Google musste 2019 sehr viel mehr Bug Bounty-Prämien auszahlen
Der Internet-Konzern Google zahlt immer mehr Belohnungen an Sicherheits-Forscher aus, die Informationen zu Schwachstellen in den Diensten des Unternehmens fanden und übermittelten. Im letzten Jahr haben sich die Prämien fast verdoppelt.
Insgesamt überwies das Unternehmen im Jahr 2019 nach eigenen Angaben 6,5 Millionen Dollar an Sicherheitsforscher. 1,9 Millionen Dollar wurde dabei für Informationen zu Schwachstellen in der Android-Plattform bezahlt. Hinzu kamen 1 Million Dollar für Chrome und 800.000 Dollar für Google Play. Die übrigen 2,1 Millionen Dollar verteilten sich auf diverse andere Produkte des Unternehmens.
Google verwies auch darauf, dass es eine ganze Reihe von Sicherheitsforschern gibt, denen das Gehalt aus ihrem normalen Job völlig ausreicht. Diese können sich dafür entscheiden, ihre Belohnung für gemeinnützige Zwecke zu spenden. Auf diese Weise kamen im letzten Jahr 507.000 Dollar zusammen - das ist fast der fünffache Wert des Vorjahreszeitraums.
Man kann aber begründete Vermutungen anstellen. So kann man davon ausgehen, dass vor allem auch die Steigerung von Einzelbelohnungen für das starke Plus verantwortlich ist. Um mit den Preissteigerungen auf dem Schwarzmarkt mithalten zu können, mussten die Prämien teils ordentlich erhöht werden. Für kritische Schwachstellen in Android kann es so bis zu einer Million Dollar geben - allerdings wurde ein solch hoher Betrag noch nicht vergeben.
Siehe auch: Bug Bounty: Google zahlt auch für Lücken fremder Android-Apps
Google verwies auch darauf, dass es eine ganze Reihe von Sicherheitsforschern gibt, denen das Gehalt aus ihrem normalen Job völlig ausreicht. Diese können sich dafür entscheiden, ihre Belohnung für gemeinnützige Zwecke zu spenden. Auf diese Weise kamen im letzten Jahr 507.000 Dollar zusammen - das ist fast der fünffache Wert des Vorjahreszeitraums.
Starke Zunahme
Seit dem Start des Bug Bounty-Programms hat Google etwas mehr als 21 Millionen Dollar ausgeschüttet. Über die letzten drei Jahre hinweg sah es so aus, als würde sich der jährlich benötigte Betrag bei um die drei Millionen Dollar einpendeln oder von dieser Basis aus langsam steigen. Im letzten Jahr ging es dann aber doch plötzlich sehr steil nach oben. Woran dies lag, ist aus den veröffentlichten Daten nicht zu erkennen.Man kann aber begründete Vermutungen anstellen. So kann man davon ausgehen, dass vor allem auch die Steigerung von Einzelbelohnungen für das starke Plus verantwortlich ist. Um mit den Preissteigerungen auf dem Schwarzmarkt mithalten zu können, mussten die Prämien teils ordentlich erhöht werden. Für kritische Schwachstellen in Android kann es so bis zu einer Million Dollar geben - allerdings wurde ein solch hoher Betrag noch nicht vergeben.
Siehe auch: Bug Bounty: Google zahlt auch für Lücken fremder Android-Apps
Thema:
Googles Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Google
- Pixel 10a: Reicht das Einsteigermodell oder doch besser Premium?
- Acer Chromebook Plus Spin 514 entwickelt sich zum Windows-Killer
- Acer Chromebook Tab 311: So praxistauglich ist das Chromebook-Tablet
- iPhone, Pixel & Galaxy: Aktuelle Smartphone-Flaggschiffe im Vergleich
- Pixel 10 vs. iPhone 17: Die aktuellen Flaggschiffe im Vergleichstest
Google-Beiträge im Forum
Interessante Links
- Google LLC
- Google I/O-Themenspecial
- Google Drive-Themenspecial
- Android-Themenspecial
- Chrome-Themenspecial
- Nexus 7-Themenspecial
- Google+-Themenspecial
- Google Earth-Themenspecial
- Google Maps-Themenspecial
- Street View-Themenspecial
- Google Stadia-Themenspecial
- Google Glass-Themenspecial
- News zu Wirtschaft und anderen Firmen
Neue Nachrichten
- Nach Flugzeugabsturz: Spielebranche trauert um Ubisoft-Gründer
- Galaxy Watch 9 & Ultra 2: Leak enthüllt Design der neuen Smartwatches
- Neue Weekend-Deals sind da: Media Markt & Saturn senken die Preise
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Ryzen-CPUs: AMD killt RAM-Verschlüsselung - und rudert jetzt zurück
- Windows 11 26H2: Microsoft veröffentlicht allererste Vorschau-Version
- Apple M6-Prozessoren: TSMC liefert erste 2nm-Chips für neue Macs
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!