Kein Videospeicher: Intel-PC stürzt mit BSOD ab, Trick sorgt für Abhilfe
Einige Gamer werden derzeit von einem merkwürdigen Problem heimgesucht, das zu Systemabstürzen mit dem berüchtigten Bluescreen of Death führt. Betroffen sind ersten Erkenntnissen nach nur bestimmte Intel-Prozessoren.
Die Shader-Kompilierung wird auf der CPU durchgeführt, und kann unter Umständen schon einmal zu Spitzenauslastungen von nahezu 100 Prozent führen. Um das zu verbessern, kann die Shader-Kompilierung auch parallel durchgeführt werden, um die Vorteile von Multi-Core-CPUs zu nutzen und die Ladezeiten zu verkürzen - allerdings gibt es dabei scheinbar einen Bug.
Laut Nutzer-Beobachtungen kommt es in Verbindung mit Intel-Prozessoren der 13. Generation in einigen Spielen dann dazu, dass der PC abstürzt. Zunächst friert der Bildschirm unter Umständen kurz ein, dann folgte eine Fehleranzeige. Laut den Betroffenen wird angezeigt, dass kein Videospeicher zur Verfügung steht ("kein Videospeicher mehr vorhanden beim Versuch, eine Rendering-Ressource zuzuweisen").
Einige betroffene Nutzer konnten das Problem anscheinend lösen, indem sie die Taktrate herabsetzten. Diese Übergangslösung wurde im Unreal-Engine-Forum von einem Nvidia-Ingenieur an den Nutzer "TheDucky94" weitergegeben. Es zeigte sich, dass obwohl das Spiel durch die Fehlermeldung suggeriert, das Problem hänge mit dem VRAM zusammen, das gar nicht der Fall ist.
Siehe auch:
Vorteile von Multi-Core-CPUs nicht nutzbar
Während Fortschritte in der Technologie wie Microsoft DirectStorage dazu beigetragen haben, die I/O-basierten Ladezeiten in Spielen deutlich zu reduzieren, sind lange Shader-Kompilierungszeiten etwas, mit dem Spiele weiterhin zu kämpfen haben.Die Shader-Kompilierung wird auf der CPU durchgeführt, und kann unter Umständen schon einmal zu Spitzenauslastungen von nahezu 100 Prozent führen. Um das zu verbessern, kann die Shader-Kompilierung auch parallel durchgeführt werden, um die Vorteile von Multi-Core-CPUs zu nutzen und die Ladezeiten zu verkürzen - allerdings gibt es dabei scheinbar einen Bug.
Laut Nutzer-Beobachtungen kommt es in Verbindung mit Intel-Prozessoren der 13. Generation in einigen Spielen dann dazu, dass der PC abstürzt. Zunächst friert der Bildschirm unter Umständen kurz ein, dann folgte eine Fehleranzeige. Laut den Betroffenen wird angezeigt, dass kein Videospeicher zur Verfügung steht ("kein Videospeicher mehr vorhanden beim Versuch, eine Rendering-Ressource zuzuweisen").
Einige betroffene Nutzer konnten das Problem anscheinend lösen, indem sie die Taktrate herabsetzten. Diese Übergangslösung wurde im Unreal-Engine-Forum von einem Nvidia-Ingenieur an den Nutzer "TheDucky94" weitergegeben. Es zeigte sich, dass obwohl das Spiel durch die Fehlermeldung suggeriert, das Problem hänge mit dem VRAM zusammen, das gar nicht der Fall ist.
Noch keine genauen Informationen zum Bug
Was den Absturzfehler genau auslöst, ist derzeit noch unbekannt, es gibt zudem noch keine offizielle Erklärung von Intel oder von Microsoft in Zusammenhang mit diesem Bug.
Zusammenfassung
- Merkwürdige Abstürze plagen einige Gamer
- Betroffen sind spezielle Intel-Prozessoren
- Shader-Kompilierung führt zu CPU-Spitzenlast
- Parallelisierung der Shader-Kompilierung fehlerbehaftet
- Intel-Prozessoren der 13 Generation crashen Spiele
- Taktraten-Reduktion als provisorische Lösung
- Ursache für Absturzfehler ist noch unklar
Siehe auch:
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