Das sagt der CrowdStrike-CEO nach dem weltweiten Chaos-Update
George Kurtz, CEO des Unternehmen CrowdStrike, das für den massiven Software-Ausfall weltweit verantwortlich ist, hat sich in einem Fernseh-Interview zu Wort gemeldet. Seine Entschuldigungen kommen aber nicht gut an.
Kurtz sagte, dass das Unternehmen nun das Problem behoben habe und dass CrowdStrike "mit jedem einzelnen Kunden zusammenarbeitet, um sicherzustellen, dass wir sie wieder online bringen können."
Später räumte Kurtz allerdings ein, dass es "bei einigen Systemen, die sich nicht automatisch wiederherstellen lassen, einige Zeit dauern könnte." Dennoch fügte er hinzu, dass man nicht nachgeben werde, bis jeder Kunde wieder da angelangt ist, wo er vor dem Vorfall war.
Seine Aussagen schütten allerdings für viele IT-Verantwortliche nur noch mehr Öl in das Feuer. Denn wie mittlerweile bekannt wurde, ist der Auslöser des Software-GAUs auf eklatante Fehler des Unternehmens zurückzuführen. Der massive Ausfall von Windows-Systemen aufgrund eines fehlerhaften Software-Updates von CrowdStrike wird bereits als der größte IT-Ausfall in der Geschichte bezeichnet.
Über die Auswirkungen auch in Deutschland hatten wir bereits genauer berichtet. Weltweit gab es größere Auswirkungen auf Fluggesellschaften, Krankenhäuser, Notrufsysteme und dem Einzelhandel. Der britische Nachrichtensender Sky News war kurzzeitig nicht in der Lage, Live-Nachrichten zu senden.
In seinem Interview deutete Kurtz an, dass CrowdStrike eine Untersuchung zu diesem Vorfall einleiten wird: "Wir müssen zurückgehen und sehen, was hier passiert ist." Da die Auswirkungen so weitreichend waren, dürfte es auch einige Regierungen geben, die eigene Untersuchungen einleiten werden.
Siehe auch:
Hilfsangebot steht
In seinem ersten Fernsehinterview nach dem Vorfall hat der CrowdStrike-CEO in der Today Morning Show von NBC erklärt, was passiert ist. In seiner Stellungnahme erklärte er, dass er es "zutiefst bedauere", dass dieser Vorfall "allen Betroffenen passiert ist".Kurtz sagte, dass das Unternehmen nun das Problem behoben habe und dass CrowdStrike "mit jedem einzelnen Kunden zusammenarbeitet, um sicherzustellen, dass wir sie wieder online bringen können."
Später räumte Kurtz allerdings ein, dass es "bei einigen Systemen, die sich nicht automatisch wiederherstellen lassen, einige Zeit dauern könnte." Dennoch fügte er hinzu, dass man nicht nachgeben werde, bis jeder Kunde wieder da angelangt ist, wo er vor dem Vorfall war.
Seine Aussagen schütten allerdings für viele IT-Verantwortliche nur noch mehr Öl in das Feuer. Denn wie mittlerweile bekannt wurde, ist der Auslöser des Software-GAUs auf eklatante Fehler des Unternehmens zurückzuführen. Der massive Ausfall von Windows-Systemen aufgrund eines fehlerhaften Software-Updates von CrowdStrike wird bereits als der größte IT-Ausfall in der Geschichte bezeichnet.
Über die Auswirkungen auch in Deutschland hatten wir bereits genauer berichtet. Weltweit gab es größere Auswirkungen auf Fluggesellschaften, Krankenhäuser, Notrufsysteme und dem Einzelhandel. Der britische Nachrichtensender Sky News war kurzzeitig nicht in der Lage, Live-Nachrichten zu senden.
In seinem Interview deutete Kurtz an, dass CrowdStrike eine Untersuchung zu diesem Vorfall einleiten wird: "Wir müssen zurückgehen und sehen, was hier passiert ist." Da die Auswirkungen so weitreichend waren, dürfte es auch einige Regierungen geben, die eigene Untersuchungen einleiten werden.
Zusammenfassung
- CrowdStrike-CEO George Kurtz entschuldigt sich für Software-Ausfall
- Kurtz gab erstes Interview nach dem Vorfall in der Today Morning Show
- Er betont, das Unternehmen arbeite an der Behebung des Problems
- Einige Systeme können sich nicht automatisch wiederherstellen
- Kurtz verspricht, jeden Kunden wieder in den Ursprungszustand zu bringen
- Fehler von CrowdStrike löste den größten IT-Ausfall der Geschichte aus
- Untersuchungen zum Vorfall sind sowohl von CrowdStrike als auch von Regierungen geplant
Siehe auch:
- Wirtschaft im Chaos: Update legt weltweit Windows-Systeme lahm
- Windows-Störung nach Update: Wo es in Deutschland Probleme gibt
- Wirtschaft im Chaos: Update legt weltweit Windows-Systeme lahm
- Kritik an CrowdStrike wächst: Updates legten auch Linux-Server lahm
- Haarsträubend: Null Pointer im CrowdStrike-Code ist Grund für IT-Chaos
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