Apple hat zu viele AirTags produziert - deshalb gibt es kein Update
Apple wird mit großer Wahrscheinlichkeit nicht vor dem Jahr 2025 den AirTag der zweiten Generation auf den Markt bringen. Hintergrund für die ungewöhnlich lange Aktualisierungs-Wartezeit soll eine Fehlplanung sein.
Die nächste Generation des Trackers soll sich demnach aufgrund eines Überschusses an Lagerbeständen des ersten Modells verzögern.
Apple hatte das kleine Gerät im Jahr 2021 auf den Markt gebracht. Erwartet hatten viele daher, dass es nach zwei Jahren eine aktualisierte, verbesserte Version geben wird. Doch bisher wurde daraus nichts - und es soll auch in diesem Jahr nicht so weit sein.
Der AirTag ist ein beliebtes Zubehör, dennoch hat sich Apple scheinbar sehr viel mehr Verkäufe erhofft. Es gibt zwar keine offiziellen Verkaufszahlen, aber es gibt auch keine Hinweise darauf, dass die AirTags Ladenhüter sind. Im "Power On"-Newsletter behauptet Mark Gurman nun dennoch, Apple habe es im Moment nicht eilig, den AirTag 2 auf den Markt zu bringen, da man einfach noch zu viele AirTags der ersten Generation auf Lager hat.
Gurman fügt hinzu, dass der Grund dafür ist, dass Apple "eindeutig überproduziert" habe. Lagerhäuser sollen "bis zum Rand mit AirTags gefüllt" sein, schreibt er.
Im Vergleich zum Modell der ersten Generation wird erwartet, dass die Version der zweiten Generation einen verbesserten Funkchip haben soll. Dadurch sollen die kommenden AirTags besser mit den neuen iPhones und Apple Watches zusammenarbeiten und auch eine größere Reichweite bieten.
Siehe auch:
Neuer Bericht zum AirTag 2
Das berichtet der Apple-Experte Mark Gurman in dem für Bloomberg herausgegebenen "Power On"-Newsletter. Diesem neuen Bericht zufolge wird Apples AirTag der zweiten Generation nicht im Jahr 2024 ausliefern - auch wenn viele Experten bislang davon ausgingen, dass es in diesem Jahr endlich ein Update geben werde.Die nächste Generation des Trackers soll sich demnach aufgrund eines Überschusses an Lagerbeständen des ersten Modells verzögern.
Apple hatte das kleine Gerät im Jahr 2021 auf den Markt gebracht. Erwartet hatten viele daher, dass es nach zwei Jahren eine aktualisierte, verbesserte Version geben wird. Doch bisher wurde daraus nichts - und es soll auch in diesem Jahr nicht so weit sein.
Der AirTag ist ein beliebtes Zubehör, dennoch hat sich Apple scheinbar sehr viel mehr Verkäufe erhofft. Es gibt zwar keine offiziellen Verkaufszahlen, aber es gibt auch keine Hinweise darauf, dass die AirTags Ladenhüter sind. Im "Power On"-Newsletter behauptet Mark Gurman nun dennoch, Apple habe es im Moment nicht eilig, den AirTag 2 auf den Markt zu bringen, da man einfach noch zu viele AirTags der ersten Generation auf Lager hat.
Gurman fügt hinzu, dass der Grund dafür ist, dass Apple "eindeutig überproduziert" habe. Lagerhäuser sollen "bis zum Rand mit AirTags gefüllt" sein, schreibt er.
Produktion soll erst Ende 2024 beginnen
Dieses Gerücht stimmt mit einem anderen Bericht vom Oktober überein, in dem behauptet wurde, dass die Produktion für den AirTag 2 erst Ende 2024 beginnen wird.Im Vergleich zum Modell der ersten Generation wird erwartet, dass die Version der zweiten Generation einen verbesserten Funkchip haben soll. Dadurch sollen die kommenden AirTags besser mit den neuen iPhones und Apple Watches zusammenarbeiten und auch eine größere Reichweite bieten.
Zusammenfassung
- AirTag 2 von Apple wohl erst ab 2025 erhältlich
- Mark Gurman von Bloomberg berichtet über Verzögerungen
- Überschuss an AirTag 1 führt zu Verzögerung der 2 Generation
- Aktualisierte Version des Trackers war für 2023 erwartet
- Apple hat Verkaufserwartungen anscheinend nicht getroffen
- Produktion des AirTag 2 soll Ende 2024 beginnen
- Verbesserter Funkchip für die zweite Generation erwartet
Siehe auch:
- Klage gegen Apple: AirTags sollen bevorzugtes Stalker-Werkzeug sein
- AirTags zeigen erneut: So schwindeln Airlines bei verlorenem Gepäck
- Android warnt ab sofort vor unerwünschten AirTags in der Nähe
- AirTags für den ganzen Körper: Apple arbeitet am Tracker der Zukunft
- Tracker wie AirTags sind nun offiziell im Fluggepäck erlaubt
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