Jobs: Microsoft-Produkte wären hübscher, hätte Gates LSD konsumiert
Wenn Bill Gates LSD genommen hätte, würden Microsoft-Produkte wahrscheinlich besser aussehen. Dies soll zumindest der verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs einst zu seinem Kollegen und Konkurrenten aus Redmond gesagt haben.
Gates erläuterte, dass er Jobs' Stichelei entgegnete: "Schau, ich habe den falschen Batch bekommen." Damit meinte er, dass er den "Coding-Batch" erhalten habe, während Jobs für den "Marketing- und Design-Batch" prädestiniert sei. Beide hätten unterschiedliche Talente - abgesehen davon, dass sie beide als energische Führungspersönlichkeiten galten.
Gates räumte dabei offen ein, dass er die kreativen Fähigkeiten von Jobs bewunderte und diese weit über seine eigenen hinausgingen. Es sei aber nicht so, dass er komplett abstinent gewesen sei. "Aber eine andere Sache meiner Persönlichkeit ist, dass ich es mag, wenn mein Verstand funktioniert und sehr logisch arbeitet. Deshalb habe ich in meinen frühen 20ern sogar mit Marihuana aufgehört, weil es meinen Verstand entweder während oder am Tag danach schlampig machte", erklärte der Microsoft-Gründer.
Er machte dies früher aber nie zum Thema und so habe auch Jobs nichts davon gewusst, dass Gates überhaupt jemals Drogen konsumierte. Wohl auch deshalb meinte der Apple-Gründer, mit seinen Sticheleien einen Treffer setzen zu können.
Bill Gates - Das Leben des Microsoft-Gründers
Vom Prügelknaben zum Superstar - Steve Jobs' Leben im Überblick
Siehe auch:
Gates rauchte Gras
In einem Gespräch mit The Independent berichtete Gates, dass Jobs einmal gesagt habe, er wünschte, Gates hätte LSD genommen, um so vielleicht einen besseren Geschmack in der Produktgestaltung zu entwickeln. Jobs war bekannt dafür, dass er vor allem in jüngeren Jahren den Drogen der Hippie-Bewegung nicht abgeneigt war.Gates erläuterte, dass er Jobs' Stichelei entgegnete: "Schau, ich habe den falschen Batch bekommen." Damit meinte er, dass er den "Coding-Batch" erhalten habe, während Jobs für den "Marketing- und Design-Batch" prädestiniert sei. Beide hätten unterschiedliche Talente - abgesehen davon, dass sie beide als energische Führungspersönlichkeiten galten.
Gates räumte dabei offen ein, dass er die kreativen Fähigkeiten von Jobs bewunderte und diese weit über seine eigenen hinausgingen. Es sei aber nicht so, dass er komplett abstinent gewesen sei. "Aber eine andere Sache meiner Persönlichkeit ist, dass ich es mag, wenn mein Verstand funktioniert und sehr logisch arbeitet. Deshalb habe ich in meinen frühen 20ern sogar mit Marihuana aufgehört, weil es meinen Verstand entweder während oder am Tag danach schlampig machte", erklärte der Microsoft-Gründer.
Spätes Geständnis
Gras habe er vor allem in der High School geraucht. "Aber nicht, weil es irgendetwas Interessantes bewirkt hat. Ich dachte, ich würde vielleicht cool aussehen und irgendein Mädchen würde das interessant finden. Es hat nicht geklappt, also habe ich es aufgegeben", berichtete Gates weiter.Er machte dies früher aber nie zum Thema und so habe auch Jobs nichts davon gewusst, dass Gates überhaupt jemals Drogen konsumierte. Wohl auch deshalb meinte der Apple-Gründer, mit seinen Sticheleien einen Treffer setzen zu können.
Bill Gates - Das Leben des Microsoft-Gründers
Vom Prügelknaben zum Superstar - Steve Jobs' Leben im Überblick
Zusammenfassung
- Steve Jobs meinte, LSD-Konsum hätte Gates' Designgeschmack verbessert
- Gates konterte mit Humor: Er habe den 'Coding-Batch' statt Design erhalten
- Microsoft-Gründer bewunderte Jobs' überlegene kreative Fähigkeiten
- Gates bevorzugte einen klar funktionierenden, logisch arbeitenden Verstand
- In jungen Jahren konsumierte Gates Marihuana, gab es aber bald wieder auf
- Jobs wusste nichts von Gates' früheren Drogenerfahrungen
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