Wer Fehler findet, kriegt von Google jetzt bis zu 300.000 US-Dollar
Google ist sehr zufrieden mit den Nutzerhinweisen, die man im Rahmen des eigenen Bug-Bounty-Programms erhält. Jetzt werden deshalb die Prämien für das Finden von Fehlern drastisch erhöht. Wer richtig schwere Lücken entdeckt, bekommt bis zu zehnmal mehr Geld.
Vor genau einem Jahr hatte Google das "Mobile Vulnerability Reward Program" (VRP) ins Leben gerufen, jetzt zieht das Bughunter-Team eine positive Bilanz und gibt große Anpassungen an der Belohnungsstruktur bekannt. Wie man in einem Blogbeitrag schreibt, wurden im letzten Jahr für über 40 Hinweise auf Lücken in Android-Apps fast 100.000 US-Dollar Belohnung ausgezahlt.
Wie das Team betont, sieht man das vor einem Jahr ausgerufene Ziel als erfüllt an, mithilfe der Community "Schwachstellen in Erstanbieter-Android-Anwendungen zu reduzieren". Allerdings habe man das Feedback erhalten, dass die "Anerkennung der Leistungen und der harten Arbeit" der unabhängigen Bughunter bisher nicht ausreicht.
Um die Top-Prämien zu erhalten, müssen Bughunter in Zukunft aber etwas mehr Vorarbeit leisten, denn Google führt "qualitätsbasierte Belohnungsmodifikatoren" ein. Wichtig ist dem Unternehmen, dass die unabhängigen Berichte möglichst genau aufzeigen, wie die entdeckten Lücken ausgenutzt werden können. Bei "außergewöhnlicher Qualität" gibt es die 1,5-fache Belohnung, bei "geringer Qualität" wird die Prämie halbiert.
Siehe auch:
Wie das Team betont, sieht man das vor einem Jahr ausgerufene Ziel als erfüllt an, mithilfe der Community "Schwachstellen in Erstanbieter-Android-Anwendungen zu reduzieren". Allerdings habe man das Feedback erhalten, dass die "Anerkennung der Leistungen und der harten Arbeit" der unabhängigen Bughunter bisher nicht ausreicht.
Zwei große Anpassungen
Deshalb hat das Unternehmen große Anpassungen für das VRP bekannt gegeben. Die Belohnungsbeträge, die für die Meldung von Fehlern ausbezahlt werden, wurden um das bis zu 10-fache erhöht. Damit steigt etwa die Belohnung für das Aufdecken einer Remote Code Execution-Lücke in sogenannten Tier-1-Apps wie Gmail von 30.000 auf 300.000 US-Dollar.Um die Top-Prämien zu erhalten, müssen Bughunter in Zukunft aber etwas mehr Vorarbeit leisten, denn Google führt "qualitätsbasierte Belohnungsmodifikatoren" ein. Wichtig ist dem Unternehmen, dass die unabhängigen Berichte möglichst genau aufzeigen, wie die entdeckten Lücken ausgenutzt werden können. Bei "außergewöhnlicher Qualität" gibt es die 1,5-fache Belohnung, bei "geringer Qualität" wird die Prämie halbiert.
Zusammenfassung
- Mobile Vulnerability Reward Program feiert einjähriges Bestehen
- Über 40 Android-App-Lücken im letzten Jahr gemeldet
- Fast 100.000 US-Dollar im letzten Jahr für Hinweise ausgezahlt
- Google erhöht Prämien für Bug-Bounty-Programm jetzt deutlich
- Belohnungen für schwere Sicherheitslücken um bis zu zehnfach gestiegen
- Neue qualitätsbasierte Belohnungsmodifikatoren eingeführt
- Außergewöhnliche Berichtsqualität bringt 1,5-fache Prämie
Siehe auch:
Thema:
Googles Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Google
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
- Pixel 10a: Reicht das Einsteigermodell oder doch besser Premium?
- Acer Chromebook Plus Spin 514 entwickelt sich zum Windows-Killer
- Acer Chromebook Tab 311: So praxistauglich ist das Chromebook-Tablet
- iPhone, Pixel & Galaxy: Aktuelle Smartphone-Flaggschiffe im Vergleich
Google-Beiträge im Forum
Interessante Links
- Google LLC
- Google I/O-Themenspecial
- Google Drive-Themenspecial
- Android-Themenspecial
- Chrome-Themenspecial
- Nexus 7-Themenspecial
- Google+-Themenspecial
- Google Earth-Themenspecial
- Google Maps-Themenspecial
- Street View-Themenspecial
- Google Stadia-Themenspecial
- Google Glass-Themenspecial
- News zu Wirtschaft und anderen Firmen
Neue Nachrichten
- Amazon Prime Day: Die Tages- und Blitzangebote im Vergleich
- Optionales Windows-11-Update mit neuer Wiederherstellung gestartet
- Neue Ikea-Smart-Home-Produkte aufgetaucht - das soll bald kommen
- Preis-Kracher im Vodafone-Netz: 70 GB Allnet-Flat für nur 9,99 Euro
- AMD bestätigt Probleme mit FSR-Treiber 26.6.2 auf vielen Windows-PCs
- Apple startet iOS 27 Beta 2 und zeigt, was Nutzer ab Herbst erwartet
- Samsung Galaxy Z Flip8, Fold8 & Fold8 Ultra: Infos zu Farben & Speicher
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen