Apple wählt beliebten kalifornischen Bergsee als Namen für MacOS 26
Apple wird sein nächstes Mac-Betriebssystem Tahoe taufen, benannt nach einem der höchstgelegenen Seen Nordamerikas. Das Update wird auch ein bedeutendes sein, denn es wird eine umfassende Neugestaltung der Benutzeroberfläche mit sich bringen.
Die Wahl des Namens folgt Apples Tradition, sein Desktop-Betriebssystem nach markanten Orten in Kalifornien zu benennen. Diese Praxis begann 2013 mit OS X Mavericks, benannt nach einem beliebten Surfspot, und setzte sich mit Namen wie Yosemite, El Capitan, Sierra, Mojave, Catalina, Big Sur, Monterey, Ventura, Sonoma und zuletzt Sequoia fort. Lake Tahoe ist wohlgemerkt einer der bekanntesten Namen bisher, da der malerische Bergsee ein Sehnsuchtsort vieler Kalifornier ist.
Mark Gurman vom Bloombergs Power On-Newsletter berichtet, dass Apple bewusst einen besonderen Namen für dieses Update gewählt hat - auch aus internen Gründen, so Gurman: "Mir wurde mitgeteilt, dass sich das Unternehmen auf Lake Tahoe als nächsten Namen festgelegt hat, was es zu MacOS Tahoe macht. Es ist ein bekanntes Urlaubsgebiet sowie ein Urlaubsziel (und Zweitwohnsitz) für viele Apple-Mitarbeiter."
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Diese Umstellung soll laut Gurman mehrere Gründe haben. Zum einen signalisiert die Verwendung des kommenden Jahres, dass die Plattformen über mehrere Monate hinweg weiterentwickelt werden. Zum anderen sind die Betriebssysteme nach ihrer Veröffentlichung im September nur wenige Monate im Ankündigungsjahr verfügbar. Nicht zuletzt klingt die höhere Zahl zukunftsweisender und soll auch von Apples Rückstand im KI-Bereich ablenken.
Was haltet ihr von dem Namen "Tahoe" für das nächste MacOS? Findet ihr die neue Namenskonvention mit der Jahreszahl sinnvoll oder bevorzugt ihr die klassische Versionsnummerierung? Teilt eure Meinungen in den Kommentaren!
Siehe auch:
Apple benennt MacOS 26 nach kalifornischem Bergsee
Apples nächstes großes MacOS-Update wird den Namen "Tahoe" tragen. Der Technologiekonzern hat sich für diesen prominenten Namen entschieden, um die Bedeutung des kommenden Updates zu unterstreichen. Tahoe, benannt nach dem gleichnamigen See an der Grenze zwischen Kalifornien und Nevada, wird das erste große Redesign des Mac-Betriebssystems seit MacOS Big Sur im Jahr 2020 mit sich bringen.Die Wahl des Namens folgt Apples Tradition, sein Desktop-Betriebssystem nach markanten Orten in Kalifornien zu benennen. Diese Praxis begann 2013 mit OS X Mavericks, benannt nach einem beliebten Surfspot, und setzte sich mit Namen wie Yosemite, El Capitan, Sierra, Mojave, Catalina, Big Sur, Monterey, Ventura, Sonoma und zuletzt Sequoia fort. Lake Tahoe ist wohlgemerkt einer der bekanntesten Namen bisher, da der malerische Bergsee ein Sehnsuchtsort vieler Kalifornier ist.
Mark Gurman vom Bloombergs Power On-Newsletter berichtet, dass Apple bewusst einen besonderen Namen für dieses Update gewählt hat - auch aus internen Gründen, so Gurman: "Mir wurde mitgeteilt, dass sich das Unternehmen auf Lake Tahoe als nächsten Namen festgelegt hat, was es zu MacOS Tahoe macht. Es ist ein bekanntes Urlaubsgebiet sowie ein Urlaubsziel (und Zweitwohnsitz) für viele Apple-Mitarbeiter."
Auf YouTube ansehenNeue Namenskonvention
Mit diesem Update bringt Apple nicht nur ein neues Design, sondern - wie bereits berichtet - auch eine neue Namenskonvention für all seine Betriebssysteme. Statt iOS 19, iPadOS 19, tvOS 19, MacOS 16, watchOS 12 und visionOS 2 werden alle Systeme die Nummer 26 tragen - also iOS 26, MacOS 26 etc.Diese Umstellung soll laut Gurman mehrere Gründe haben. Zum einen signalisiert die Verwendung des kommenden Jahres, dass die Plattformen über mehrere Monate hinweg weiterentwickelt werden. Zum anderen sind die Betriebssysteme nach ihrer Veröffentlichung im September nur wenige Monate im Ankündigungsjahr verfügbar. Nicht zuletzt klingt die höhere Zahl zukunftsweisender und soll auch von Apples Rückstand im KI-Bereich ablenken.
Historische MacOS-Namensgebung
Die Wahl bedeutungsvoller Namen für große MacOS-Updates hat bei Apple Tradition. Als das Unternehmen 2014 eine umfassende Neugestaltung vornahm, wählte es den Namen Yosemite nach den imposanten Felsformationen des dazugehörigen Nationalparks. Für das Update, das den Wechsel zu Apples eigenen Chips begleitete, wurde Big Sur gewählt, benannt nach der zerklüfteten Bergregion im zentralen Kalifornien.Was haltet ihr von dem Namen "Tahoe" für das nächste MacOS? Findet ihr die neue Namenskonvention mit der Jahreszahl sinnvoll oder bevorzugt ihr die klassische Versionsnummerierung? Teilt eure Meinungen in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Apples kommendes MacOS namens Tahoe bringt erstes großes Redesign seit 2020
- Tahoe setzt Tradition kalifornischer Ortsnamen für MacOS-Versionen fort
- Der bekannte Bergsee ist ein beliebter Urlaubsort für Apple-Mitarbeiter
- Neue einheitliche Versionsnummer 26 für alle Apple-Betriebssysteme
- Umstellung auf höhere Versionsnummern soll zukunftsweisender wirken
- Bedeutungsvolle Namen werden traditionell für wichtige Updates gewählt
- Letztes großes Redesign war Yosemite, Big Sur begleitete den Chip-Wechsel
Siehe auch:
- macOS 26: Einige Macs erhalten das nächste Betriebssystem nicht mehr
- MacOS Sequoia 15.5: Apple stellt fertiges Update für alle zur Verfügung
- Whisky: MacOS-App für Windows-Games wird vom Entwickler eingestellt
- BSI veröffentlicht Sicherheitswarnung für iOS, macOS und iPadOS
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