Twitter: Erst wurden Dritt-Apps gekillt, jetzt kostet TweetDeck Geld
Twitter macht weiter dicht, jedenfalls für Nutzer, die nicht für ein Twitter-Blue-Abonnement bezahlen wollen. Nachdem man den Drittanbieter-Apps den Garaus gemacht hatte, wird jetzt auch die offizielle Desktop-Version TweetDeck nur noch für verifizierte, zahlende Nutzer angeboten.
Der Micro-Blogging-Dienst Twitter macht seine für professionelle Anwender und Firmen konzipierte Web-App TweetDeck kostenpflichtig. Das Ganze geschieht wieder mal durch die Hintertür, denn bald soll das Tool nur noch für verifizierte Nutzer zur Verfügung stehen. Um sich verifizieren zu lassen - und damit den berühmten "blauen Haken" zu erhalten - muss man inzwischen bekanntermaßen ein Twitter Blue-Abonnement abschließen.
Mit der neuen Version von TweetDeck wird auch der Zwang zur Verwendung ebendieser neuen Ausgabe umgesetzt, sodass die bei vielen Twitter-Nutzern noch immer äußerst beliebte alte Variante in Kürze verschwinden soll. Die neue Ausgabe kann bereits ausprobiert werden, wobei zahlreiche Nutzer auch schon über Probleme klagen, weil etwa ihre Konten nicht mehr in vollem Umfang zugänglich sind.
Wer TweetDeck künftig nutzen will, muss auch in Deutschland ein Twitter-Blue-Abonnement abschließen, das aktuell hierzulande mindestens 9,52 Euro pro Monat oder 99,96 Euro für ein ganzes Jahr kostet. In Verbindung mit den jüngst umgesetzten Begrenzungen in Verbindung mit der Zahl der von einem Konto täglich einsehbaren Tweets erfolgt nun also wieder eine erhebliche Beschränkung der bisher frei zugänglichen Dienste von Twitter, die die Nutzerzahlen mit Sicherheit nicht unbedingt steigen lässt.
Siehe auch:
In 30 Tagen wird TweetDeck nur noch für verifizierte Konten angeboten
Twitter-Chef Elon Musk versucht damit offensichtlich einen weiteren Weg zu gehen, um mehr Einnahmen mit Twitter zu erwirtschaften. Die Umstellung wurde im Zuge der Ankündigung einer neuen Version von TweetDeck nur in einer kleinen Notiz erwähnt, fand aber schnell die entsprechende Aufmerksamkeit.Mit der neuen Version von TweetDeck wird auch der Zwang zur Verwendung ebendieser neuen Ausgabe umgesetzt, sodass die bei vielen Twitter-Nutzern noch immer äußerst beliebte alte Variante in Kürze verschwinden soll. Die neue Ausgabe kann bereits ausprobiert werden, wobei zahlreiche Nutzer auch schon über Probleme klagen, weil etwa ihre Konten nicht mehr in vollem Umfang zugänglich sind.
Wer TweetDeck künftig nutzen will, muss auch in Deutschland ein Twitter-Blue-Abonnement abschließen, das aktuell hierzulande mindestens 9,52 Euro pro Monat oder 99,96 Euro für ein ganzes Jahr kostet. In Verbindung mit den jüngst umgesetzten Begrenzungen in Verbindung mit der Zahl der von einem Konto täglich einsehbaren Tweets erfolgt nun also wieder eine erhebliche Beschränkung der bisher frei zugänglichen Dienste von Twitter, die die Nutzerzahlen mit Sicherheit nicht unbedingt steigen lässt.
Zusammenfassung
- Twitter macht TweetDeck kostenpflichtig für verifizierte Nutzer
- Elon Musk versucht, mehr Einnahmen zu erwirtschaften
- Alte Version von TweetDeck verschwindet bald
- Neue Version kann ausprobiert werden, aber Probleme mit Konten
- Twitter-Blue-Abonnement in Deutschland ab 10 Euro pro Monat
- Twitter begrenzt Zugriff auf Tweets, was Nutzerzahlen senken kann
Siehe auch:
- Start von Threads: Twitter implodiert und Meta will die Lücke füllen
- Twitterkalypse? Apps kaputt, Features gestört und Google straft ab
- Twitter-Chaos: Limit für angezeigte Beiträge macht Dienst unbenutzbar
- Betrug mit Promi-Konten: Twitter-Hacker muss fünf Jahre in den Knast
- Twitter: Elon Musk möchte Video-App für Smart-TVs veröffentlichen
Thema:
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
- Fox kauft Roku: Neuer Streaming-Gigant für 22 Milliarden Dollar
- Drohnen-Alternative: Schlangenroboter prüfen Hochspannungsleitungen
- 110 Billiarden Kilometer: Forscher arbeiten an Karte von Pilzgeflechten
- Genialer 5G-Tarif ist zurück: Vodafone Unlimited-Flat für 14,99 Euro
- Zelda Ocarina of Time: Leak verrät neue Details zum Gameplay
- AMD trollt Apple und meint, dass das MacBook Neo beim Gaming versagt
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen