Display-Revolution: Neue microLED-Technologie mit Rekordauflösungen
Die Firma Q-Pixel hat auf der diesjährigen Display Week eine innovative microLED-Technologie präsentiert, die es möglich macht, einzelne Pixel deutlich enger aneinander zu setzen als bisher. So können extrem hohe Auflösungen erreicht werden.
Wie es auf der unternehmenseigenen Webseite heißt, hat die Firma Q-Pixel aus Kalifornien ein neues polychromatisches microLED-Display entwickelt. Das besteht nicht, wie gewöhnliche microLED-Panels, aus einzelnen grünen, roten und blauen Subpixeln, sondern aus III-V Verbunds-Pixeln, die ohne den Einsatz von Quantenpunkten, Farbfiltern oder Polarisatoren in der Lage sind, jede erdenkliche Farbe darzustellen.
Mit dieser Technologie erreicht das Panel von Q-Pixel eine extrem hohe Pixeldichte von 6800 PPI. Zum Vergleich: Der Bildschirm der Apple Vision Pro besitzt gerade einmal 3380 PPI. Das Display, dessen Pixel aus anorganischem Material synthetisiert sind, bietet dabei auch eine Handvoll Vorteile gegenüber OLED. Dazu gehören schnellere Reaktionszeiten, höhere Helligkeit, längere Lebensdauer und bessere Energieeffizienz.
Das Unternehmen beschreibt seine Entwicklung als das "höchstauflösende Active-Matrix-Farbdisplay" der Welt.
Siehe auch:
Neue microLED-Technologie vorgestellt
Über die Jahre gab es schon jede Menge unterschiedliche Displayarten. Technologien wie LCD, LED oder OLED haben alle ihre Vor- und Nachteile. Auf der diesjährigen Display Week Mitte Mai hat jetzt aber ein relativ unbekanntes amerikanisches Start-up seine neueste Errungenschaft präsentiert, die den Markt revolutionieren soll.Wie es auf der unternehmenseigenen Webseite heißt, hat die Firma Q-Pixel aus Kalifornien ein neues polychromatisches microLED-Display entwickelt. Das besteht nicht, wie gewöhnliche microLED-Panels, aus einzelnen grünen, roten und blauen Subpixeln, sondern aus III-V Verbunds-Pixeln, die ohne den Einsatz von Quantenpunkten, Farbfiltern oder Polarisatoren in der Lage sind, jede erdenkliche Farbe darzustellen.
Einfacher, günstiger, besser
Dadurch ist auch die Produktion deutlich weniger aufwendig als bei traditionellen microLED-Displays. Denn dort müssen die Millionen an unterschiedlich farbigen Subpixeln einzeln montiert, geprüft und repariert werden. Zudem limitiert die Verwendung von Subpixeln auch die Auflösung. Durch die Verwendung der Verbundpixel wird der komplizierte, arbeitsintensive und teure Prozess stark vereinfacht und es wird möglich, die einzelnen Dioden noch enger aneinanderzusetzen.Mit dieser Technologie erreicht das Panel von Q-Pixel eine extrem hohe Pixeldichte von 6800 PPI. Zum Vergleich: Der Bildschirm der Apple Vision Pro besitzt gerade einmal 3380 PPI. Das Display, dessen Pixel aus anorganischem Material synthetisiert sind, bietet dabei auch eine Handvoll Vorteile gegenüber OLED. Dazu gehören schnellere Reaktionszeiten, höhere Helligkeit, längere Lebensdauer und bessere Energieeffizienz.
Das Unternehmen beschreibt seine Entwicklung als das "höchstauflösende Active-Matrix-Farbdisplay" der Welt.
Zusammenfassung
- Q-Pixel aus Kalifornien hat ein polychromatisches microLED-Display entwickelt
- Das Display nutzt III-V Verbunds-Pixel ohne Quantenpunkte, Farbfilter oder Polarisatoren
- Die Produktion ist weniger aufwendig als bei traditionellen microLED-Displays
- Verbundpixel ermöglichen eine extrem hohe Pixeldichte von 6800 PPI
- Das Display bietet Vorteile wie schnellere Reaktionszeiten und höhere Helligkeit
- Q-Pixel beschreibt es als das höchstauflösende Active-Matrix-Farbdisplay der Welt
Siehe auch:
- Intelligent LTPO: Ein Display, Bildwiederholrate je nach Bereich anders
- Strahlender Auftritt: Erste Kreditkarten mit OLED-Display vorgestellt
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- Grüne Linie bei Galaxy-Smartphones: Samsung bietet Display-Tausch an
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