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DJI Mini 4 Pro: Technische Daten der neuen Mini-Drohne
DJI steht kurz vor dem Launch der neuen DJI Mini 4 Pro, welche kürzlich von uns bereits auf diversen offiziellen Marketing-Bildern gezeigt wurde. Mittlerweile liegt uns auch ein Datenblatt der neuen "Mini"-Drohen vor, das die zuvor als Gerüchte verbreiteten Neuerungen bestätigt.
Die neue Drone bietet als wichtige Neuerungen unter anderem ActiveTrack 360, mit dem man eine verbesserte Objektverfolgung erzielen will. Ebenfalls neu ist die omnidirektionale Hinderniserkennung, mit der die Drohne auf ihrem Weg automatisch möglichen Hindernissen ausweichen kann. In Kombination mit ActiveTrack 360 können so vorab festgelegte Strecken automatisch abgeflogen werden, ohne Unfälle zu riskieren.
DJI bewirbt die Mini 4 Pro als seine bisher fortgeschrittenste Kameradrohne im Mini-Format. Sie besitzt einen Kamerasensor mit 48 Megapixeln Auflösung im 1/1.3-Zoll-Format mit Dual-Native-ISO, einer maximalen Blendengröße von F/1.7-Blende und 0,6 Mikrometer Pixelkantenlänge. DJI nutzt natürlich Pixel-Binning, um so mehr Bilddaten zu sammeln, einen höheren Dynamikumfang zu erreichen und Details in Highlights und Schatten hervorzuholen.
DJI verspricht außerdem einen verbesserten Algorithmus zur Rauschreduzierung bei Nachtaufnahmen. Um möglichst beeindruckende Bilder zu liefern, soll die Kamera nun mit einem Neigewinkel von maximal 60 Grad aufwarten. Die Standardbatterie lässt bei der DJI Mini 4 Pro eine Flugdauer von bis zu 34 Minuten zu. Optional wird auch noch eine "Intelligent Flight Battery Plus" eingeführt, die 45 Minuten Flugdauer bietet, aber in Europa wie erwähnt nicht erhältlich sein wird.
Die Datenübertragung erfolgt über DJI O4, wobei bis zu 20 Kilometer weit 1080p-Video mit 60 FPS gesendet werden soll. Die DJI Mini 4 Pro entspricht somit, wie bereits berichtet, weitestgehend einer DJI Air 3, zumindest wenn es um die Videofähigkeiten geht. Die DJI Mini 4 Pro wird am 25. September offiziell vorgestellt und wird dann zu Preisen ab 799 Euro zu haben sein.
Siehe auch:
Klein aber oho
Die DJI Mini 4 Pro wird demnach "Das Mini-Maximum" darstellen, also laut dem Hersteller eine sehr gute Ausstattung in einem höchst kompakten Paket bieten. In Europa wird das Maximalgewicht mit 249 Gramm wieder knapp unter der Grenze liegen, ab der in vielen Ländern eine Erlaubnis zum Betrieb der Drohne nötig werden würde.Die neue Drone bietet als wichtige Neuerungen unter anderem ActiveTrack 360, mit dem man eine verbesserte Objektverfolgung erzielen will. Ebenfalls neu ist die omnidirektionale Hinderniserkennung, mit der die Drohne auf ihrem Weg automatisch möglichen Hindernissen ausweichen kann. In Kombination mit ActiveTrack 360 können so vorab festgelegte Strecken automatisch abgeflogen werden, ohne Unfälle zu riskieren.
Dicker Akku für 45 min Flugzeit - aber nicht in Europa
Mittels einer erweiterten Batterie kann die Flugzeit zudem deutlich gesteigert werden, wobei dies auf Länder außerhalb Europas beschränkt ist, da mit dem größeren Akku das maximal ohne Erlaubnis mögliche Gewicht der Drohne überschritten wird.DJI bewirbt die Mini 4 Pro als seine bisher fortgeschrittenste Kameradrohne im Mini-Format. Sie besitzt einen Kamerasensor mit 48 Megapixeln Auflösung im 1/1.3-Zoll-Format mit Dual-Native-ISO, einer maximalen Blendengröße von F/1.7-Blende und 0,6 Mikrometer Pixelkantenlänge. DJI nutzt natürlich Pixel-Binning, um so mehr Bilddaten zu sammeln, einen höheren Dynamikumfang zu erreichen und Details in Highlights und Schatten hervorzuholen.
4K/100FPS HDR Slow-Motion
Im Normalbetrieb kann die DJI Mini 4 Pro mit 4K-Auflösung bei 60 Bildern pro Sekunde aufzeichnen. Neu ist jetzt aber ein 100-FPS-Modus mit 4K-Auflösung und HDR, mit dem man Slow-Motion-Aufnahmen erstellen kann, um bestimmte Motive noch eindrucksvoller darzustellen. Die neue Drohne bietet außerdem 10-bit D-Log M und HLG Farbprofile und erlaubt mehr Flexibilität in der Weiterverarbeitung der Aufnahmen.DJI verspricht außerdem einen verbesserten Algorithmus zur Rauschreduzierung bei Nachtaufnahmen. Um möglichst beeindruckende Bilder zu liefern, soll die Kamera nun mit einem Neigewinkel von maximal 60 Grad aufwarten. Die Standardbatterie lässt bei der DJI Mini 4 Pro eine Flugdauer von bis zu 34 Minuten zu. Optional wird auch noch eine "Intelligent Flight Battery Plus" eingeführt, die 45 Minuten Flugdauer bietet, aber in Europa wie erwähnt nicht erhältlich sein wird.
Die Datenübertragung erfolgt über DJI O4, wobei bis zu 20 Kilometer weit 1080p-Video mit 60 FPS gesendet werden soll. Die DJI Mini 4 Pro entspricht somit, wie bereits berichtet, weitestgehend einer DJI Air 3, zumindest wenn es um die Videofähigkeiten geht. Die DJI Mini 4 Pro wird am 25. September offiziell vorgestellt und wird dann zu Preisen ab 799 Euro zu haben sein.
Zusammenfassung
- DJI bringt neue Drohne "DJI Mini 4 Pro" auf den Markt
- Neue Funktionen: ActiveTrack 360, omnidirektionale Hinderniserkennung
- Drohne hat 48 Megapixel Kamera mit 4K-Auflösung und HDR
- Erweiterte Batterie ermöglicht längere Flugzeit, jedoch nicht in Europa
- Datenübertragung über DJI O4, bis zu 20 Kilometer Reichweite
- Offizielle Vorstellung am 25. September, Preis ab 799 Euro
- DJI Mini 4 Pro ähnlich zu DJI Air 3 in Bezug auf Videofähigkeiten
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