OLED-Revolution: Samsung verspricht 50% weniger Stromverbrauch
Samsung stellte letzte Woche einige Neuheiten im Display-Bereich vor und sprach auch über seine aktuellen Pläne. Demnach sollen die OLED-Bildschirme von Galaxy-Smartphones und anderen Geräten in Zukunft ihren Stromverbrauch halbieren. Der Akku hält trotzdem nicht länger.
Die Bildschirme der Geräte sind dabei ein entscheidender Faktor. Denn sie verbrauchen einen nicht unerheblichen Teil der Batterieladung. Je effizienter die Displays also arbeiten, desto länger hält der Akku.
Samsung hat jetzt auf der IMID-Messe und in einer dazugehörigen Pressemitteilung angekündigt, den Energieverbrauch seiner OLED-Bildschirme in Zukunft halbieren zu wollen. Dabei geht es dem Unternehmen aber nicht um die Verlängerung der Akkulaufzeit. Vielmehr möchte man in Zeiten von KI den Strom bei Bildschirmen einsparen, um ihn für Anwendungen mit künstlicher Intelligenz zur Verfügung zu haben.
Laut Cheong sein man "nicht mehr weit weg" davon, den Stromverbrauch der kommenden OLED-Bildschirme auf "die Hälfte des aktuellen Niveaus zu reduzieren". Länger werden die Akkus der Galaxy-Smartphones aber trotzdem nicht halten, wenn alles für KI-Anwendungen 'draufgeht'. Das hängt jedoch natürlich auch stark von der tatsächlichen Nutzung durch den Besitzer ab.
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Siehe auch:
Effiziente Displays werden immer wichtiger
Für viele Nutzer ist der Stromverbrauch eines Produkts ein Faktor, der die Kaufentscheidung mit beeinflussen kann. Vor allem bei mobilen Geräten mit einem Akku bestimmt der Energieverbrauch zudem, wie lange etwa ein Smartphone genutzt werden kann, bevor es wieder aufgeladen werden muss.Die Bildschirme der Geräte sind dabei ein entscheidender Faktor. Denn sie verbrauchen einen nicht unerheblichen Teil der Batterieladung. Je effizienter die Displays also arbeiten, desto länger hält der Akku.
Samsung hat jetzt auf der IMID-Messe und in einer dazugehörigen Pressemitteilung angekündigt, den Energieverbrauch seiner OLED-Bildschirme in Zukunft halbieren zu wollen. Dabei geht es dem Unternehmen aber nicht um die Verlängerung der Akkulaufzeit. Vielmehr möchte man in Zeiten von KI den Strom bei Bildschirmen einsparen, um ihn für Anwendungen mit künstlicher Intelligenz zur Verfügung zu haben.
Ein geringer Stromverbrauch, bei dem ein Gerät mindestens einen Tag lang nicht aufgeladen werden muss, eine lebendige Bildqualität, die nicht von der Realität zu unterscheiden ist, und ein Design, das sowohl groß als auch tragbar ist, sind wesentliche Voraussetzungen für ein Display im KI-Zeitalter.
Ziel schon fast erreicht
OLED soll demnach am besten zum Erreichen dieser Ziele geeignet sein. Denn schon in der Vergangenheit hatte der koreanische Konzern mit der Entwicklung des ersten OLED-Panels, das keine Polarisationsfolie mehr benötigt, den Stromverbrauch um 30 Prozent senken können. Zudem setzt man auf die MFD-Technologie (Multi Factor Driving). Dabei steigt die Lichtausbeute durch eine Tandemstruktur um ganze 200 Prozent.Laut Cheong sein man "nicht mehr weit weg" davon, den Stromverbrauch der kommenden OLED-Bildschirme auf "die Hälfte des aktuellen Niveaus zu reduzieren". Länger werden die Akkus der Galaxy-Smartphones aber trotzdem nicht halten, wenn alles für KI-Anwendungen 'draufgeht'. Das hängt jedoch natürlich auch stark von der tatsächlichen Nutzung durch den Besitzer ab.
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Zusammenfassung
- Samsung plant Halbierung des Stromverbrauchs bei OLED-Displays
- Effizienzsteigerung wichtig für KI-Anwendungen
- Neue Bildschirm-Technologie soll Akkuladung für KI sparen
- MFD-Technologie erhöht Lichtausbeute um 200%
- Keine Polarisationsfolie nötig, senkt Verbrauch bereits um 30%
- Ziel: Ein Tag Nutzung ohne Aufladen bei hoher Bildqualität
- Samsung schon kurz davor, Effizienz-Ziel zu erreichen
Siehe auch:
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