Warentest: Google und Microsoft sind Cloud-Sieger, Apple fällt durch
Cloud-Dienste sind heute eine Selbstverständlichkeit und kosten auch nicht die Welt, denn für einige Euro im Monat bekommt man schnell 1 TB an Speicher und mehr. Das waren auch die Voraussetzungen für die Stiftung Warentest, sie hat sich neun Cloud-Dienste angesehen.
Wie die deutsche Test-Institution in einer Mitteilung schreibt, sind vier von neun Cloud-Diensten als gut zu werten, drei bekamen die Note befriedigend, einmal lautete das Fazit ausreichend (Note 3,6) und einmal mangelhaft (Note 4,9). Letzteres traf auf den Dienst Livedrive Briefcase zu. Interessant ist aber, welcher Cloud-Anbieter als Vorletzter geführt wird, denn das ist niemand Geringerer als Apple.
Konkret nahm die Stiftung Warentest iCloud Plus unter die Lupe. Das Cloud-Angebot des Konzerns aus dem kalifornischen Cupertino fiel vor allem im Hinblick auf Mängel in den AGB durch, auch die Datenschutzerklärung war alles andere als sauber. Die Abschlussnote im Fall von Apple lautete 3,6.
Testsieger wurde Google mit einer Note von 2,1, also einem Gut. Beim Suchmaschinenriesen werteten die Warentest-Experten nur den Basisschutz persönlicher Daten als "befriedigend", dieses Urteil wurde auch in sechs weiteren Fällen ausgesprochen.
Platz 2 ging mit Note 2,3 ex aequo an Microsoft OneDrive, Strato HiDrive Basic und Telekom Magenta Cloud XL. Hierzu schreibt die Stiftung Warentest: "Wer auf europäischen Datenschutz Wert legt, ist mit den Diensten von Telekom und Strato gut beraten. "Den vollständigen Test findet man in der November-Ausgabe der Zeitschrift test sowie auf der Webseite der Stiftung Warentest.
Der Testsieger Google Cloud-Computing-Dienste
Platz 2 Microsoft OneDrive
Platz 2 Strato HiDrive
Platz 2 Telekom Magenta Cloud
Download OneDrive - Microsofts Cloud-Speicher
Siehe auch:
Google gewinnt, Apple nur Vorletzter
Die von der Stiftung Warentest untersuchten Kriterien waren dabei Handhabung, Geschwindigkeit, Basisschutz persönlicher Daten, Vielseitigkeit und die AGB bzw. die dortigen Mängel. Voraussetzung waren, wie anfangs erwähnt, ein Speicher von mindestens einem Terabyte, die Kosten betrugen zwischen sieben und zwölf Euro.Wie die deutsche Test-Institution in einer Mitteilung schreibt, sind vier von neun Cloud-Diensten als gut zu werten, drei bekamen die Note befriedigend, einmal lautete das Fazit ausreichend (Note 3,6) und einmal mangelhaft (Note 4,9). Letzteres traf auf den Dienst Livedrive Briefcase zu. Interessant ist aber, welcher Cloud-Anbieter als Vorletzter geführt wird, denn das ist niemand Geringerer als Apple.
Konkret nahm die Stiftung Warentest iCloud Plus unter die Lupe. Das Cloud-Angebot des Konzerns aus dem kalifornischen Cupertino fiel vor allem im Hinblick auf Mängel in den AGB durch, auch die Datenschutzerklärung war alles andere als sauber. Die Abschlussnote im Fall von Apple lautete 3,6.
Testsieger wurde Google mit einer Note von 2,1, also einem Gut. Beim Suchmaschinenriesen werteten die Warentest-Experten nur den Basisschutz persönlicher Daten als "befriedigend", dieses Urteil wurde auch in sechs weiteren Fällen ausgesprochen.
Platz 2 ging mit Note 2,3 ex aequo an Microsoft OneDrive, Strato HiDrive Basic und Telekom Magenta Cloud XL. Hierzu schreibt die Stiftung Warentest: "Wer auf europäischen Datenschutz Wert legt, ist mit den Diensten von Telekom und Strato gut beraten. "Den vollständigen Test findet man in der November-Ausgabe der Zeitschrift test sowie auf der Webseite der Stiftung Warentest.
Der Testsieger Google Cloud-Computing-Dienste
Platz 2 Microsoft OneDrive
Platz 2 Strato HiDrive
Platz 2 Telekom Magenta Cloud
Download OneDrive - Microsofts Cloud-Speicher
Zusammenfassung
- Stiftung Warentest bewertet neun Cloud-Dienste
- Handhabung, Geschwindigkeit, Datenschutz, Vielseitigkeit, AGB
- Vier Dienste als gut bewertet, drei befriedigend, eines mangelhaft
- Apples iCloud Plus als vorletzter mit Mängeln in AGB und Datenschutz
- Livedrive Briefcase als schlechtester Dienst mit Note 4,9
- Testsieger ist Google mit Note 2,1 trotz befriedigendem Datenschutz
- Microsoft OneDrive, Strato HiDrive Basic und Magenta Cloud XL Platz 2
Siehe auch:
- Ubisoft zu Spiele-CDs und Downloads: Niemand will nur Cloud-Gaming
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- Google eröffnet erstes großes Cloud-Datenzentrum in Deutschland
- Cloud-Kartell? Großbritannien ermittelt gegen Microsoft und Amazon
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