Roboter mit Sturmgewehr getestet:
Chinas Militär probt den Scifi-Krieg
Roboterentwicklung wird durch das Militär entscheidend vorangetrieben, die Popkultur hat das Bild der automatischen Killermaschine geprägt. In dieser Hinsicht macht jetzt das chinesische Militär auf sich aufmerksam. Es hat Gewehre auf Roboter-Hunde montiert.
So hat das chinesische Militär jüngst eine seiner neuesten Entwicklungen vorgestellt: Roboter-Hunde, auf deren Rücken ein Maschinengewehr montiert wurde. Das chinesische Staatsfernsehen zeigt die bewaffneten Maschinen bei einem Test auf einem Armeegelände, bei dem scharfe Munition zum Einsatz gekommen sein soll. Die Roboter erinnern dabei klar an das, was Boston Dynamics seit einigen Jahren unter dem Namen Spot vermarktet.
Auch zur verwendeten Waffe gibt es nähere Informationen. Wie Futurezone schreibt, handelt es sich dabei wohl um das Modell QBZ-95, ein Sturmgewehr, das in China seit 1995 zur Standard-Ausrüstung der Armee, der bewaffneten Volkspolizei und verschiedenen paramilitärischen Strafverfolgungsbehörden gehört. Für die Anbringung auf dem Rücken des Roboters wurde das Gewehr mit dem Magazin nach oben montiert.
Der Roboter kann nach Angaben des chinesischen Staatsfernsehens Aufgaben wie eine Patrouille autonom erledigen. Ferner können auch potenzielle Ziele in einem überwachten Bereich selbstständig erkannt werden. Für das Abfeuern der Waffe braucht es dann aber noch den Befehl eines menschlichen Operators.
Siehe auch:
Roboter-Hunde mit Maschinengewehr: China testet
Die Entwicklung von Robotern wird auch entscheidend durch das Militär vorangetrieben. Eines der bekanntesten Unternehmen in diesem Bereich, Boston Dynamics, konnte sich in seinen frühen Tagen nur durch Gelder des US-Militärs finanzieren. Bisher kommt es aber nicht zum großflächigen Einsatz von Kampfrobotern. China will jetzt offenbar zeigen, dass man hier ebenfalls an Kampfmaschinen arbeitet.So hat das chinesische Militär jüngst eine seiner neuesten Entwicklungen vorgestellt: Roboter-Hunde, auf deren Rücken ein Maschinengewehr montiert wurde. Das chinesische Staatsfernsehen zeigt die bewaffneten Maschinen bei einem Test auf einem Armeegelände, bei dem scharfe Munition zum Einsatz gekommen sein soll. Die Roboter erinnern dabei klar an das, was Boston Dynamics seit einigen Jahren unter dem Namen Spot vermarktet.
Auch zur verwendeten Waffe gibt es nähere Informationen. Wie Futurezone schreibt, handelt es sich dabei wohl um das Modell QBZ-95, ein Sturmgewehr, das in China seit 1995 zur Standard-Ausrüstung der Armee, der bewaffneten Volkspolizei und verschiedenen paramilitärischen Strafverfolgungsbehörden gehört. Für die Anbringung auf dem Rücken des Roboters wurde das Gewehr mit dem Magazin nach oben montiert.
Der Roboter kann nach Angaben des chinesischen Staatsfernsehens Aufgaben wie eine Patrouille autonom erledigen. Ferner können auch potenzielle Ziele in einem überwachten Bereich selbstständig erkannt werden. Für das Abfeuern der Waffe braucht es dann aber noch den Befehl eines menschlichen Operators.
Zusammenfassung
- China zeigt, dass man an bewaffneten Roboter-Hunden arbeitet.
- Roboter kann Patrouille autonom erledigen, Ziele erkennen.
- Tests mit scharfer Munition auf Armeegelände.
- Gewehr: Modell QBZ-95, seit 1995 Standard-Ausrüstung Chinas.
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