Borderlands 4: "Echte Fans" zahlen auch 80$ gerne, so Gearbox-CEO
Gearbox-CEO Randy Pitchford hat die Borderlands-Community provoziert. Als ein Fan den möglichen 80-Dollar-Preis für Borderlands 4 kritisierte, antwortete der CEO, dass "echte" Fans einen Weg finden werden. Die Reaktionen darauf fielen vernichtend aus.
Ein besorgter Fan wandte sich auf der Plattform X direkt an Pitchford und meinte: "Randy, dieses Spiel darf keine 80 Dollar kosten. Riskiere das nicht, viele Gamer werden nicht 80 Dollar zahlen. Du bist der CEO, du hast Einfluss auf den Preis beim Publisher."
Pitchfords Antwort fiel zweigeteilt aus, wie er auf Twitter/X mitteilte: "A) Nicht meine Entscheidung. B) Wenn du ein echter Fan bist, wirst du einen Weg finden, es möglich zu machen." Als Begründung verwies er auf seine eigene Vergangenheit - sein lokaler Spieleladen verkaufte im Jahr 1991 Starflight für Sega Genesis für 80 Dollar. Pitchford hatte eigenen Angaben nach gerade die High School abgeschlossen und arbeitete zum Mindestlohn in einer Eisdiele - und er fand einen Weg, es möglich zu machen, wie er schreibt.
Borderlands 4 selbst verspricht eine nahtlose Spielwelt ohne Ladebildschirme, neue Fahrzeuge und Fortbewegungswerkzeuge wie einen Greifhaken. Es kann sowohl im Einzelspieler als auch kooperativ mit bis zu drei weiteren Nutzern gespielt werden und soll der bisher größte und offenste Titel der Borderlands-Reihe werden.
Ein finaler Preis für Borderlands 4 ist zwar bisher nicht bestätigt, aber laut Pitchford sei es wichtig, dass Spieler den Wert und Umfang dessen erkennen, was sie für ihr Geld bekommen. Kritiker weisen jedoch darauf hin, dass viele Spiele trotz höherer Preise zusätzliche Einnahmequellen durch Mikrotransaktionen, Season Passes und DLCs haben.
Was haltet ihr von der Preisdebatte um Borderlands 4? Wärt ihr bereit, 80 Dollar für das Spiel zu zahlen, oder hält ihr den Preis für zu hoch? Teilt eure Meinung mit uns in den Kommentaren!
Siehe auch:
Preisdebatte um Borderlands 4 eskaliert
Borderlands 4 erscheint am 12. September dieses Jahres, wie viel es kosten wird, ist aber bisher nicht bekannt. Womöglich oder sogar wahrscheinlich droht aber eine mögliche Preiserhöhung auf 80 Dollar und das sorgt für heftige Diskussionen in der Gaming-Community. Eine Aussage des Gearbox-CEOs Randy Pitchford zu diesem Thema hat die Situation nun weiter verschärft.Ein besorgter Fan wandte sich auf der Plattform X direkt an Pitchford und meinte: "Randy, dieses Spiel darf keine 80 Dollar kosten. Riskiere das nicht, viele Gamer werden nicht 80 Dollar zahlen. Du bist der CEO, du hast Einfluss auf den Preis beim Publisher."
Pitchfords Antwort fiel zweigeteilt aus, wie er auf Twitter/X mitteilte: "A) Nicht meine Entscheidung. B) Wenn du ein echter Fan bist, wirst du einen Weg finden, es möglich zu machen." Als Begründung verwies er auf seine eigene Vergangenheit - sein lokaler Spieleladen verkaufte im Jahr 1991 Starflight für Sega Genesis für 80 Dollar. Pitchford hatte eigenen Angaben nach gerade die High School abgeschlossen und arbeitete zum Mindestlohn in einer Eisdiele - und er fand einen Weg, es möglich zu machen, wie er schreibt.
Massive Kritik
Die Reaktionen auf Pitchfords Aussage fielen überwiegend negativ aus. Viele Nutzer kritisieren den Vergleich mit seiner eigenen Jugend als realitätsfern, da die wirtschaftliche Situation heute eine andere sei. Andere werfen ihm vor, mit seiner Aussage über "echte Fans" emotionale Manipulation zu betreiben und die Verantwortung für die Preisgestaltung abzuwälzen.Borderlands 4 selbst verspricht eine nahtlose Spielwelt ohne Ladebildschirme, neue Fahrzeuge und Fortbewegungswerkzeuge wie einen Greifhaken. Es kann sowohl im Einzelspieler als auch kooperativ mit bis zu drei weiteren Nutzern gespielt werden und soll der bisher größte und offenste Titel der Borderlands-Reihe werden.
Ein finaler Preis für Borderlands 4 ist zwar bisher nicht bestätigt, aber laut Pitchford sei es wichtig, dass Spieler den Wert und Umfang dessen erkennen, was sie für ihr Geld bekommen. Kritiker weisen jedoch darauf hin, dass viele Spiele trotz höherer Preise zusätzliche Einnahmequellen durch Mikrotransaktionen, Season Passes und DLCs haben.
Was haltet ihr von der Preisdebatte um Borderlands 4? Wärt ihr bereit, 80 Dollar für das Spiel zu zahlen, oder hält ihr den Preis für zu hoch? Teilt eure Meinung mit uns in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Gearbox-CEO Pitchford sorgt mit Aussage zu 80-Dollar-Preis für Aufruhr
- Pitchford meint, dass echte Fans einen Weg finden werden, das Spiel zu kaufen
- Community reagiert empört auf Vergleich mit Pitchfords eigenen Erfahrungen
- Erscheinungsdatum für Borderlands 4 ist der 12. September 2025
- Das Spiel verspricht eine nahtlose Spielwelt ohne Ladebildschirme
- Kritiker bemängeln, dass viele Spiele trotz höherer Preise Mikrotransaktionen haben
- Ob Borderlands 4 tatsächlich 80 Dollar kosten wird, ist noch nicht bestätigt
Siehe auch:
- Borderlands 4 vorgezogen, angeblich nicht, um GTA 6 auszuweichen
- Borderlands-Regisseur gibt der Pandemie die Schuld für den Megaflop
- GTA 6: Entscheidender Hinweis auf Launch-Datum durch Borderlands 4?
- Borderlands 4 wird erwachsen, verabschiedet sich vom Toilettenhumor
- "Zumindest Spiele verkauft": Take-Two redet sich Borderlands schön
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