Vorbild Sonic: Sega will viele Marken wie Persona und Yakuza verfilmen
Viele Jahre lang galten Spieleverfilmungen als Kinokassengift und das zurecht. Denn die Qualität der Filme war teils miserabel. Doch zuletzt hat sich das Blatt gewendet, einer der dafür verantwortlichen Filme war Sonic. Publisher Sega ist nun auf den Geschmack gekommen.
Sonic gehört zu den Filmen, die für diese Trendumkehr mitverantwortlich sind und es verwundert nicht, dass nächstes Jahr bereits die dritte Auflage folgen wird. Sonic-Publisher Sega freut das natürlich und das japanische Unternehmen hat sprichwörtlich Blut geleckt. Denn man plant, weitere Marken für das Kino umzusetzen bzw. die Rechte zu vergeben.
Für Sega sind die Sonic the Hedgehog-Filme auch mehr als nur ein Zubrot, CNBC schreibt, dass die Produktionen mitgeholfen haben, das 63 Jahre alte Unternehmen "wiederzubeleben". Das sagte auch Shuji Utsumi, CEO von Sega im Interview mit der auf Wirtschaft spezialisierten Seite.
"Wir haben Sonic gerade in großem Stil wiederbelebt, nicht nur durch Spiele, sondern auch durch Filme und Fernsehsendungen, und tatsächlich ist Sonic auch in Roblox, und wir arbeiten jetzt eng mit Lego zusammen, so dass Sonic jetzt wieder auflebt", sagte Utsumi. "Wir haben andere große Marken und ich kann nicht zu viel darüber sagen, aber wir denken darüber nach, auch andere klassische Sega-IPs wiederzubeleben."
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Sonic the Hedgehog (2020) hat 320 Millionen Dollar, die Fortsetzung hat im Vorjahr 405 Millionen Dollar eingespielt. Konkret erwähnte Utsumi neben Sonic "noch zwei weitere große IPs", konkret erwähnte er Persona und Yakuza und meinte, dass diese Marken auch "woanders" sein können als nur in Spielen. Details nannte er aber bisher nicht.
Siehe auch:
Pikachu, Mario und Sonic
Pokémon: Meisterdetektiv Pikachu, Der Super Mario Bros. Film und die Sonic the Hedgehog-Filme: Das sind nur einiger der Produktionen, die in den vergangenen Jahren dafür verantwortlich waren, dass Gaming-Verfilmungen tatsächlich keine Zeitverschwendung im Kino sind, sondern im Gegenteil Spaß machen können.Sonic gehört zu den Filmen, die für diese Trendumkehr mitverantwortlich sind und es verwundert nicht, dass nächstes Jahr bereits die dritte Auflage folgen wird. Sonic-Publisher Sega freut das natürlich und das japanische Unternehmen hat sprichwörtlich Blut geleckt. Denn man plant, weitere Marken für das Kino umzusetzen bzw. die Rechte zu vergeben.
Für Sega sind die Sonic the Hedgehog-Filme auch mehr als nur ein Zubrot, CNBC schreibt, dass die Produktionen mitgeholfen haben, das 63 Jahre alte Unternehmen "wiederzubeleben". Das sagte auch Shuji Utsumi, CEO von Sega im Interview mit der auf Wirtschaft spezialisierten Seite.
"Wir haben Sonic gerade in großem Stil wiederbelebt, nicht nur durch Spiele, sondern auch durch Filme und Fernsehsendungen, und tatsächlich ist Sonic auch in Roblox, und wir arbeiten jetzt eng mit Lego zusammen, so dass Sonic jetzt wieder auflebt", sagte Utsumi. "Wir haben andere große Marken und ich kann nicht zu viel darüber sagen, aber wir denken darüber nach, auch andere klassische Sega-IPs wiederzubeleben."
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Sonic the Hedgehog (2020) hat 320 Millionen Dollar, die Fortsetzung hat im Vorjahr 405 Millionen Dollar eingespielt. Konkret erwähnte Utsumi neben Sonic "noch zwei weitere große IPs", konkret erwähnte er Persona und Yakuza und meinte, dass diese Marken auch "woanders" sein können als nur in Spielen. Details nannte er aber bisher nicht.
Zusammenfassung
- Spieleverfilmungen früher oft schlecht
- Sonic-Film trug zur Trendwende bei
- Sega will weitere Marken verfilmen
- Sonic-Filme beleben Sega neu
- CEO Utsumi plant Marken-Revival
- Sonic-Film (2020) spielte 320 Mio. $
- Persona und Yakuza als wahrscheinliche Filmprojekte
Siehe auch:
- Dreamcast Classic: Sega hat die Idee aus speziellem Grund aufgegeben
- Deal abgeschlossen: Sega übernimmt Angry Birds-Entwickler Rovio
- Sega dachte in den 1990ern, dass man Sonys PlayStation "killen" kann
- Sega: Kein Interesse an einer Übernahme durch Microsoft
- Jetzt fix: Sega kauft Angry Birds-Macher Rovio für 706 Millionen Euro
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