Optimus Gen 2: Tesla zeigt zweite Version seines humanoiden Roboters
Tesla hat im Vorjahr seinen humanoiden Roboter Optimus vorgestellt, dieser wurde anfangs aber nicht gerade mit Euphorie überschüttet. Der Elektroautobauer hat sich davon aber nicht beirren lassen und hat den Bot weiterentwickelt. Nun ist die zweite Generation da.
In der Nacht auf heute hat man nun via Twitter bzw. X Optimus Gen 2 enthüllt und will damit beweisen, dass man seit den ersten Versuchen sehr weit gekommen ist (via Electrek). Im beigefügten Video sieht das auch durchaus anständig aus, was Tesla abliefert, freilich ist und bliebt das ein PR-Video, das man mit einiger Vorsicht genießen sollte.
Teslas Optimus Gen 2 ist nach Angaben des Herstellers in der Lage, etwa 30 Prozent schneller zu gehen, für eine stark verbesserte Balance sorgt dabei der Umstand, dass das Gewicht um rund zehn Kilogramm reduziert werden konnte. Auch in Sachen Sensoren hat sich einiges getan, denn laut Tesla besitzt der Bot nun ausschließlich selbst entwickelte Aktuatoren und Sensoren.
Einer der wichtigsten und wortwörtlich sensibelsten Bereiche sind die Hände: Denn diese müssen einerseits kraftvoll sein, um gut zupacken zu können, andererseits aber auch empfindlich und präzise genug sein, um Objekte wie ein Ei anzugreifen. Hier will Tesla große Fortschritte gemacht haben, wie man im Video zeigt, denn die Hände wurden neugestaltet.
Siehe auch:
- Tesla stellte humanoiden Roboter Optimus vor
- Zweite Generation von Optimus enthüllt
- Verbesserungen bei Geschwindigkeit und Balance
- Neue selbst entwickelte Aktuatoren und Sensoren
- Fortschritte bei der Handgestaltung des Bots
- Praxistauglichkeit von Optimus noch ungewiss
- Energieversorgung der Roboter bleibt Herausforderung
Tesla Optimus war anfangs eine Lachnummer
Erstmals gezeigt wurde der Tesla-Roboter im Frühjahr 2022, damals taten das die meisten aber als übliche Musk-Spinnerei ab. Auch die ersten Auftritte von Optimus waren alles andere als überzeugend, doch Tesla ließ sich davon nicht beirren und will den humanoiden Roboter umsetzen.In der Nacht auf heute hat man nun via Twitter bzw. X Optimus Gen 2 enthüllt und will damit beweisen, dass man seit den ersten Versuchen sehr weit gekommen ist (via Electrek). Im beigefügten Video sieht das auch durchaus anständig aus, was Tesla abliefert, freilich ist und bliebt das ein PR-Video, das man mit einiger Vorsicht genießen sollte.
Teslas Optimus Gen 2 ist nach Angaben des Herstellers in der Lage, etwa 30 Prozent schneller zu gehen, für eine stark verbesserte Balance sorgt dabei der Umstand, dass das Gewicht um rund zehn Kilogramm reduziert werden konnte. Auch in Sachen Sensoren hat sich einiges getan, denn laut Tesla besitzt der Bot nun ausschließlich selbst entwickelte Aktuatoren und Sensoren.
Einer der wichtigsten und wortwörtlich sensibelsten Bereiche sind die Hände: Denn diese müssen einerseits kraftvoll sein, um gut zupacken zu können, andererseits aber auch empfindlich und präzise genug sein, um Objekte wie ein Ei anzugreifen. Hier will Tesla große Fortschritte gemacht haben, wie man im Video zeigt, denn die Hände wurden neugestaltet.
Wie lange hält der Akku?
Ob und wie das in der Praxis funktioniert, wird sich natürlich erst zeigen. Tesla und Elon Musk sind jedenfalls überzeugt davon, dass solche Roboter die Zukunft des Unternehmens sein werden. Bis dahin ist aber noch ein weiter Weg, denn auch wenn Tesla in Sachen Akku-Technologie führend ist, so ist der Weg zu einem praktikablen eigenständig agierenden Roboter noch ein weiter - vor allem deshalb, weil solchen Bots innerhalb kürzester Zeit der Saft ausgeht.Siehe auch:
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
Spannende Forschungs-Videos
- Xcanbot Mate X: Der E-Rollstuhl lernt das autonome Fahren
- Erste Action-Cam und mehr: Dreame bringt viele neue Produkte
- Ecovacs Winbot W2S Pro Omni im Test: Fensterputzen wie die Profis
- Narwal Freo 20: Reinigungsroboter mit Wischwalze und Kamera im Test
- DJIs Power-Serie im Test: Powerstations für vielfältige Ansprüche
- Aiper Scuba V3: Reinigungs-Roboter für größere Pools im Test
- HoverAir Aqua: Wasserstart-Drohne für feuchte Umgebungen im Test
- Aiper EcoSurfer S2: Pool-Reiniger mit Solar-Versorgung im Test
- Navimow i210: Neuer Segway-Mähroboter mit LiDAR-Navigation im Test
- Narwal Flow 2 im Test: Saugkraft-Rekord trifft Heißwasser-Wäsche
Beiträge aus unserem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Blamabel: DHL muss bargeldlose Zahloption an der Haustür stoppen
- Windows 10 fällt auf historisches Tief - Nutzerzahlen im September 2026
- Notebooksbilliger: Angebote der Woche stark reduziert
- Micron: Selbst wenn KI-Blase platzt, treiben Roboter Speicherpreise
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Beta-Update: Diese Funktionen testet Microsoft für Windows 11 25H2
- Gigabit-Grundbuch: Neues Gesetz soll Glasfaserausbau beschleunigen
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen