Alte US-UFO-Akten müssen laut neuem Gesetz jetzt offengelegt werden
Der US-Kongress hat ein Gesetz verabschiedet, das die US-Regierung anweist, Unterlagen über UFOs und andere unerklärte Vorfälle freizugeben. Es geht dabei um Unterlagen, die älter sind als 25 Jahre. Doch es gibt noch einen Haken.
Viele Kritiker sehen das Gesetz zwar daher als gescheitert an. Dennoch erhoffen sich nun vor allem Wissenschaftler einen Einblick in ihnen bisher unbekannte Aufzeichnungen von unerklärten Vorfällen. Die Forderungen nach einem Offenlegungs-Gesetz hatten erst im Sommer 2023 Fahrt aufgenommen, als ein Whistleblower behauptete, dass die USA "intakte" UFOs besitzen.
Gemäß der neuen Bestimmung müssen die US-Nationalarchive alle Dokumente zur Freigabe sammeln, die sich auf "unidentifizierte anomale Phänomene, Technologien unbekannten Ursprungs und nicht-menschliche Intelligenz" beziehen.
Keiner dieser Begriffe wird jedoch in dem Gesetzentwurf näher definiert. "Unidentifizierte anomale Phänomene" oder UAP ist ein relativ neu eingeführter und weit gefasster Begriff, der nicht nur UFOs am Himmel, sondern auch ganz allgemein unidentifizierte Objekte beispielsweise unter Wasser oder im Weltraum umfasst.
Die Unterlagen werden freigegeben, sobald 25 Jahre seit ihrer Erstellung vergangen sind, es sei denn, der Präsident ordnet an, dass sie geheim bleiben.
Siehe auch:
US-Präsident behält das letzte Wort
Denn wer nun erhofft hat, dass die US-Regierung "brisante" Unterlagen freigeben wird, der wird enttäuscht. Das neue UFO-Gesetz sieht zwar vor, dass UFO-Aufzeichnungen freigegeben werden müssen - der US-Präsident bekommt aber eine Vollmacht, die Geheimhaltung bestimmter Dokumente anzuordnen und so die Veröffentlichung zu verhindern.Viele Kritiker sehen das Gesetz zwar daher als gescheitert an. Dennoch erhoffen sich nun vor allem Wissenschaftler einen Einblick in ihnen bisher unbekannte Aufzeichnungen von unerklärten Vorfällen. Die Forderungen nach einem Offenlegungs-Gesetz hatten erst im Sommer 2023 Fahrt aufgenommen, als ein Whistleblower behauptete, dass die USA "intakte" UFOs besitzen.
Gemäß der neuen Bestimmung müssen die US-Nationalarchive alle Dokumente zur Freigabe sammeln, die sich auf "unidentifizierte anomale Phänomene, Technologien unbekannten Ursprungs und nicht-menschliche Intelligenz" beziehen.
Keiner dieser Begriffe wird jedoch in dem Gesetzentwurf näher definiert. "Unidentifizierte anomale Phänomene" oder UAP ist ein relativ neu eingeführter und weit gefasster Begriff, der nicht nur UFOs am Himmel, sondern auch ganz allgemein unidentifizierte Objekte beispielsweise unter Wasser oder im Weltraum umfasst.
Die Unterlagen werden freigegeben, sobald 25 Jahre seit ihrer Erstellung vergangen sind, es sei denn, der Präsident ordnet an, dass sie geheim bleiben.
Zusammenfassung
- US-Kongress verlangt Freigabe von UFO-Dokumenten
- Unterlagen müssen älter als 25 Jahre sein
- Präsident kann Geheimhaltung bestimmter Dokumente anordnen
- Wissenschaftler erhoffen sich Zugang zu unbekannten Aufzeichnungen
- Whistleblower behauptete Besitz von "intakten" UFOs in den USA
- US-Nationalarchive sammeln Dokumente über unidentifizierte Phänomene
- Begriff "unidentifizierte anomale Phänomene" weit gefasst
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