Intel Arrow Lake: Leak gibt ersten Ausblick auf Performance-Zugewinn
Während von Intel in diesem Jahr nur noch wenig im Hinblick auf Performance-Steigerungen zu erwarten ist, sollen die Arrow-Lake-Prozessoren durchaus einen beachtlichen Schub geben - das betrifft insbesondere auch die integrierte Grafikeinheit.
Das zumindest geht aus internen Berichten Intels hervor, die Igor's Lab einsehen konnte. Demnach sollen die CPU-Einheiten in den Chips bei der Multithread-Performance um rund 21 Prozent zulegen, während die Leistungsaufnahme auf gleichem Niveau zu den derzeitigen Bauelementen liegen wird.
Allerdings ist die CPU-Performance allein in modernen Chips nur ein Teil der Gesamtleistung, nach der ein Chip zu bewerten ist. Intel wird hier insbesondere wohl auch die Grafikleistung bei der Vermarktung herausstellen. Die integrierte GPU-Einheit Xe-LPG wird auf den hauseigenen Arc-Designs basieren und in Form eines eigenständigen Chiplets an den Chip angeflanscht. Die Grafikleistung soll sich hier dann um 240 Prozent verbessern, was für zahlreiche Rechner, die nicht mit einer separaten Grafikkarte daherkommen, einen deutlichen Sprung bedeutet.
Einen bestehenden PC wird man dann aber auch nicht einfach auf den neuen Chip aufrüsten können. Intel wird den Einsatz eines neuen Sockels voraussetzen, der mehr Pins bereitstellt. Da man dann bei einem Platinentausch auch gleich auf neuere Speichertechnologien upgraden muss, ist hier eine größere Aktion nötig.
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Geduld bitte
In diesem Jahr werden die Nutzer sich noch etwas in Geduld üben müssen. Im Herbst sollen zwar die Raptor-Lake-Chips auf den Markt kommen, diese werden aber eher in neuen Rechnern verbaut sein. Aufgrund eines minimalen Performance-Gewinns ist ein Upgrade der bestehenden Prozessoren kaum sinnvoll. Dafür soll es dann aber mit den Arrow-Lake-Produkten einen deutlicheren Sprung geben.Das zumindest geht aus internen Berichten Intels hervor, die Igor's Lab einsehen konnte. Demnach sollen die CPU-Einheiten in den Chips bei der Multithread-Performance um rund 21 Prozent zulegen, während die Leistungsaufnahme auf gleichem Niveau zu den derzeitigen Bauelementen liegen wird.
Allerdings ist die CPU-Performance allein in modernen Chips nur ein Teil der Gesamtleistung, nach der ein Chip zu bewerten ist. Intel wird hier insbesondere wohl auch die Grafikleistung bei der Vermarktung herausstellen. Die integrierte GPU-Einheit Xe-LPG wird auf den hauseigenen Arc-Designs basieren und in Form eines eigenständigen Chiplets an den Chip angeflanscht. Die Grafikleistung soll sich hier dann um 240 Prozent verbessern, was für zahlreiche Rechner, die nicht mit einer separaten Grafikkarte daherkommen, einen deutlichen Sprung bedeutet.
KI im Fokus
Und auch auf die zunehmende Bedeutung von KI-Algorithmen stellt sich Intel zunehmend ein. Hierfür werden die kommenden Chips optimierte Instruktionen bekommen, wovon dann zahlreiche Anwendungen profitieren, die bereits mit den neuen technischen Fähigkeiten arbeiten.Einen bestehenden PC wird man dann aber auch nicht einfach auf den neuen Chip aufrüsten können. Intel wird den Einsatz eines neuen Sockels voraussetzen, der mehr Pins bereitstellt. Da man dann bei einem Platinentausch auch gleich auf neuere Speichertechnologien upgraden muss, ist hier eine größere Aktion nötig.
Zusammenfassung
- Intel: Arrow-Lake-Prozessoren sollen beachtlichen Schub geben
- Im Herbst: Raptor-Lake-Chips für neue Rechner
- Arrow-Lake: Multithread-Performance um 21% gesteigert
- Xe-LPG-GPU: Basiert auf Arc-Design, Grafikleistung um 240% verbessert
- Aufrüstung: Neuer Sockel mit mehr Pins nötig
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