Arlo erhöht wieder Cloud-Abo-Preise:
Bis zu 2 Euro mehr pro Monat
Arlo erhöht erneut die Preise für seine Kamera-Abos. Kunden müssen ab Februar 2025 mit Aufschlägen von bis zu 2 Euro pro Monat rechnen. Die Preisanpassung folgt auf eine vorherige Erhöhung Anfang 2024 und sorgt für Unmut bei Nutzern.
Der Hersteller hat angekündigt, die Preise für seine Cloud-Speicher-Abonnements ab dem 1. Februar 2025 erneut zu erhöhen. Diese Entscheidung folgt nur wenige Monate nach einer Preisanpassung zu Beginn des Jahres 2024, was bei vielen Kunden auf wenig Freude stoßen dürfte. Die Erhöhung trifft verschiedene Tarifmodelle unterschiedlich.
So verteuert sich das Einzelkamera-Abonnement "Arlo Secure Single Camera" von 4,99 Euro auf 5,99 Euro pro Monat. Für diejenigen, die das "Arlo Secure Multi Camera"-Paket nutzen, fallen künftig 12,99 Euro statt der bisherigen 11,99 Euro an. Am stärksten wird das Premium-Angebot "Arlo Secure Plus Multi Camera" erhöht, dessen Preis von 16,99 Euro auf 18,99 Euro steigt.
Dennoch dürfte die wiederholte Preiserhöhung bei vielen Nutzern auf wenig Verständnis stoßen. Schließlich sind Arlo-Kameras in ihrer Funktionalität stark auf das kostenpflichtige Cloud-Abo angewiesen. Viele essentielle Features, wie etwa Aktivitätszonen oder die Erkennung von Paketen, sind ohne Abonnement eingeschränkt oder gar nicht funktionsfähig.
Arlo wurde 2014 als Tochtergesellschaft von Netgear gegründet und ist seit 2018 ein eigenständiges Unternehmen. Das Unternehmen hat sich auf kabellose Sicherheitskameras spezialisiert und gilt als einer der Marktführer in diesem Segment. Die aktuelle Preiserhöhung könnte jedoch einige Kunden dazu veranlassen, nach kostengünstigeren Alternativen zu suchen.
Was denkt ihr über Arlos erneute Preiserhöhung? Seid ihr bereit, für zusätzliche Funktionen mehr zu zahlen oder sucht ihr nach Alternativen? Teilt eure Erfahrungen in den Kommentaren und lasst uns wissen, wie ihr eure Häuser und Wohnungen absichert.
Siehe auch:
Kamera-Abos werden teurer
Die Sicherheit im eigenen Heim gewinnt immer mehr an Bedeutung, und viele Verbraucher setzen auf moderne Technologien wie die Arlo-Sicherheitskameras. Doch jetzt müssen sich die Nutzer dieser Produkte auf steigende Kosten einstellen.Der Hersteller hat angekündigt, die Preise für seine Cloud-Speicher-Abonnements ab dem 1. Februar 2025 erneut zu erhöhen. Diese Entscheidung folgt nur wenige Monate nach einer Preisanpassung zu Beginn des Jahres 2024, was bei vielen Kunden auf wenig Freude stoßen dürfte. Die Erhöhung trifft verschiedene Tarifmodelle unterschiedlich.
Arlo rechtfertigt den Preisanstieg mit neuen Funktionen
Arlo hat seine Kunden in einer E-Mail über die Preiserhöhungen informiert und begründet diese mit Verbesserungen des Dienstes. Zu den angekündigten Neuerungen zählen unter anderem ein App-Widget und die Unterstützung mehrerer Nutzerkonten, die die Benutzererfahrung erweitern sollen. Außerdem hebt das Unternehmen einen verbesserten Kundenservice hervor, der durch einen neuen Chatbot und ein überarbeitetes Kundenportal unterstützt wird.So verteuert sich das Einzelkamera-Abonnement "Arlo Secure Single Camera" von 4,99 Euro auf 5,99 Euro pro Monat. Für diejenigen, die das "Arlo Secure Multi Camera"-Paket nutzen, fallen künftig 12,99 Euro statt der bisherigen 11,99 Euro an. Am stärksten wird das Premium-Angebot "Arlo Secure Plus Multi Camera" erhöht, dessen Preis von 16,99 Euro auf 18,99 Euro steigt.
| Abo-Modell | Alter Preis | Neuer Preis | Erhöhung |
|---|---|---|---|
| Arlo Secure Single Camera | 4,99 Euro | 5,99 Euro | 1,00 Euro |
| Arlo Secure Multi Camera | 11,99 Euro | 12,99 Euro | 1,00 Euro |
| Arlo Secure Plus Multi Camera | 16,99 Euro | 18,99 Euro | 2,00 Euro |
Dennoch dürfte die wiederholte Preiserhöhung bei vielen Nutzern auf wenig Verständnis stoßen. Schließlich sind Arlo-Kameras in ihrer Funktionalität stark auf das kostenpflichtige Cloud-Abo angewiesen. Viele essentielle Features, wie etwa Aktivitätszonen oder die Erkennung von Paketen, sind ohne Abonnement eingeschränkt oder gar nicht funktionsfähig.
Abofreie Alternativen auf dem Markt
Für Verbraucher, die an abofreien Optionen interessiert sind, gibt es mittlerweile einige gute Alternativen. Hersteller wie Eufy, Reolink oder Hikvision setzen verstärkt auf lokale Speichermöglichkeiten, die ohne monatliche Gebühren auskommen.Arlo wurde 2014 als Tochtergesellschaft von Netgear gegründet und ist seit 2018 ein eigenständiges Unternehmen. Das Unternehmen hat sich auf kabellose Sicherheitskameras spezialisiert und gilt als einer der Marktführer in diesem Segment. Die aktuelle Preiserhöhung könnte jedoch einige Kunden dazu veranlassen, nach kostengünstigeren Alternativen zu suchen.
Was denkt ihr über Arlos erneute Preiserhöhung? Seid ihr bereit, für zusätzliche Funktionen mehr zu zahlen oder sucht ihr nach Alternativen? Teilt eure Erfahrungen in den Kommentaren und lasst uns wissen, wie ihr eure Häuser und Wohnungen absichert.
Zusammenfassung
- Arlo erhöht ab 1. Februar 2025 erneut Preise für Cloud-Abos
- Preiserhöhungen von bis zu 2 Euro pro Monat für verschiedene Tarife
- Begründung: Verbesserungen wie App-Widget und Mehrbenutzer-Unterstützung
- Zweite Preiserhöhung innerhalb kurzer Zeit sorgt für Unmut bei Kunden
- Arlo-Kameras stark abhängig von kostenpflichtigem Cloud-Abonnement
- Abofreie Alternativen anderer Hersteller mit lokaler Speicherung möglich
- Preiserhöhung könnte Kunden zu günstigeren Alternativen treiben
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