BlackWidow V4 Pro 75%: Razer stellt neue Edel-Tastatur für Gamer vor
Razer stellt mit der BlackWidow V4 Pro 75% eine neue kabellose Gaming-Tastatur im Kompaktformat vor. Mit hot-swappbaren Switches, OLED-Display und 4.000 Hz Polling-Rate zielt sie auf anspruchsvolle Gamer und Keyboard-Enthusiasten ab. Der Preis: stolze 350 Euro.
Ein weiteres Feature ist das 2-Zoll-OLED-Display in der oberen rechten Ecke. Es zeigt Systeminformationen an und kann sogar GIFs abspielen - am Ende des Tages eher eine Spielerei. Direkt daneben befindet sich ein programmierbarer Drehregler zur Steuerung verschiedener Funktionen wie Lautstärke oder RGB-Beleuchtung.
Die kompakte Razer BlackWidow V4 Pro 75% kostet stolze 350 Euro
Der 4.200-mAh-Akku hält laut Razer im Energiesparmodus bis zu 2.100 Stunden durch. Dabei werden allerdings das Display und die RGB-Beleuchtung deaktiviert. Im Normalbetrieb dürfte die Laufzeit deutlich geringer ausfallen.
Razer nutzt eine aufwendige Konstruktion, die den Preis rechtfertigen soll
Die Stabilisatoren sind werkseitig mit dem Schmiermittel Krytox GPL 205g0 versehen, das laut Razer von Keyboard-Enthusiasten bevorzugt wird. PBT-Doubleshot-Tastenkappen und eine gepolsterte Handballenauflage runden das Premium-Paket ab.
Die Razer BlackWidow V4 Pro 75% kann stark personalisiert werden
Razer verzichtet bei diesem Modell auf einen Nummernblock, um ein kompakteres 75-Prozent-Layout zu ermöglichen. Dies könnte für einige Nutzer ein Ausschlusskriterium sein, insbesondere für diejenigen, die häufig mit Zahlen arbeiten. Der moderne eSportler hingegen dürfte sich über das Format und die Neuerungen freuen.
Was denkt ihr über Razers neue Premium-Tastatur? Sind Features wie das OLED-Display und die Hot-Swap-Funktion den hohen Preis wert? Oder bevorzugt ihr günstigere Alternativen? Teilt eure Meinungen in den Kommentaren!
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Siehe auch:
Hot-Swap und OLED als Highlights
Die auffälligste Neuerung der BlackWidow V4 Pro 75% ist die Hot-Swap-Funktionalität. Nutzer können die vorinstallierten mechanischen Razer Orange Tactile Switches der dritten Generation problemlos gegen 3- oder 5-polige Alternativen austauschen. Dies ermöglicht eine bisher bei Razer-Tastaturen nicht gekannte Individualisierung des Tippgefühls.Ein weiteres Feature ist das 2-Zoll-OLED-Display in der oberen rechten Ecke. Es zeigt Systeminformationen an und kann sogar GIFs abspielen - am Ende des Tages eher eine Spielerei. Direkt daneben befindet sich ein programmierbarer Drehregler zur Steuerung verschiedener Funktionen wie Lautstärke oder RGB-Beleuchtung.
Die kompakte Razer BlackWidow V4 Pro 75% kostet stolze 350 Euro
Technische Raffinessen für Profis
Die BlackWidow V4 Pro 75% bietet eine kabellose Verbindung via Razers HyperSpeed-Technologie oder Bluetooth 5.1. Im HyperSpeed-Modus erreicht sie eine Abtastrate von 4.000 Hz, was besonders für kompetitive Spieler interessant sein dürfte.Der 4.200-mAh-Akku hält laut Razer im Energiesparmodus bis zu 2.100 Stunden durch. Dabei werden allerdings das Display und die RGB-Beleuchtung deaktiviert. Im Normalbetrieb dürfte die Laufzeit deutlich geringer ausfallen.
Razer nutzt eine aufwendige Konstruktion, die den Preis rechtfertigen soll
Aufwendige Konstruktion
Razer hat bei der Konstruktion eigenen Angaben zufolge keine Kompromisse gemacht. Unter der Aluminiumoberfläche verbirgt sich ein komplexer Aufbau: Eine Glasfaser-FR4-Platte dient als Basis für die Switches, während mehrere Schichten Schaumstoff für optimale Schalldämmung sorgen. Sogar ein "Tape Mod" wurde auf der Platine angebracht, um das Klangprofil zu verbessern.Die Stabilisatoren sind werkseitig mit dem Schmiermittel Krytox GPL 205g0 versehen, das laut Razer von Keyboard-Enthusiasten bevorzugt wird. PBT-Doubleshot-Tastenkappen und eine gepolsterte Handballenauflage runden das Premium-Paket ab.
Die Razer BlackWidow V4 Pro 75% kann stark personalisiert werden
Starke Konkurrenz im Premiumsegment
Mit einem Preis von 350 Euro positioniert Razer die BlackWidow V4 Pro 75% ab 24. September deutlich über Konkurrenzprodukten wie der Asus ROG Azoth. Letztere bietet ein ähnliches Funktionspaket für rund 230 Euro. Ob die Mehrkosten durch die aufwendigere Konstruktion und Razers Ökosystem gerechtfertigt sind, müssen potenzielle Käufer selbst entscheiden.Razer verzichtet bei diesem Modell auf einen Nummernblock, um ein kompakteres 75-Prozent-Layout zu ermöglichen. Dies könnte für einige Nutzer ein Ausschlusskriterium sein, insbesondere für diejenigen, die häufig mit Zahlen arbeiten. Der moderne eSportler hingegen dürfte sich über das Format und die Neuerungen freuen.
Gut zu wissen: Die Bezeichnung "75 Prozent" bezieht sich auf die Anzahl der Tasten im Vergleich zu einer Volltastatur. Während eine Standard-Tastatur 104 Tasten hat, kommt eine 75-Prozent-Tastatur mit etwa 80 bis 84 Tasten aus.
Was denkt ihr über Razers neue Premium-Tastatur? Sind Features wie das OLED-Display und die Hot-Swap-Funktion den hohen Preis wert? Oder bevorzugt ihr günstigere Alternativen? Teilt eure Meinungen in den Kommentaren!
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Zusammenfassung
- Razer BlackWidow V4 Pro 75% kostet 350 Euro ab 24. September
- Hot-Swap-Funktion für individuelles Tippgefühl durch austauschbare Switches
- 2 Zoll OLED-Display zeigt Systeminfos und spielt GIFs
- Verbindung über Razers HyperSpeed oder Bluetooth 5.1
- 200-mAh-Akku hält bis zu 2.100 Stunden im Energiesparmodus
- Aufbau aus Glasfaser-FR4-Platte und mehreren Schaumstoffschichten
- 75-Prozent-Layout ohne Nummernblock, ideal für eSportler
Siehe auch:
- Millionenstrafe für coole, aber nutzlose Covid-Maske von Razer
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