Blizzard zu gelangweilten Diablo 4-Spielern:
Macht doch mal Pause
Diablo 4 verlangt Spielern auf der schwierigsten Stufe einiges ab, trotzdem melden sich erste Stimmen zu Wort, die über zu wenig Beschäftigung klagen. Blizzard antwortet mit einem ungewöhnlichen Tipp: Es sei absolut in Ordnung, einfach mal eine Pause zu machen.
Natürlich sind Entwickler sehr darauf bedacht, Spieler mit verschiedenen Systemen möglichst lange zu beschäftigen. Angesprochen auf die Kritik zum Umfang des Endgames zeigt sich Joe Piepiora, stellvertretender Spielleiter von Diablo 4, in einem IGN-Interview aber wenig besorgt. Ganz im Gegenteil, nach seiner Meinung gibt es für das "Problem" der gelangweilten Spieler eine einfache Lösung: "Wenn man alle Ziele erreicht und die Dinge getan hat, die man für wichtig hält, und eine Pause einlegen möchte, um eine Weile etwas anderes zu spielen, ist das in Ordnung", so Piepiora.
Piepiora weist darauf hin, dass Diablo 4 vom Start weg auch mit dem Gedanken entwickelt wurde, dass Spieler auch einmal eine Pause einlegen können, ohne in Bezug auf Ausrüstung hoffnungslos zurückzufallen. Am 20. Juli wird das Spiel in seine erste Saison starten. Spieler können dieses frische Kapitel nur mit einem neuen Charakter bestreiten, vorher muss allerdings die aktuelle Kampagne einmal durchgespielt worden sein. Mit diesem Saison-Prinzip biete man perfekte Wiedereinstiegspunkte: "Es ist großartig zu wissen, dass es einen Punkt gibt, an dem ich zu Diablo 4 zurückkehren kann und alle auf gleicher Augenhöhe sind", sagt Piepiora.
Siehe auch:
Kritik an Endgame-Umfang: Macht doch mal eine Pause
Blizzards neuester Titel, Diablo 4 ist erst seit 5 Wochen verfügbar, trotzdem haben sich einige sehr eifrige Spieler schon durch praktisch alle gebotenen Herausforderungen gekämpft. An der Spitze dieser Bewegung steht ein kleiner Prozentsatz an Nutzern. Die haben nicht nur Stufe 100 mit einem Permadeath-Hardcore-Charakter erreicht, sondern auch die schwersten Dungeons im Hardcore-Modus (Tier 100 Nightmare) bestritten. Wie üblich dauert es nicht sehr lang, bis erste Stimmen in der Community über Langeweile und Überdruss klagen.Natürlich sind Entwickler sehr darauf bedacht, Spieler mit verschiedenen Systemen möglichst lange zu beschäftigen. Angesprochen auf die Kritik zum Umfang des Endgames zeigt sich Joe Piepiora, stellvertretender Spielleiter von Diablo 4, in einem IGN-Interview aber wenig besorgt. Ganz im Gegenteil, nach seiner Meinung gibt es für das "Problem" der gelangweilten Spieler eine einfache Lösung: "Wenn man alle Ziele erreicht und die Dinge getan hat, die man für wichtig hält, und eine Pause einlegen möchte, um eine Weile etwas anderes zu spielen, ist das in Ordnung", so Piepiora.
Piepiora weist darauf hin, dass Diablo 4 vom Start weg auch mit dem Gedanken entwickelt wurde, dass Spieler auch einmal eine Pause einlegen können, ohne in Bezug auf Ausrüstung hoffnungslos zurückzufallen. Am 20. Juli wird das Spiel in seine erste Saison starten. Spieler können dieses frische Kapitel nur mit einem neuen Charakter bestreiten, vorher muss allerdings die aktuelle Kampagne einmal durchgespielt worden sein. Mit diesem Saison-Prinzip biete man perfekte Wiedereinstiegspunkte: "Es ist großartig zu wissen, dass es einen Punkt gibt, an dem ich zu Diablo 4 zurückkehren kann und alle auf gleicher Augenhöhe sind", sagt Piepiora.
Zusammenfassung
- Diablo 4: Erste Stimmen klagen über zu wenig Beschäftigung.
- Entwickler Joe Piepiora antwortet: Einfach mal Pause machen.
- Piepiora weist darauf hin, dass man nicht zurückfällt.
- Saison-Prinzip bietet perfekte Wiedereinstiegspunkte.
- Spieler können Saison nur nach Abschluss der Kampagne starten.
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