Eureka J20 im Test: Innovativer Saugroboter in der Premium-Klasse
Mit dem Eureka J20 betritt ein neuer Spieler das Parkett und den Teppich der Saugroboter-Oberklasse. Der Hersteller verspricht ein innovatives Mopp-System, hohe Saugkraft und eine smarte Reinigungsstation. Wir sehen uns den Saug- und Wischroboter im Test genauer an.
Der neue Eureka-Saugroboter im Angebot:
Gegenüber den Konkurrenzprodukten von Ecovacs, Roborock, Dreame und Co. ist der Eureka J20 technisch bestens aufgestellt. Mit einer Saugleistung von 8000 Pa, einem ausgeklügelten Riemenmopp samt doppeltem Wassertank, pfiffigen Funktionen der All-in-One-Basisstation und der Kartierung per LiDAR-Navigation macht das Datenblatt bereits Lust auf mehr.
Wir haben uns den Eureka J20 über mehrere Wochen im Test genauer angesehen und dem Saugroboter dabei ordentlich auf den Zahn gefühlt. Nun klären wir nicht nur die Frage, ob der Hersteller mit seinem Neuzugang hält, was er verspricht, sondern auch, ob sich die Anschaffung für stolze 999 Euro wirklich lohnt.
Der neue Eureka J20 samt vielseitiger All-in-One-Reinigungsstation
Eureka J20 Saugroboter
Jetzt für 999 Euro kaufen
Unter den Bedienelementen versteckt, verfügt die Basisstation über eine Kartusche mit Reinigungsmittel, das automatisch dem Frischwasser zugeführt wird und so für eine bessere Reinigung und einen angenehmen Duft sorgt. Zudem verbaut Eureka einen Ventilator, der Luft durch den Staubbeutelraum zirkulieren lässt und diesen mit Ozon reinigt, um die Entstehung unangenehmer Gerüche zu verhindern.
Zufuhr von Reinigungsmittel
Staubbeutelraum mit Ozonreinigung
Ein weiterer Unterschied zur Konkurrenz: Der Eureka J20 setzt auf eine Heißlufttrocknung (45 Grad Celsius), um die Entwicklung von Schimmel und Bakterien zu verhindern - unserer Meinung nach ebenso wirkungsvoll wie eine Heißwassernutzung.
Die überarbeitete Eureka-App
Platz für viele Karten
Die Kartierung unseres Erdgeschosses erfolgte dank LiDAR-Navigation und zeitgemäßer Sensorik innerhalb weniger Minuten und bereits der erste Durchlauf lieferte einen vollumfänglichen Grundriss, sodass wir uns direkt mit den verschiedenen Programmen, der Erstellung von No-Go-Zonen und der Vorplanung von zeitlich gesteuerten Reinigungsvorgängen beschäftigen konnten.
Hier bedarf es bekanntlich eines leichten Herantastens, um die für sich und seinen Haushalt optimale Saug- und Wischoption sowie Intensität (Saugkraft und Wassernutzung) zu finden. Praktischerweise stehen Modi für tägliche oder einmalig intensive Reinigungsvorgänge bereit, sollte man den Eureka J20 nicht jeden Tag automatisiert und zeitgesteuert durch die eigenen vier Wände fahren lassen.
Umfangreiche Reinigungsmodi
Reinigung kann verfolgt werden
Unser Tipp: Wenn sogar der Kabel- oder Akkusauger bereits Staub angesetzt hat, empfehlen wir das "Wischen nach dem Saugen" mit hoher Saugkraft und Intensität sowie der standardmäßigen Wassermenge. So wird zuerst der grobe Schmutz effektiv entfernt, bevor es ans Wischen geht. Im Anschluss bevorzugen wir die Parallelreinigung "Wischen und Saugen" auf täglicher Basis.
So konnten wir auch festsitzende Verschmutzungen von Hartböden problemlos entfernen. Er vermeidet zudem, dass sich schmutziges Wasser auf dem Boden verteilt und löst damit die Unzulänglichkeiten herkömmlicher Reinigungsroboter.
Im Test macht der Eureka J20 eine gute Figur
Eureka J20 Saugroboter
Jetzt für 999 Euro kaufen
Für das positive Wischergebnis sorgt zudem die stetige Befeuchtung des Mopps und die automatische Entfernung von Schmutzwasser über den integrierten Abstreifer. Unseren Test mit haushaltsüblich verschmutztem Laminat, Fliesen, PVC, Teppich und Granit bewältigte der Eureka J20 mit Bravour - sowohl beim Wischen als auch beim Saugen. Letzteres haben wir bei einer soliden 8000-Pa-Leistung aber auch erwartet.
Die Kantenreinigung gelingt dem Eureka J20 vergleichsweise gut, auch wenn der Riemenmopp bauartbedingt nicht immer jede Ecke erwischt. Dafür überzeugt der Saugroboter im Test mit einer einwandfreien Hindernis- sowie Treppenerkennung und unsere Türschwellen wurden mühelos überwunden. Auch die Akkulaufzeit passt: Bei unserer täglichen Reinigung von ca. 75 Quadratmetern werden lediglich 20-30 Prozent der Kapazität benötigt.
Großer rotierender Riemenmopp
Wechselbarer Mopp mit Teppichschutz
Praktisch: Sollten sich Haare von Mensch oder Tier in der Bürste des Eureka J20 verfangen, führt dieser direkt ein kleines Messer bei sich, sodass nicht extra eine Schere gesucht werden muss. Zudem liegt dem Paket ein zweiter Mopp bei, der bei Haushalten mit Teppich-Hartboden-Kombinationen eingesetzt werden kann. Nach der Teppicherkennung via Ultraschall wählt der Saugroboter automatisch die nicht saugfähige Seite des Mopps, um den Teppich trocken zu halten.
Am Ende bleibt die einfache Verbindung mit Sprachassistenten zu erwähnen, in unserem Fall vorrangig per Amazon-Alexa-Skill. Alternativ kann der Google Assistant genutzt werden. Um nicht als Diener der smarten Haushaltsgeräte zu enden, empfehlen wir den Blick in die Eureka-App, um eine zeitliche Automatisierung einzustellen. Somit können wir uns theoretisch komplett zurücklehnen und vom Eureka J20 im Haushalt wirklich entlastet werden.
Eureka glänzt mit dem J20-Saugwischroboter im High-End-Segment
In unserem Test konnte uns der Eureka J20 mit seiner Saug- und Wischleistung sowohl auf Hartböden als auch auf Teppichen überzeugen. Es sind zudem die Feinheiten, mit denen sich das Unternehmen von den Konkurrenten abheben kann. Von der automatischen Zugabe von Reinigungsmitteln über den großen, rotierenden Riemenmopp bis hin zur Ozonreinigung des Staubbeutelbehälters.
Bei einem Preis von 999 Euro (MediaMarkt und Saturn) waren unsere Anforderungen an den Eureka J20 durchaus hoch angesetzt. Hat man das nötige Kleingeld übrig, dürfte sich die Investition allerdings für viele Haushalte lohnen. Im Vergleich zu anderen Spitzenmodellen der Branche sind wir mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis zufrieden.
Eureka J20 Saugroboter Jetzt für 999 Euro kaufen
Von der Mittelklasse hin zum Premium-Modell
Nachdem uns der beutellose Saug- und Wischroboter Eureka E10S im letzten Jahr bereits überzeugen konnte, geht das vor 115 Jahren in Detroit (USA) gegründete Traditionsunternehmen jetzt mit einem neuen Flaggschiff an den Start - dem Eureka J20. Dabei verspricht der Hersteller eine Vielzahl innovativer Funktionen, mit denen man "den Markt neu definieren" möchte.Der neue Eureka-Saugroboter im Angebot:
Gegenüber den Konkurrenzprodukten von Ecovacs, Roborock, Dreame und Co. ist der Eureka J20 technisch bestens aufgestellt. Mit einer Saugleistung von 8000 Pa, einem ausgeklügelten Riemenmopp samt doppeltem Wassertank, pfiffigen Funktionen der All-in-One-Basisstation und der Kartierung per LiDAR-Navigation macht das Datenblatt bereits Lust auf mehr.
Eureka J20: Der neue High-End-Saugroboter mit Wischfunktion
Wir haben uns den Eureka J20 über mehrere Wochen im Test genauer angesehen und dem Saugroboter dabei ordentlich auf den Zahn gefühlt. Nun klären wir nicht nur die Frage, ob der Hersteller mit seinem Neuzugang hält, was er verspricht, sondern auch, ob sich die Anschaffung für stolze 999 Euro wirklich lohnt.
Reinigungsstation mit tollen Features
Absetzen kann sich Eureka vor allem mit den Funktionen seiner Reinigungsstation. Auf den ersten Blick scheint alles normal: Frischwasser- und Schmutzwassertanks sowie ein klassischer Schmutzbehälter samt Staubbeutel. Somit wird der Saugroboter nach getaner Arbeit entleert, gereinigt, befüllt und der Mopp getrocknet. Doch in zwei Dingen glänzt der Eureka J20 besonders.
Der neue Eureka J20 samt vielseitiger All-in-One-Reinigungsstation
Eureka J20 Saugroboter
Jetzt für 999 Euro kaufen
Unter den Bedienelementen versteckt, verfügt die Basisstation über eine Kartusche mit Reinigungsmittel, das automatisch dem Frischwasser zugeführt wird und so für eine bessere Reinigung und einen angenehmen Duft sorgt. Zudem verbaut Eureka einen Ventilator, der Luft durch den Staubbeutelraum zirkulieren lässt und diesen mit Ozon reinigt, um die Entstehung unangenehmer Gerüche zu verhindern.
Zufuhr von Reinigungsmittel
Staubbeutelraum mit Ozonreinigung
Ein weiterer Unterschied zur Konkurrenz: Der Eureka J20 setzt auf eine Heißlufttrocknung (45 Grad Celsius), um die Entwicklung von Schimmel und Bakterien zu verhindern - unserer Meinung nach ebenso wirkungsvoll wie eine Heißwassernutzung.
Einrichtung und Erstbetrieb kinderleicht
Nach dem Aufbau folgt die Einrichtung, die kinderleicht gestaltet ist. Saugroboter einschalten, Eureka-App öffnen, QR-Code scannen, WLAN-Verbindung aufbauen und fertig. Der Hersteller hat sich viel Mühe gegeben und die eigene App in den letzten Monaten deutlich verbessert.Die Benutzeroberfläche wurde kernsaniert und auch mit der deutschen Lokalisierung können wir uns anfreunden.
Die überarbeitete Eureka-App
Platz für viele Karten
Die Kartierung unseres Erdgeschosses erfolgte dank LiDAR-Navigation und zeitgemäßer Sensorik innerhalb weniger Minuten und bereits der erste Durchlauf lieferte einen vollumfänglichen Grundriss, sodass wir uns direkt mit den verschiedenen Programmen, der Erstellung von No-Go-Zonen und der Vorplanung von zeitlich gesteuerten Reinigungsvorgängen beschäftigen konnten.
Hier bedarf es bekanntlich eines leichten Herantastens, um die für sich und seinen Haushalt optimale Saug- und Wischoption sowie Intensität (Saugkraft und Wassernutzung) zu finden. Praktischerweise stehen Modi für tägliche oder einmalig intensive Reinigungsvorgänge bereit, sollte man den Eureka J20 nicht jeden Tag automatisiert und zeitgesteuert durch die eigenen vier Wände fahren lassen.
Umfangreiche Reinigungsmodi
Reinigung kann verfolgt werden
Unser Tipp: Wenn sogar der Kabel- oder Akkusauger bereits Staub angesetzt hat, empfehlen wir das "Wischen nach dem Saugen" mit hoher Saugkraft und Intensität sowie der standardmäßigen Wassermenge. So wird zuerst der grobe Schmutz effektiv entfernt, bevor es ans Wischen geht. Im Anschluss bevorzugen wir die Parallelreinigung "Wischen und Saugen" auf täglicher Basis.
Praxis-Test: Der Eureka J20 macht einen super Job
Im Alltag konnte uns der Eureka J20 durchweg überzeugen und nahezu alle Versprechen einhalten, die auf dem Datenblatt in Aussicht gestellt wurden. Das "RollRenew-Mopping-System" hat sich mit seinem großen rotierenden Riemenmopp bewährt, vor allem was den hohen Anpressdruck auf den Boden betrifft.So konnten wir auch festsitzende Verschmutzungen von Hartböden problemlos entfernen. Er vermeidet zudem, dass sich schmutziges Wasser auf dem Boden verteilt und löst damit die Unzulänglichkeiten herkömmlicher Reinigungsroboter.
Im Test macht der Eureka J20 eine gute Figur
Eureka J20 Saugroboter
Jetzt für 999 Euro kaufen
Für das positive Wischergebnis sorgt zudem die stetige Befeuchtung des Mopps und die automatische Entfernung von Schmutzwasser über den integrierten Abstreifer. Unseren Test mit haushaltsüblich verschmutztem Laminat, Fliesen, PVC, Teppich und Granit bewältigte der Eureka J20 mit Bravour - sowohl beim Wischen als auch beim Saugen. Letzteres haben wir bei einer soliden 8000-Pa-Leistung aber auch erwartet.
Die Kantenreinigung gelingt dem Eureka J20 vergleichsweise gut, auch wenn der Riemenmopp bauartbedingt nicht immer jede Ecke erwischt. Dafür überzeugt der Saugroboter im Test mit einer einwandfreien Hindernis- sowie Treppenerkennung und unsere Türschwellen wurden mühelos überwunden. Auch die Akkulaufzeit passt: Bei unserer täglichen Reinigung von ca. 75 Quadratmetern werden lediglich 20-30 Prozent der Kapazität benötigt.
Großer rotierender Riemenmopp
Wechselbarer Mopp mit Teppichschutz
Praktisch: Sollten sich Haare von Mensch oder Tier in der Bürste des Eureka J20 verfangen, führt dieser direkt ein kleines Messer bei sich, sodass nicht extra eine Schere gesucht werden muss. Zudem liegt dem Paket ein zweiter Mopp bei, der bei Haushalten mit Teppich-Hartboden-Kombinationen eingesetzt werden kann. Nach der Teppicherkennung via Ultraschall wählt der Saugroboter automatisch die nicht saugfähige Seite des Mopps, um den Teppich trocken zu halten.
Am Ende bleibt die einfache Verbindung mit Sprachassistenten zu erwähnen, in unserem Fall vorrangig per Amazon-Alexa-Skill. Alternativ kann der Google Assistant genutzt werden. Um nicht als Diener der smarten Haushaltsgeräte zu enden, empfehlen wir den Blick in die Eureka-App, um eine zeitliche Automatisierung einzustellen. Somit können wir uns theoretisch komplett zurücklehnen und vom Eureka J20 im Haushalt wirklich entlastet werden.
Eureka glänzt mit dem J20-Saugwischroboter im High-End-Segment
Unser Fazit zum neuen Eureka J20
Hatte sich der Hersteller hierzulande ein solides Standbein in der Mittelklasse aufgebaut, katapultiert ihn der Eureka J20 mit Erfolg ins High-End- bzw. Premium-Segment. Wer Ecovacs, Roborock, Dreame und Co. sagt, muss somit ab sofort auch Eureka ins Spiel bringen. Denn mit dem neuen Saug- und Wischroboter macht man vieles richtig und steht der Konkurrenz in nichts nach.In unserem Test konnte uns der Eureka J20 mit seiner Saug- und Wischleistung sowohl auf Hartböden als auch auf Teppichen überzeugen. Es sind zudem die Feinheiten, mit denen sich das Unternehmen von den Konkurrenten abheben kann. Von der automatischen Zugabe von Reinigungsmitteln über den großen, rotierenden Riemenmopp bis hin zur Ozonreinigung des Staubbeutelbehälters.
Bei einem Preis von 999 Euro (MediaMarkt und Saturn) waren unsere Anforderungen an den Eureka J20 durchaus hoch angesetzt. Hat man das nötige Kleingeld übrig, dürfte sich die Investition allerdings für viele Haushalte lohnen. Im Vergleich zu anderen Spitzenmodellen der Branche sind wir mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis zufrieden.
Eureka J20 Saugroboter Jetzt für 999 Euro kaufen
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