Bard ist tot, es lebe Gemini:
Google wechselt mal wieder wild die Namen
Google kann man in Bezug auf Projekte und Namen eine echte Sprunghaftigkeit attestieren. Ein Jahr, nachdem man den Namen "Bard" für seine KI etabliert hat, möchte man ihn wieder loswerden. In Zukunft heißt alles bei Google, was mit KI zu tun hat, Gemini.
Ende letzten Jahres war ein weiterer Name für Googles KI-Bemühungen aufgetaucht, den der Konzern selbst ins Spiel gebracht hatte: Gemini. Dieses von Grund auf neu entwickelte Sprachmodell wurde wiederum in drei Varianten unterteilt: Ultra, Pro und Nano.
Wie dann im Oktober zur Vorstellung der Pixel-8-Modelle angekündigt wurde, sollte unter anderem ein aufgebohrter "Assistant mit Bard" auf dieser Basis entstehen. Die Pläne, den Namen "Bard" weiterzunutzen, hat man aber jetzt endgültig verworfen.
Nach ersten Gerüchten zum Ende des Namens hat der App-Entwickler und Leaker Dylan Roussel auf X auf einen Changelog für Bard aufmerksam gemacht. Darin schreibt Google unmissverständlich: "Bard ist jetzt Gemini". Das Unternehmen vollzieht diesen Schritt mit der breiteren Verfügbarkeit seines fortschrittlichen Sprachmodells.
"Seit dieser Woche hat jeder Gemini-Nutzer in allen von uns unterstützten Ländern und Sprachen Zugang zu Googles bester Familie von KI-Modellen", so Google. "Um diese Tatsache besser widerzuspiegeln, haben wir Bard in Gemini umbenannt." Ebenfalls Erwähnung findet die "Gemini App" - aller Voraussicht nach das, was einmal "Assistant mit Bard" werden sollte.
Siehe auch:
Google KI: Bard geht, Gemini bleibt
Google hat eine ganz spezielle Beziehung zu seinen Projekten und deren Namen. Das Unternehmen ist berühmt-berüchtigt dafür, Vorhaben groß anzukündigen, Marken zu etablieren, und diese dann im Zweifel auch rasch wieder aus dem Auge zu verlieren. Unter dem Namen "Bard" hatte man vor rund einem Jahr auf Basis des PaLM-Modells versucht, eine Antwort auf den rasanten Aufstieg von ChatGPT zu geben. Jetzt wird Bard schon wieder gekillt.Ende letzten Jahres war ein weiterer Name für Googles KI-Bemühungen aufgetaucht, den der Konzern selbst ins Spiel gebracht hatte: Gemini. Dieses von Grund auf neu entwickelte Sprachmodell wurde wiederum in drei Varianten unterteilt: Ultra, Pro und Nano.
Wie dann im Oktober zur Vorstellung der Pixel-8-Modelle angekündigt wurde, sollte unter anderem ein aufgebohrter "Assistant mit Bard" auf dieser Basis entstehen. Die Pläne, den Namen "Bard" weiterzunutzen, hat man aber jetzt endgültig verworfen.
Nach ersten Gerüchten zum Ende des Namens hat der App-Entwickler und Leaker Dylan Roussel auf X auf einen Changelog für Bard aufmerksam gemacht. Darin schreibt Google unmissverständlich: "Bard ist jetzt Gemini". Das Unternehmen vollzieht diesen Schritt mit der breiteren Verfügbarkeit seines fortschrittlichen Sprachmodells.
"Seit dieser Woche hat jeder Gemini-Nutzer in allen von uns unterstützten Ländern und Sprachen Zugang zu Googles bester Familie von KI-Modellen", so Google. "Um diese Tatsache besser widerzuspiegeln, haben wir Bard in Gemini umbenannt." Ebenfalls Erwähnung findet die "Gemini App" - aller Voraussicht nach das, was einmal "Assistant mit Bard" werden sollte.
Zusammenfassung
- Google mal wieder sprunghaft bei Projektnamen
- Versuch, mit "Bard" auf ChatGPT zu reagieren
- Dann: Neues Sprachmodell "Gemini" in Varianten Ultra, Pro, Nano
- Pläne für "Assistant mit Bard" bei Pixel-8-Vorstellung
- Jetzt aber: "Bard" im Changelog offiziell zu "Gemini" geändert
Siehe auch:
- Trumps Ex-Berater fiel auf falsche Rechtshinweise von Google Bard rein
- Rezeptdetails und mehr: Googles Bard schaut für euch YouTube
- Google Assistant soll mit KI- und Bard-Features "aufgepimpt" werden
- Googles KI-Bot Bard ist ab sofort im deutschsprachigen Raum verfügbar
- Kein Google Bard in EU: Start wegen Datenschutzbedenken verschoben
Thema:
Videos zum Thema KI
- Pixel 11 Pro im Test: Google-Smartphone ist kein großer Sprung
- Super Bowl 2026: Google richtet mit Gemini ein neues Zuhause ein
- Google wirbt zum Super Bowl mit einer rührenden Vater-KI-Geschichte
- Google zeigt beim Super Bowl, wie KI Blinden beim Fotografieren hilft
- Künstliche Intelligenz: Roboter kommen zu Wort
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Neues PS5-Slim-Bundle mit 20-GB-Allnet-Flat im Telekom-Netz
- Medienstudie 2026: Lokale Streaming-Anbieter beliebter als Netflix & Co.
- Windows Deployment Services: So plant Microsoft nächstes WDS-Aus
- Alles zum kommenden iPad mini 8: A20-Pro-Chip und neues Design
- EU vs. X: US-Regierung mischt sich nun aktiv in EU-Rechtsprechung ein
- OpenAI leakt private Bilder: KI agiert völlig unkontrolliert
- FritzBox-Problem bestätigt: SIM-Karten sind plötzlich "verschwunden"
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen