Tag 2 und schon leere Töpfe:
KfW stoppt neues Elektro-Förderprogramm
Gestern hat die KfW-Bank ein neues Solar-Förderprogramm für Elektroautos gestartet und die dazugehörige Webseite ging wegen des Ansturms auch schnell in die Knie. Die Eile vieler Nutzer war aber nachvollziehbar, denn heute sind die Fördertöpfe bereits leer.
"War" deshalb, weil das Ganze bereits bzw. fürs erste wieder Geschichte ist. Wie ZDF heute berichtet, sind nämlich alle zur Verfügung stehenden Mittel bereits vergeben worden. Laut einer KfW-Mitteilung wurden insgesamt rund 33.000 Anträge bewilligt, und zwar "trotz zwischenzeitlicher technischer Verzögerungen", so die Bank.
Insgesamt hatte das Bundesministerium für Digitales und Verkehr Fördermittel in Höhe von 300 Millionen Euro bereitgestellt. Davon sind bereits am gestrigen Dienstag bis 18 Uhr 23.000 Anträge eingegangen, es waren bis zu diesem Zeitpunkt also 200 Millionen Euro weg. Die maximale Fördersumme betrug 10.200 Euro. Um das Maximum zu erhalten, musste man aber bestimmte Bedienungen erfüllen, darunter die Freigabe des Fahrzeug-Akkus für das Entladen - was als Reserve dienen kann bzw. soll.
Wie bereits berichtet, war der Nutzeransturm so gewaltig, dass das dazugehörige Portal zusammenbrach. Laut KfW konnte man alleine in den ersten drei Stunden des Antragsfensters mehr als 100.000 Besucher zählen, vor der Öffnung des Programms haben sich etwa doppelt so viele Menschen auf der Seite informiert.
Mittlerweile sind die Töpfe fürs erste komplett leer. Für all jene, die nicht zum Zuge gekommen sind, gibt es immerhin eine gute Nachricht: Weitere 200 Millionen wurden bereits bewilligt, diese Gelder werden allerdings erst nächstes Jahr ausgeschüttet.
Bluetti Sommer-Sale 2023 Powerstations, Akkus und Solarmodule
Siehe auch:
Solar-Eigenheime angesprochen
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, ist für staatliche Förderungen zuständig und gestern startete man eine neue Initiative für die Erweiterung der Ladeinfrastruktur. Konkret waren Eigenheimbesitzer mit Solaranlagen angesprochen, denn das Förderprogramm 442 war für Photovoltaikanlagen und Ladestation sowie Batteriespeichersysteme gedacht."War" deshalb, weil das Ganze bereits bzw. fürs erste wieder Geschichte ist. Wie ZDF heute berichtet, sind nämlich alle zur Verfügung stehenden Mittel bereits vergeben worden. Laut einer KfW-Mitteilung wurden insgesamt rund 33.000 Anträge bewilligt, und zwar "trotz zwischenzeitlicher technischer Verzögerungen", so die Bank.
Insgesamt hatte das Bundesministerium für Digitales und Verkehr Fördermittel in Höhe von 300 Millionen Euro bereitgestellt. Davon sind bereits am gestrigen Dienstag bis 18 Uhr 23.000 Anträge eingegangen, es waren bis zu diesem Zeitpunkt also 200 Millionen Euro weg. Die maximale Fördersumme betrug 10.200 Euro. Um das Maximum zu erhalten, musste man aber bestimmte Bedienungen erfüllen, darunter die Freigabe des Fahrzeug-Akkus für das Entladen - was als Reserve dienen kann bzw. soll.
Wie bereits berichtet, war der Nutzeransturm so gewaltig, dass das dazugehörige Portal zusammenbrach. Laut KfW konnte man alleine in den ersten drei Stunden des Antragsfensters mehr als 100.000 Besucher zählen, vor der Öffnung des Programms haben sich etwa doppelt so viele Menschen auf der Seite informiert.
Mittlerweile sind die Töpfe fürs erste komplett leer. Für all jene, die nicht zum Zuge gekommen sind, gibt es immerhin eine gute Nachricht: Weitere 200 Millionen wurden bereits bewilligt, diese Gelder werden allerdings erst nächstes Jahr ausgeschüttet.
Bluetti Sommer-Sale 2023 Powerstations, Akkus und Solarmodule
Zusammenfassung
- KfW-Bank startet neues Solar-Förderprogramm für Elektroautos
- Webseite der Bank bricht wegen hohem Nutzeransturm zusammen
- Fördertöpfe nach einem Tag bereits leer, 33.000 Anträge bewilligt
- Förderprogramm für Photovoltaik, Ladestationen und Batteriespeicher
- Bundesministerium stellte 300 Millionen Euro Fördermittel bereit
- Maximale Fördersumme von 10.200 Euro unter bestimmten Bedingungen
- Weitere 200 Millionen Euro für nächstes Jahr bewilligt
Siehe auch:
- Tag 1: KfW-Portal für Photovoltaik-Förderprogramm bricht zusammen
- Flut chinesischer E-Autos: EU meint, dass die Elektroautos zu billig sind
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- Xiaomi darf Elektroauto bauen: China erteilt Freigabe für Produktion
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