MacOS 26: Einige Macs erhalten das nächste Betriebssystem nicht mehr
Apples kommendes Mac-Betriebssystem trägt überraschend den Namen "MacOS 26". Neben dem ungewöhnlichen Versionssprung gibt es für Besitzer älterer Macs zudem schlechte Nachrichten. Denn einige ältere Modelle erhalten das Update wohl nicht mehr.
Und auch bei der Liste der unterstützten Geräte, die das Update erhalten sollen, wird es aller Voraussicht nach einige Änderungen geben. Schon unter macOS 15 konnten Besitzer älterer Intel-Macs nicht mehr alle Funktionen nutzen. Jetzt fallen einige Geräte vermutlich komplett aus dem Support.
Im Gegensatz dazu sollen das MacBook Pro von 2019 und der 27-Zoll iMac 5K von 2020 das Update auf MacOS 26 noch erhalten. Hier zeigt sich eine gewisse Flexibilität in Apples Supportstrategie. Generell deutet sich jedoch an, dass die Unterstützung für Mac-Modelle mit Intel-Prozessoren schrittweise ausläuft, während Apple seine Plattform auf die eigenen Apple-Silicon-Chips ausrichtet.
Seit 2013 hat Apple mit der Einführung von OS X Mavericks die Tradition etabliert, seine macOS-Versionen nach kalifornischen Sehenswürdigkeiten zu benennen. Wie bei den vergangenen Versionen wird auch MacOS 26 einen solchen Beinamen erhalten. Als mögliche Kandidaten werden unter anderem California, Condor, Diablo, Farallon, Grizzly, Mammoth, Miramar, Pacific, Redwood, Redtail, Rincon, Skyline und Shasta genannt.
Intern trägt das neue Betriebssystem den Codenamen "Cheer". Laut Insidern, die mit dem Projekt vertraut sind, zielt Apple darauf ab, die Navigation und Gerätesteuerung zu vereinfachen und gleichzeitig Designelemente von visionOS in die Mac-Oberfläche zu integrieren. Zu den geplanten Änderungen gehört eine komplette Überarbeitung von Icons, Menüs und Systemschaltflächen.
Was haltet ihr von Apples Versionssprung und den wegfallenden Geräten? Seid ihr von den Änderungen betroffen? Teilt eure Erfahrungen und Meinungen in den Kommentaren!
Siehe auch:
MacOS 26: Neuer Name, weniger Support
Für Mac-Nutzer steht im Herbst ein ungewöhnlicher Wechsel bevor. Laut aktuellen Berichten plant Apple, seine kommenden Betriebssysteme neu zu benennen. Seit 2020 hatte Apple mit macOS 11 Big Sur die jahrelange Tradition der Versionen 10.x beendet und seitdem jährlich die Hauptversionsnummer inkrementiert. Nach dieser Logik wäre eigentlich "macOS 16" als Nachfolger des aktuellen "macOS 15 Sequoia" zu erwarten gewesen. Jetzt soll die nächste Version jedoch überraschend als "MacOS 26" erscheinen. Damit orientiert man sich an Jahreszahlen.Und auch bei der Liste der unterstützten Geräte, die das Update erhalten sollen, wird es aller Voraussicht nach einige Änderungen geben. Schon unter macOS 15 konnten Besitzer älterer Intel-Macs nicht mehr alle Funktionen nutzen. Jetzt fallen einige Geräte vermutlich komplett aus dem Support.
Weniger Geräte-Unterstützung
Die Liste der unterstützten Mac-Modelle für MacOS 26 könnte demnach deutlich kürzer ausfallen als bei früheren Versionen. Apple Insider will erfahren haben, dass folgende Mac-Modelle nicht mehr auf MacOS 26 aktualisiert werden können:- iMac Pro (Modelle von 2017)
- Mac mini (Modelle von 2018)
- MacBook Pro (alle Modelle von 2018)
- MacBook Air (Intel-Modelle von 2020)
Im Gegensatz dazu sollen das MacBook Pro von 2019 und der 27-Zoll iMac 5K von 2020 das Update auf MacOS 26 noch erhalten. Hier zeigt sich eine gewisse Flexibilität in Apples Supportstrategie. Generell deutet sich jedoch an, dass die Unterstützung für Mac-Modelle mit Intel-Prozessoren schrittweise ausläuft, während Apple seine Plattform auf die eigenen Apple-Silicon-Chips ausrichtet.
Größeres Update erwartet
Neben den Informationen zu unterstützten Geräten, gibt es auch erste Details zur Dateigröße des kommenden Betriebssystems. So wir die erste Entwickler-Beta von MacOS 26 voraussichtlich knapp über 17 GB groß sein. Damit wäre das Softwarepaket etwa zwei Gigabyte größer als bei macOS Sequoia 15.Seit 2013 hat Apple mit der Einführung von OS X Mavericks die Tradition etabliert, seine macOS-Versionen nach kalifornischen Sehenswürdigkeiten zu benennen. Wie bei den vergangenen Versionen wird auch MacOS 26 einen solchen Beinamen erhalten. Als mögliche Kandidaten werden unter anderem California, Condor, Diablo, Farallon, Grizzly, Mammoth, Miramar, Pacific, Redwood, Redtail, Rincon, Skyline und Shasta genannt.
Intern trägt das neue Betriebssystem den Codenamen "Cheer". Laut Insidern, die mit dem Projekt vertraut sind, zielt Apple darauf ab, die Navigation und Gerätesteuerung zu vereinfachen und gleichzeitig Designelemente von visionOS in die Mac-Oberfläche zu integrieren. Zu den geplanten Änderungen gehört eine komplette Überarbeitung von Icons, Menüs und Systemschaltflächen.
Geplante Veröffentlichung
Offiziell vorgestellt werden dürfte MacOS 26 auf der WWDC 2025. Apples 36. jährliche Worldwide Developers Conference beginnt am Montag, dem 9. Juni 2025, und endet am Freitag, dem 13. Juni. Apple plant, die Veranstaltung mit einer Keynote zu eröffnen, in deren Rahmen die wichtigsten Neuheiten vorgestellt werden.Was haltet ihr von Apples Versionssprung und den wegfallenden Geräten? Seid ihr von den Änderungen betroffen? Teilt eure Erfahrungen und Meinungen in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Apple benennt sein neues Betriebssystem überraschend MacOS 26 statt 16
- Mehrere ältere Intel-Mac-Modelle fallen wohl aus dem Support für MacOS 26
- Kein Update mehr für MacBook Pro (2018) und MacBook Air (Intel 2020)
- Entwickler-Beta von MacOS 26 wird mit etwa 17 GB größer als Vorgänger
- MacOS 26 trägt intern den Codenamen 'Cheer' und integriert visionOS-Elemente
- Apple setzt bei MacOS 26 die Tradition kalifornischer Orte als Beinamen fort
- Offiziell vorgestellt wird MacOS 26 auf der WWDC vom 9. bis 13. Juni 2025
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