Endlich mal eine praktische KI:
Scamio erkennt Internetbetrug
Es gibt heute eine Schwemme an künstlichen Intelligenzen bzw. Chatbots, diese sind mal praktisch, mal weniger. Bitdefender hat nun einen KI-Dienst vorgestellt, der vielen Menschen das Leben im Internet erleichtern könnte, nämlich eine KI-basierte Erkennung von Betrug.
Der Antiviren-Softwarehersteller Bitdefender hat dazu nun eine KI-Software entwickelt, die klingt, als sollte sie bei vielen Eltern und Großeltern (und nicht nur dort), auf dem Rechner bzw. in den Lesezeichen zu finden sein: Scamio. Dabei handelt es sich um einen browserbasierten Chatbot-Dienst, der laut Pressemitteilung "betrügerische Onlineangebote sowie Links, Nachrichten, Bilder und QR-Codes, hinter denen sich Malware verbergen könnte" erkennt.
Scamio erkennt Fakeshops und sagt auch, ob eine Seite sicher ist (zwinker, zwinker)
Die Nutzung von Scamio ist simpel und entspricht der Art, wie es auch bei anderen KI-Chatbots her kennt. Man kann sogar sagen, dass sie sogar noch simpler ist: Denn in das entsprechende Chatfenster kann kommentarlos ein Screenshot, Text oder auch Link kopiert werden. Diese Informationen werden dann von der KI analysiert und man kommt nach einigen Sekunden mitgeteilt, ob es sich dabei um einen Scam, also Betrug handeln könnte.
Scamio steht kostenlos zur Verfügung, man muss sich lediglich mit einem Bitdefenderkonto anmelden bzw. eines bei Google und Co. damit verknüpfen. Die KI kann über den Browser sowie via Facebook Messenger genutzt werden, Versionen für WhatsApp und Telegram sollen noch nachgereicht werden.
Siehe auch:
Fake-Shops sind nicht immer einfach zu erkennen
In der Vorweihnachtszeit werden massenhaft Geschenke bestellt, in der Regel wird das bei vertrauenswürdigen Shops gemacht. Doch bei der Suche nach dem Schnäppchen landet man auch immer wieder auf Fake-Shops und bei anderen betrügerischen Maschen. Dabei ist es selbst für erfahrene Nutzer nicht immer einfach, eine solche Fälschung zu erkennen, Amateure tappen hingegen immer wieder in die Falle.Der Antiviren-Softwarehersteller Bitdefender hat dazu nun eine KI-Software entwickelt, die klingt, als sollte sie bei vielen Eltern und Großeltern (und nicht nur dort), auf dem Rechner bzw. in den Lesezeichen zu finden sein: Scamio. Dabei handelt es sich um einen browserbasierten Chatbot-Dienst, der laut Pressemitteilung "betrügerische Onlineangebote sowie Links, Nachrichten, Bilder und QR-Codes, hinter denen sich Malware verbergen könnte" erkennt.
Scamio erkennt Fakeshops und sagt auch, ob eine Seite sicher ist (zwinker, zwinker)
Die Nutzung von Scamio ist simpel und entspricht der Art, wie es auch bei anderen KI-Chatbots her kennt. Man kann sogar sagen, dass sie sogar noch simpler ist: Denn in das entsprechende Chatfenster kann kommentarlos ein Screenshot, Text oder auch Link kopiert werden. Diese Informationen werden dann von der KI analysiert und man kommt nach einigen Sekunden mitgeteilt, ob es sich dabei um einen Scam, also Betrug handeln könnte.
Kein 100-prozentiger Schutz
Die Antworten der KI sind vorsichtig und stets im Konjunktiv formuliert, man sollte sich auf das Urteil von Scamio also nicht blind verlassen - was aber natürlich nachvollziehbar ist. Die KI erläutert dabei in Grundzügen (aber nicht detailliert), warum sie zu dieser Einschätzung gekommen ist. Derzeit ist Scamio nur auf Englisch verfügbar, der Dienst ist aber bereits in der Lage, auch deutsche Betrugstexte zu erfassen bzw. zu analysieren.Scamio steht kostenlos zur Verfügung, man muss sich lediglich mit einem Bitdefenderkonto anmelden bzw. eines bei Google und Co. damit verknüpfen. Die KI kann über den Browser sowie via Facebook Messenger genutzt werden, Versionen für WhatsApp und Telegram sollen noch nachgereicht werden.
Siehe auch:
- Fakeshops entlarven: Neues Online-Tool soll Käufer vor Betrug schützen
- Beweise für "Asset Flip": The Day Before war nichts anderes als Betrug
- Amazon kämpft gegen millionenschweren Betrug mit Rückerstattungen
- Amazon: 700.000 Dollar Schaden durch Rückerstattungs-Betrug
- Microsoft löst Schlag gegen illegale Callcenter für Support-Betrug aus
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