PS5: Sony widerspricht Gerüchten um PSVR2-Flop, nennt Zahlen
Sony hat die zweite Ausgabe seines PS VR-Headsets innerhalb der ersten Wochen nach der Markteinführung häufiger verkauft als das Vorgängermodell. Große Rekorde konnte man mit dem Headset für die PS5 aber scheinbar - anders, als Sony zuvor lautstark gehofft hatte - nicht feiern.
Wie das US-Blog PushSquare bemerkte, hat Sony jüngst bei einer Präsentation zur aktuellen geschäftlichen Lage rund um die PlayStation-Sparte erstmals seit der Markteinführung konkrete Zahlen zum Erfolg des neuen PlayStation VR2 Headsets genannt. Das Headset sei innerhalb der ersten sechs Wochen nach dem Marktstart im Februar weltweit knapp 600.000 Mal über die Ladentheken gegangen, so Sony.
Sony-Statistik zum Launch des PSVR2-Headsets
Diese Zahl entspricht einem mit acht Prozent nur moderaten Anstieg der Verkaufszahlen im Vergleich zum PSVR-Headset der ersten Generation in dessen ersten sechs Wochen nach Beginn der Verfügbarkeit. Allerdings gibt es einige Faktoren, die hier begrenzend gewirkt haben: Unter anderem war das PSVR2-Headset mit seinen dazugehörigen Controllern für die ersten zwei Monate nach der offiziellen Einführung nur über Sonys eigenen PlayStation-Store zu erwerben.
Das PSVR2-Headset kostet in Deutschland offiziell 599,99 Euro, ist aber auch als Bundle im Horizon Call of The Mountain Paket für 649,99 Euro erhältlich. Das Headset bietet 4K-HDR-Grafik, wobei zwei OLED-Displays mit 2000 x 2040 Pixeln zum Einsatz kommen. Das Gerät wurde in Verbindung mit der PS5 von Testern unter anderem für den realistischen Spieleindruck gelobt, der in vielen Spielen entsteht, sofern deren Entwickler die Nutzung per VR-Headset ausreichend breit unterstützen.
Für die kommenden Monate hofft Sony auf weiterhin ordentlich steigende Verkaufszahlen, wofür man vor allem auf attraktive neue Spieltitel wie Ghostbusters: Rise of the Ghost Lord, Beat Saber, Crossfire: Sierra Squad, Resident Evil 4, Synapse, The Foglands, Green Hell VR und Behemoth setzt.
Mit seiner offiziellen Statistik versucht Sony auch der teilweise negativen Berichterstattung rund um angeblich enttäuschende Verkaufszahlen des PSVR2-Headsets entgegenzutreten. So hieß es aus Drittquellen zuletzt, dass Sony bis Ende März nur rund 270.000 Einheiten verkauft habe, was der Elektronikkonzern als kategorisch falsch zurückwies.
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Siehe auch:
Sony-Statistik zum Launch des PSVR2-Headsets
Diese Zahl entspricht einem mit acht Prozent nur moderaten Anstieg der Verkaufszahlen im Vergleich zum PSVR-Headset der ersten Generation in dessen ersten sechs Wochen nach Beginn der Verfügbarkeit. Allerdings gibt es einige Faktoren, die hier begrenzend gewirkt haben: Unter anderem war das PSVR2-Headset mit seinen dazugehörigen Controllern für die ersten zwei Monate nach der offiziellen Einführung nur über Sonys eigenen PlayStation-Store zu erwerben.
Inzwischen dürften die Verkäufe deutlich angestiegen sein
Da Sonys Statistik zu den PSVR2-Verkäufen nur die Verkäufe bis Anfang April umfasst und nur den eigenen Online-Store, dürften mittlerweile deutlich mehr Headsets verkauft worden sein. Erst nach und nach war das neue VR-Headset für die PlayStation 5 weltweit im Einzelhandel angekommen.Das PSVR2-Headset kostet in Deutschland offiziell 599,99 Euro, ist aber auch als Bundle im Horizon Call of The Mountain Paket für 649,99 Euro erhältlich. Das Headset bietet 4K-HDR-Grafik, wobei zwei OLED-Displays mit 2000 x 2040 Pixeln zum Einsatz kommen. Das Gerät wurde in Verbindung mit der PS5 von Testern unter anderem für den realistischen Spieleindruck gelobt, der in vielen Spielen entsteht, sofern deren Entwickler die Nutzung per VR-Headset ausreichend breit unterstützen.
Für die kommenden Monate hofft Sony auf weiterhin ordentlich steigende Verkaufszahlen, wofür man vor allem auf attraktive neue Spieltitel wie Ghostbusters: Rise of the Ghost Lord, Beat Saber, Crossfire: Sierra Squad, Resident Evil 4, Synapse, The Foglands, Green Hell VR und Behemoth setzt.
Mit seiner offiziellen Statistik versucht Sony auch der teilweise negativen Berichterstattung rund um angeblich enttäuschende Verkaufszahlen des PSVR2-Headsets entgegenzutreten. So hieß es aus Drittquellen zuletzt, dass Sony bis Ende März nur rund 270.000 Einheiten verkauft habe, was der Elektronikkonzern als kategorisch falsch zurückwies.
Zusammenfassung
- Sony verkaufte sein PSVR2-Headset in den ersten sechs Wochen nach Markteinführung knapp 600.000 Mal.
- Dies entspricht einem moderaten Anstieg der Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorgängermodell.
- Das PSVR2-Headset wurde in Verbindung mit der PS5 von Testern für den realistischen Spieleindruck gelobt.
- Sony hofft auf weiterhin steigende Verkaufszahlen durch attraktive neue Spieltitel.
- Sony widerspricht Berichten über angeblich enttäuschende Verkaufszahlen des PSVR2-Headsets.
- Das Headset kostet in Deutschland offiziell rund 600 Euro, ist aber auch als Bundle erhältlich.
- Es bietet 4K-HDR-Grafik und zwei OLED-Displays mit 2000x2040 Pixeln.
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Siehe auch:
- PS5: PlayStation VR2 Headset für PlayStation 5 verkauft sich schlecht
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- Sony PlayStation VR2: PS5-Headset kommt im Februar für 600 Euro
- PlayStation 5: Sony kündigt Release des neuen PS VR2-Headsets an
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