Uber mit Kanonen: Neue App bietet Bodyguards auf Abruf
Angesichts der aktuellen Lage in der Welt, ist die Idee, selbst den Job eines Personenschützers zu einer auf Abruf verfügbaren Dienstleistung im Stil von Fahrdienstleistern wie Uber, Lyft & Co zu machen, vielleicht nicht schlecht. Die App "Protector" bietet genau dies.
Aktuell ist der Dienst, der von den Betreibern ganz offiziell als "Uber with guns" (Uber mit Waffen) beschrieben wird, nur in den Großstädten New York und Los Angeles verfügbar. Dort können die Nutzer auf Wunsch frühere Soldaten, Polizisten oder andere erfahrene ehemalige Mitarbeiter von Armee oder Spezialkräften als Begleiter zu ihrem Schutz buchen.
Die Preise unterscheiden sich dabei aber deutlich von dem, was man von anderen On-Demand-Dienstleistern kennt. Für jeden Personenschutz werden stündlich mindestens 200 US-Dollar fällig. Die Kosten können allerdings schnell explodieren, denn die Protector-App ermöglicht auch die zusätzliche Buchung von Fahrzeugen.
Natürlich handelt es sich dabei um schwere US-SUVs vom Typ Chevrolet Suburban oder Escalade, damit der Auftritt auch entsprechenden Eindruck macht. Auf Wunsch kann man sogar festlegen, in welcher Bekleidung die Personenschützer antreten sollen, als ob es lieber in Armeekleidung, im Anzug oder in Freizeitbekleidung sein soll.
Die über die App gebuchten Muskelmänner verfügen selbstverständlich auch über alle behördlichen Genehmigungen, was den Schusswaffengebrauch angeht. Protector profitiert derzeit von einem gesteigerten Interesse an seiner App, nachdem der Chef eines der größten US-Krankenversicherungskonzerne in New York auf offener Straße erschossen wurde.
Siehe auch:
Personenschutz bestellen wie ein Taxi
In den USA ist seit Kurzem eine neue App im Store von Apple verfügbar, die sich Protector nennt und nichts anderes bietet, als einen persönlichen Leibwächter auf Abruf. Wie bei Uber & Co können die Nutzer die Begleitung eines bewaffneten Personenschützers über die App buchen.Aktuell ist der Dienst, der von den Betreibern ganz offiziell als "Uber with guns" (Uber mit Waffen) beschrieben wird, nur in den Großstädten New York und Los Angeles verfügbar. Dort können die Nutzer auf Wunsch frühere Soldaten, Polizisten oder andere erfahrene ehemalige Mitarbeiter von Armee oder Spezialkräften als Begleiter zu ihrem Schutz buchen.
Die Preise unterscheiden sich dabei aber deutlich von dem, was man von anderen On-Demand-Dienstleistern kennt. Für jeden Personenschutz werden stündlich mindestens 200 US-Dollar fällig. Die Kosten können allerdings schnell explodieren, denn die Protector-App ermöglicht auch die zusätzliche Buchung von Fahrzeugen.
Natürlich handelt es sich dabei um schwere US-SUVs vom Typ Chevrolet Suburban oder Escalade, damit der Auftritt auch entsprechenden Eindruck macht. Auf Wunsch kann man sogar festlegen, in welcher Bekleidung die Personenschützer antreten sollen, als ob es lieber in Armeekleidung, im Anzug oder in Freizeitbekleidung sein soll.
Die über die App gebuchten Muskelmänner verfügen selbstverständlich auch über alle behördlichen Genehmigungen, was den Schusswaffengebrauch angeht. Protector profitiert derzeit von einem gesteigerten Interesse an seiner App, nachdem der Chef eines der größten US-Krankenversicherungskonzerne in New York auf offener Straße erschossen wurde.
Zusammenfassung
- Neue App 'Protector' bietet Personenschützer auf Abruf in den USA
- Buchung bewaffneter Personenschützer ähnlich wie bei Uber möglich
- Dienst derzeit nur in New York und Los Angeles verfügbar
- Mindestpreis pro Stunde für eine Leibwache beträgt 200 US-Dollar
- Zusätzliche Buchung von schweren SUVs als Begleitfahrzeuge möglich
- Kleidung der Personenschützer kann vom Nutzer festgelegt werden
- Gesteigertes Interesse nach Ermordung eines Versicherungskonzernchefs
Siehe auch:
- Amazon schließt demnächst seinen App-Store auf Android-Geräten
- Apple wirft 135.000 Apps aus dem Store, weil sie EU-Regeln brechen
- iPhone 16e vorgestellt: Alles zum neuen "Billig"-Smartphone von Apple
- WhatsApp erreicht kritische Größe - und fällt nun unter den DSA der EU
- M4-Modelle in Startlöchern: Neues Apple MacBook Air erscheint im März
Thema:
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen