Windows 11 für Musiker: Insider können MIDI-2.0-Integration testen
Microsoft hat erstmals eine Vorabversion von Windows 11 zur Verfügung gestellt, bei der die neue Unterstützung für MIDI 2.0 ab Werk integriert ist. Damit wird es für Musiker künftig erheblich leichter, ihre Instrumente mit einem Windows-PC zu koppeln.
Mit MIDI 2.0 und der erheblich verbesserten Unterstützung für das neue Protokoll in Windows 11 ändert sich dies bald, sodass auch Windows-Rechner deutlich leichter für die Audio-Produktion verwendet werden können. Erste Ausblicke gab es darauf in den letzten Monaten immer wieder, doch jetzt kommt der erste Windows-Insider-Build, bei dem die MIDI-2.0-Unterstützung integriert ist.
Wie Microsoft über seinen offiziellen Windows-Blog mitteilte, ist ab sofort die Windows 11 Insider Preview Build 27788 im Canary-Ring des Insider-Programms verfügbar. Diese enthält eine grundlegend neue Version der MIDI-Integration in Form der Windows-MIDI-Services. Auch die Unterstützung für MIDI 1.0 wird damit erheblich verbessert.
Das Ganze steht als Teil der Build 27788 in Form einer Public Preview zur Verfügung. Die Entwicklung erfolgt unter einer MIT Open-Source-Lizenz, sodass man mit Hardware- und Softwarepartnern in aller Welt kooperiert. Teil des Pakets ist auch ein neuer USB MIDI 2.0-Treiber, der vom Verband der japanischen Hersteller von elektronischen Musikgeräten zur Verfügung gestellt wurde.
Die Integration der neuen MIDI Services erfolgt über alle Varianten von Windows 11 hinweg, gilt also auch für die ARM-basierten Ausgaben für Snapdragon-PCs.
Liste aller Vorteile der neuen MIDI-Integration laut Microsoft (maschinell übersetzt):
- Windows 11 erhält MIDI-2.0-Unterstützung für verbesserte Musikproduktion
- Neue Windows-MIDI-Services erleichtern Kopplung von Instrumenten mit PCs
- Erste Insider-Version mit integrierter MIDI-2.0-Unterstützung verfügbar
- Die Entwicklung erfolgt unter Open-Source-Lizenz mit weltweiten Partnern
- Vollständige Unterstützung des MIDI-2.0-Standards mit zahlreichen Vorteilen
- Rückwärtskompatibilität zu MIDI 1.0 und Verbesserungen für ältere Geräte
- Integration gilt für alle Windows-11-Varianten, einschließlich ARM-Versionen
MIDI-Support wird erheblich verbessert
Wer Musik macht, greift bisher meist zum Mac, schließlich bieten Apple und viele Hersteller von Instrumenten, Interfaces und anderem Audio-Equipment seit Langem simpel nutzbare Schnittstellen. Unter Windows sorgen bisher unterschiedliche Konfigurationen der PCs dafür, dass man viel mit Treibern hantieren muss, bevor ein Windows-System in der Musikproduktion verwendet werden kann.Mit MIDI 2.0 und der erheblich verbesserten Unterstützung für das neue Protokoll in Windows 11 ändert sich dies bald, sodass auch Windows-Rechner deutlich leichter für die Audio-Produktion verwendet werden können. Erste Ausblicke gab es darauf in den letzten Monaten immer wieder, doch jetzt kommt der erste Windows-Insider-Build, bei dem die MIDI-2.0-Unterstützung integriert ist.
Wie Microsoft über seinen offiziellen Windows-Blog mitteilte, ist ab sofort die Windows 11 Insider Preview Build 27788 im Canary-Ring des Insider-Programms verfügbar. Diese enthält eine grundlegend neue Version der MIDI-Integration in Form der Windows-MIDI-Services. Auch die Unterstützung für MIDI 1.0 wird damit erheblich verbessert.
Das Ganze steht als Teil der Build 27788 in Form einer Public Preview zur Verfügung. Die Entwicklung erfolgt unter einer MIT Open-Source-Lizenz, sodass man mit Hardware- und Softwarepartnern in aller Welt kooperiert. Teil des Pakets ist auch ein neuer USB MIDI 2.0-Treiber, der vom Verband der japanischen Hersteller von elektronischen Musikgeräten zur Verfügung gestellt wurde.
Die Integration der neuen MIDI Services erfolgt über alle Varianten von Windows 11 hinweg, gilt also auch für die ARM-basierten Ausgaben für Snapdragon-PCs.
Liste aller Vorteile der neuen MIDI-Integration laut Microsoft (maschinell übersetzt):
- Vollständige Unterstützung des MIDI 2.0-Standards, einschließlich Hochgeschwindigkeitsdatenübertragung, Meldungen mit höherer Wiedergabetreue, höherer Auflösung für Controller-Werte und vollständiger Erkennung von MIDI 2.0-Endpunkten und Protokollaushandlung während des Betriebs.
- Schnellere Übertragungen, die zu besserem Timing und weniger Jitter führen.
- Schnellerer USB-MIDI-Treiber mit vollständiger Unterstützung für MIDI 1.0 und MIDI 2.0.
- Jeder Endpunkt ist jetzt mandantenfähig, d.h. mehrere Anwendungen können ein Gerät gleichzeitig nutzen.
- Bessere Endpunkte und Ports
- In-Service Scheduling von ausgehenden Nachrichten mit Zeitstempel und von eingehenden Nachrichten mit Zeitstempel für Anwendungen, die das neue Windows MIDI Services App SDK verwenden.
- Eingebautes Loopback und App-to-App-MIDI
- Automatische Übersetzung zwischen MIDI 1.0 und MIDI 2.0 auf der Grundlage von API-, Anwendungs- und Geräteanforderungen.
- Viel mehr Geräte-Metadaten für Anwendungen verfügbar.
- Bessere Benachrichtigungen beim Hinzufügen/Aktualisieren/Entfernen von Geräten.
- Rückwärtskompatibilität mit unserer WinMM (MME) MIDI 1.0 API (und WinRT MIDI 1.0 in der Zukunft), sodass Anwendungen ohne Änderungen mit neuen Funktionen beleuchtet werden können und sogar auf MIDI 2.0-Geräte auf der Ebene von MIDI 1.0-Funktionen zugreifen können.
- Offene Quelle. Der MIDI Service, alle seine Transporte, alle Tools, die Tests und das SDK sind alle MIT-lizenzierte Open Source und wurden in Zusammenarbeit mit Hardware- und Softwarepartnern auf der ganzen Welt entwickelt.
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rolfclaus - vor 1 Stunde -
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Doodle - 19.09. 16:32 Uhr -
"Windows 11 macht mich langsam wahnsinnig aber was macht ihr aben
DON666 - 16.09. 08:41 Uhr -
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landbastler - 11.09. 19:38 Uhr -
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