xAI: Elon Musk will mit KI "die physische Welt beherrschen"
Obwohl die Firma bisher keine nennenswerten Erfolge erzielt hat, sammelt xAI momentan viel Geld von zahlungswilligen Investoren ein. Musk sagt seinem Unternehmen, dass sich mit der Entwicklung künstlicher Intelligenz beschäftigt, eine goldene Zukunft voraus.
Einem Bericht von TechCrunch zufolge sammelt das Unternehmen gerade 6 Milliarden US-Dollar von Geldgebern ein. Das Geschäft wird wohl innerhalb der nächsten Wochen abgeschlossen. Das Kapital soll xAI dabei unterstützen, die momentan enorme Lücke zu schließen, die zwischen der Firma von Musk und ihrem Hauptkonkurrenten OpenAI besteht.
Dieses Vorgehen soll zum Beispiel dabei helfen, selbstfahrende Autos zu bauen und den Optimus Bot zu entwickeln. Beide Projekte sind schon lange angekündigt, stecken aber bisher noch in der Entwicklung fest. Die sogenannten Robotaxis sollen jetzt aber am 8. August vorgestellt werden. Optimus könnte 2025 folgen.
Zumindest um die Finanzierung braucht sich Musk keine Sorgen zu machen. Obwohl sein Ruf in letzter Zeit auch in Investorenkreisen etwas gelitten hat, gibt es immer noch genügend Geldgeber, die es kaum erwarten können, die Firmen des kontrovers diskutierten Unternehmers zu unterstützen.
Siehe auch:
Musk sammelt frisches Geld
xAI, die Firma von Elon Musk, die sich mit der Entwicklung künstlicher Intelligenz beschäftigt, ist im März gerade ein Jahr alt geworden. Seit ihrer Gründung mangelt es dem Unternehmen und vor allem seinem Besitzer aber nicht an großen Ambitionen. Um seine Pläne in die Tat umzusetzen, ist Musk gerade auf der Suche nach neuen Investoren, die frisches Kapital in die Kassen von xAI spülen sollen.Einem Bericht von TechCrunch zufolge sammelt das Unternehmen gerade 6 Milliarden US-Dollar von Geldgebern ein. Das Geschäft wird wohl innerhalb der nächsten Wochen abgeschlossen. Das Kapital soll xAI dabei unterstützen, die momentan enorme Lücke zu schließen, die zwischen der Firma von Musk und ihrem Hauptkonkurrenten OpenAI besteht.
xAI mit bisher mäßigem Erfolg
Das Interesse bei Investoren ist riesig, obwohl xAI außer der KI Grok noch keine Produkte auf den Markt gebracht hat. Und auch der Bot, der auf X aktiv ist, fiel in der Vergangenheit vor allem durch das Verbreiten von Falschmeldungen auf. Bei einer davon hatte die KI aus einem Basketballspieler einen steinewerfenden Randalierer gemacht, da sie eine Redewendung missverstand und ihre Meldung mit frei erfundenen zusätzlichen Informationen ausschmückte.Unternehmen teilen Ressourcen
Musk ist dennoch von xAI überzeugt und möchte nach eigener Aussage in Zukunft mit der Firma "die physische Welt beherrschen". Den entscheidenden Vorteil sieht er in der Zusammenarbeit seiner einzelnen Geschäfte. So ist wohl geplant eigens programmierte KI-Modelle mit sämtlichen Daten zu füttern, die Tesla, X, Neuralink und Co generieren.Dieses Vorgehen soll zum Beispiel dabei helfen, selbstfahrende Autos zu bauen und den Optimus Bot zu entwickeln. Beide Projekte sind schon lange angekündigt, stecken aber bisher noch in der Entwicklung fest. Die sogenannten Robotaxis sollen jetzt aber am 8. August vorgestellt werden. Optimus könnte 2025 folgen.
Zumindest um die Finanzierung braucht sich Musk keine Sorgen zu machen. Obwohl sein Ruf in letzter Zeit auch in Investorenkreisen etwas gelitten hat, gibt es immer noch genügend Geldgeber, die es kaum erwarten können, die Firmen des kontrovers diskutierten Unternehmers zu unterstützen.
Zusammenfassung
- xAI von Elon Musk feierte im März ersten Geburtstag
- Unternehmen sammelt 6 Milliarden US-Dollar ein
- Kapital soll helfen, Lücke zu OpenAI zu schließen
- Großes Investoreninteresse trotz bisher fehlender Produkte
- Schwache KI Grok verursachte Falschmeldungen auf X
- Musk plant, physische Welt mit xAI zu dominieren
- Finanzierung durch zahlreiche unterstützungswillige Geldgeber gesichert
Siehe auch:
- Tesla lässt umstrittenes Gehaltspaket an Musk einfach neu abstimmen
- Kunden wenden sich von Tesla ab, weil Elon Musks Verhalten sie abstößt
- Elon Musk zum Billig-Tesla: Mitarbeiter werden "am Fließband schlafen"
- Musk scheitert mit Klage gegen Dokumentation von Hetz-Inhalten auf X
- Enthüllt: Musks SpaceX baut hunderte Spionagesatelliten für US-Behörde
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