Zip-Support kostete den Schöpfer fast seinen Microsoft-Job
- KI-Boom bei Microsoft: Neue Jobs und Produkte kommen
- Schnapsidee: Ex-Intel-Mitarbeiter bringt Daten zu neuem Microsoft-Job
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